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	<title>Geschichte &#8211; FAU Freiburg</title>
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	<description>Die antikapitalistische Basisgewerkschaft</description>
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	<title>Geschichte &#8211; FAU Freiburg</title>
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		<title>Euch die Stechuhr, uns die Zeit!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 17:18:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Artikel in der FAU Verteilzeitung &#8222;Direkte Aktion&#8220; zum 1. Mai 2024 Der Beginn des 1. Mais war der Kampf um den 8-Stunden-Tag. Es wird Zeit, dass wir unsere Tradition der Forderung nach Arbeitszeitverkürzung wiederbeleben. Was damals utopisch schien &#8211; die Verringerung von 12 auf 8 Stunden pro Arbeitstag &#8211; sollte... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2024/04/05/euch-die-stechuhr-uns-die-zeit/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3271" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3271" class="size-medium wp-image-3271" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/04/8h-300x216.jpeg" alt="" width="300" height="216" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/04/8h-300x216.jpeg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/04/8h-768x554.jpeg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/04/8h-485x350.jpeg 485w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/04/8h-150x108.jpeg 150w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/04/8h.jpeg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-3271" class="wp-caption-text">Am 21. April 1856 gelingt es den Stein­metzen und Gebäude­arbeitern in Melbourne als welt­weit ersten Arbei­ter*innen, den Acht­stundentag bei vollem Lohnausgleich zu erkämpfen. Allerdings gab es bereits 1840 einen erfolgreichen Streik für einen Achtstundentag in Wellington/NZ.</p></div>
<p><em>Artikel in der FAU Verteilzeitung <a href="https://direkteaktion.org/wp-content/uploads/2024/05/DA-VZ-2024-web.pdf">&#8222;Direkte Aktion&#8220;</a> zum 1. Mai 2024</em></p>
<p>Der Beginn des 1. Mais war der Kampf um den <a href="https://freiburg.fau.org/2024/04/04/1-mai-warum-wir-heute-hier-sind/">8-Stunden-Tag</a>. Es wird Zeit, dass wir unsere Tradition der Forderung nach Arbeitszeitverkürzung wiederbeleben. Was damals utopisch schien &#8211; die Verringerung von 12 auf 8 Stunden pro Arbeitstag &#8211; sollte uns Mut machen, auch heute wieder für eine radikale Arbeitszeitverkürzung zu kämpfen.</p>
<p>Die GDL versucht aktuell die Schichtarbeit auf 35 Wochenstunden zu senken. Die der Sozialrevolution unverdächtige SPD hat die 25-Stunden-Woche in ihrem Programm. Auch in der Ökologiebewegung wird die Arbeitszeitreduktion als wichtiger Faktor für die Verhinderung des Klimakollaps und als Beitrag zur Emissionssenkung diskutiert. Bereits in „Die Eroberung des Brotes“ (1892) schrieb Peter Kropotkin, dass 4-5 Stunden pro Tag ausreichen würden, um den notwendigen Lebensunterhalt zu erarbeiten.</p>
<p>Was ist alles möglich wenn wir die ganzen Bullshitjobs einfach weg lassen, nicht mehr für den Mehrwert der Kapitalist:innen arbeiten und als ersten Schritt die ständigen Steigerungen der Produktivität Vergesellschaften?<span id="more-3267"></span></p>
<p>Wir müssen nicht nur mehr vom Mehrwert in Form von Lohn fordern, sondern auch unsere Arbeitskraft mehr und mehr dieser Verwertung entziehen. Weniger Wochenarbeitsstunden bedeutet Gesundheitsschutz, so ist Teilzeitarbeit eine Selbstschutzmaßnahme.</p>
<p>In diesem Kampf müssen wir die geschlechtergerechte Verteilung von Erwerbsarbeit, Care-Arbeit, politischer, kultureller und gesellschaftlicher Arbeit umsetzen. Es geht um materiellen Wohlstand, aber auch um Zeitwohlstand für Alle. Die wenigen Bereiche, in der die 35-Stunden-Woche durchgesetzt ist (seit 1984 IGM), müssen ausgeweitet werden. 40 Jahre danach muss die 40-Stunden-Woche endlich ein Ende haben!</p>
<p>Gegensätzlich zu diesen Forderungen und Ideen stehen Staat und Kapital, so wird auf politischer Ebene immer wieder versucht, die Lebensarbeitszeit der Arbeiter:innen zu verlängern. Sei es durch die Erhöhung des Renteneintrittalters, die Senkung der Sozialleistungen oder die Verkürzung der Bildungswege (G8 statt G9, Bachelor statt Diplom).</p>
<p>Wir sollten aus den vergangenen Kämpfen lernen und Absicherungsmaßnahmen ergreifen, damit die Verringerung der Wochenarbeitszeit nicht wieder mit Flexibilisierung und Arbeitsverdichtung erkauft wird.</p>
<p>Die 4 Tage/Wochen Regelung, wie sie gerade diskutiert wird, bei der lediglich die gleiche Arbeitszeit auf 4 Tage verteilt wird, ist keine Arbeitszeitreduktion.</p>
<h3>Zeit die Zeit zu politisieren!</h3>
<p>2025 stehen gleichzeitig die Tarifauseinandersetzungen im TVöD Bund und SuE an. Dort müssen wir für eine radikale Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich kämpfen. Die Babyboomer gehen in Rente, dies erhöht unsere Verhandlungsmacht Arbeitszeitreduktionen durchzusetzen. Diese Kämpfe müssen mit den Kämpfen um Care Arbeit und der Ökologiebewegung zusammengebracht werden, um eine gesellschaftliche Macht zu werden.</p>
<p>Weniger Wochenarbeitszeit, mehr Urlaub und Pausen! Das Ziel bleibt aber: die Abschaffung des Kapitalismus.</p>
<p><em>Peter Dreyer / Jacqueline Kirschner (FAU Freiburg) 20.03.2024</em></p>
<p><em>Mehr Artikel der &#8222;Direkte Aktion 1. Mai 2024&#8220; Ausgabe findet ihr hier: </em><a href="https://direkteaktion.org/"><em>direkteaktion.org</em></a></p>
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		<title>Filmvorführung: Die Utopie leben! Der Anarchismus in Spanien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[faufreiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 11:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Filmvorführung + Diskussionsrunde // bei gutem Wetter Open-Air 28. Juni &#124; 20:30 Uhr &#124; Wohnprojekt Luftschloss (Arne-Torgersen-Straße 24) “Die Utopie leben! Der Anarchismus in Spanien” (Vivir la utopía! El anarquismo en Espana), ist eine im Jahr 1997 unter der Regie von Juan Gamero für den spanischen Sender TVE produzierte Dokumentation.... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2024/04/04/filmvorfuehrung-die-utopie-leben-der-anarchismus-in-spanien/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Filmvorführung + Diskussionsrunde // bei gutem Wetter Open-Air<a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/05/Poster_die_utopie_leben-scaled.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3333 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/05/Poster_die_utopie_leben-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/05/Poster_die_utopie_leben-212x300.jpg 212w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/05/Poster_die_utopie_leben-724x1024.jpg 724w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/05/Poster_die_utopie_leben-768x1086.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/05/Poster_die_utopie_leben-1086x1536.jpg 1086w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/05/Poster_die_utopie_leben-1448x2048.jpg 1448w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/05/Poster_die_utopie_leben-248x350.jpg 248w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/05/Poster_die_utopie_leben-106x150.jpg 106w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/05/Poster_die_utopie_leben-scaled.jpg 1811w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" /></a></em></p>
<p><strong>28. Juni | 20:30 Uhr | Wohnprojekt Luftschloss (Arne-Torgersen-Straße 24)</strong></p>
<p>“Die Utopie leben! Der Anarchismus in Spanien” (Vivir la utopía! El anarquismo en Espana), ist eine im Jahr 1997 unter der Regie von Juan Gamero für den spanischen Sender <span class="caps">TVE</span> produzierte Dokumentation. Das Werk beschäftigt sich mit den anarchistischen und anarcho-syndikalistischen Bewegungen ab 1840 und während des Spanischen Bürgerkrieges 1936–1939. Dabei geht sie insbesondere auf den Bereich des Alltagslebens, wie der kollektiven Selbstverwaltung ein und versucht die radikalen Veränderungen aufzuzeigen, die sich in diesen Jahren ergaben.</p>
<p>Der Film besteht in erster Linie aus Interviews mit dreißig AnarchistInnen, die von ihren Erfahrungen in dieser Zeit berichten, wobei die einzelnen Interviews durch kurze Filmsequenzen, in der Regel Material aus der Zeit des Bürgerkrieges, voneinander getrennt werden. Zusammengenommen ergibt sich ein interessanter Einblick in die anarchistische Arbeiter:innenbewegung Spaniens bis zur Niederlage der Republik 1939.</p>
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		<title>Vortrag: Revolutionärer Syndikalismus in der Praxis</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2023/06/25/revolutionaerer-syndikalismus-in-der-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufreiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jun 2023 10:48:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Soziokultur]]></category>
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					<description><![CDATA[&#62;&#62; Mitschnitt des Vortrags zum Nachhoeren &#60;&#60; 21. Juli &#124; 20:00 Uhr &#124; Wohnprojekt Luftschloss (Arne Torgersen Straße 24) Vortrag und Gespräch zur Betriebsarbeit und der Frauenpolitik der Freien-Arbeiter-Union Deutschlands (FAU-D) von 1918 bis 1933 mit Jule Ehms Mit der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (FAU-D) gründete sich im Dezember 1919 die... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2023/06/25/revolutionaerer-syndikalismus-in-der-praxis/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-scaled.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2854 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-212x300.jpg 212w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-724x1024.jpg 724w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-768x1086.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-1086x1536.jpg 1086w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-1448x2048.jpg 1448w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-247x350.jpg 247w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-106x150.jpg 106w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-scaled.jpg 1810w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" /></a><a href="https://rdl.de/beitrag/revolution-rer-syndikalismus-der-praxis-die-fau-d">&gt;&gt; Mitschnitt des Vortrags zum Nachhoeren &lt;&lt;</a></strong></em></p>
<p><em><strong>21. Juli | 20:00 Uhr | Wohnprojekt Luftschloss (Arne Torgersen Straße 24)</strong></em></p>
<p><strong>Vortrag und Gespräch zur Betriebsarbeit und der Frauenpolitik der Freien-Arbeiter-Union Deutschlands (FAU-D) von 1918 bis 1933 mit Jule Ehms</strong></p>
<p>Mit der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (FAU-D) gründete sich im Dezember 1919 die erste anarcho-syndikalistische Gewerkschaft im deutschen Raum. Der Syndikalismus zeichnet sich durch einen föderalen und explizit anti-parlamentarischen Organisationsansatz aus, favorisiert die Direkte Aktion im Arbeitskampf und propagiert die Überwindung von Staat und Kapital mithilfe des Generalstreiks. Die Historikerin Jule Ehms untersucht, inwiefern es den Syndikalist:innen der Weimarer Republik gelang, dieses konfliktorientierte Programm in die Betriebe zu tragen, und geht so dem Verhältnis von politischer Radikalität und gewerkschaftlicher Praxis nach.</p>
<p>Angesichts des von staatlicher Seite neu etablierten Betriebsrats-, Tarif- und Schlichtungswesens versuchte die FAU-D ihre eigenen Antworten auf Sozialpartnerschaft und Korporatismus zu finden. Hierbei erwiesen sich die Syndikalist:innen – oft entgegen ihrer Rhetorik – als abwiegende und kompromissbereite Gewerkschafter:innen, die bereit waren, auf die sich verändernden industriellen Beziehungen und Kräfteverhältnisse mit taktischen Änderungen zu reagieren.</p>
<p>Die Syndikalist:innen hatten weiterhin den Anspruch für die &#8222;Befreiung der Frau&#8220; zu kämpfen. Inwieweit solch eine feministische Politik in der Praxis auch umgesetzt wurde oder nur Parole blieb, wollen wir im zweiten Teil der Veranstaltung betrachten.</p>
<p>Jule Ehms wird uns an diesem Abend <a href="https://www.dampfboot-verlag.de/shop/artikel/revolutionaerer-syndikalismus-der-freien-arbeiter-union-deutschlands-vom-1918-bis-1933">die Ergebnisse ihrer Forschung zu unserer Vorgängerorganisation der FAU-D</a> vorstellen. Darauf aufbauend wollen wir gemeinsam diskutieren, was wir aus den historischen Erfahrungen für unsere heutige Arbeit lernen können.</p>
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