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	<title>IWW &#8211; FAU Freiburg</title>
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	<description>Die antikapitalistische Basisgewerkschaft</description>
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		<title>Anatole Dolgoff: Links der Linken – Sam Dolgoff und die radikale US-Arbeiterbewegung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 08:24:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Syndikat]]></category>
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					<description><![CDATA[Lesung am Samstag, 24.10.20 um 10:00 &#8211; 12:00 Uhr KTS &#8211; Kulturtreff in Selbstverwaltung (Basler Straße 103) im Rahmen der Anarchistische Buchmesse Freiburg 23.-25. Oktober Aufzeichnung anarchistische Buchmesse Freiburg 2020: Links der Linken – Sam Dolgoff und die radikale US-Arbeiterbewegung Sam Dolgoff (1902-1990) war Malerarbeiter und Mitglied der Industrial Workers... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2020/10/15/anatole-dolgoff-links-der-linken-sam-dolgoff-und-die-radikale-us-arbeiterbewegung/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-1784 alignleft" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/10/DolgoffCover-300x445-1-202x300.png" alt="" width="202" height="300" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/10/DolgoffCover-300x445-1-202x300.png 202w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/10/DolgoffCover-300x445-1.png 300w" sizes="(max-width: 202px) 100vw, 202px" /><strong>Lesung am Samstag, 24.10.20 um 10:00 &#8211; 12:00 Uhr</strong><br />
KTS &#8211; Kulturtreff in Selbstverwaltung (Basler Straße 103) im Rahmen der <a href="https://buchmessefreiburg.blackblogs.org/">Anarchistische Buchmesse Freiburg 23.-25. Oktober</a></p>
<p><strong>Aufzeichnung</strong> anarchistische Buchmesse Freiburg 2020: <a href="https://rdl.de/beitrag/links-der-linken-sam-dolgoff-und-die-radikale-us-arbeiterbewegung">Links der Linken – Sam Dolgoff und die radikale US-Arbeiterbewegung</a></p>
<p>Sam Dolgoff (1902-1990) war Malerarbeiter und Mitglied der Industrial Workers of the World (IWW), auch Wobblies genannt, von den frühen 1920er-Jahren bis zu seinem Tod. Zusammen mit seiner Ehefrau, Esther Dolgoff, stand er im Zentrum des US-amerikanischen Anarchismus, insbesondere des Anarchosyndikalismus. Ihr Sohn, Anatole Dolgoff (geb. 1937), zeichnet in diesem Buch nicht nur Sam Dolgoffs Leben nach, sondern schreibt gleichzeitig eine leidenschaftliche Geschichte der radikalen Arbeiterbewegung in den USA des 20. Jahrhunderts. <span id="more-1781"></span></p>
<p>Anatole Dolgoff wuchs in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mitten im Milieu der Wobblies sowie im jüdisch geprägten Milieu der aus der Immigration kommenden Arbeiter*innen New Yorks auf. Sein Buch erzählt von der Macht der Nachbarschafts-Solidarität unter den Arbeiter*innen, aber auch von proletarischen und kulturellen Spaltungslinien.</p>
<p>Nur kurze Zeit vor den US-Wahlen am 3. November ruft das Buch die unbekannte Geschichte der US-Arbeiterbewegung in Erinnerung und zeigt, dass integrierte Gewerkschaften mit schwarzen und weißen Arbeiter*innen schon ab den Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts existierten. Gewerkschaftsaktivisten wie der afrikanische Amerikaner Ben Fletcher waren prägend für die IWW und werden im Buch ausführlich vorgestellt.</p>
<p>Buchvorstellung durch Lou Marin (<a href="https://www.graswurzel.net">Verlag Graswurzelrevolution</a>)</p>
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		<title>Gewerkschaftliche Organisierung im Niedriglohnbereich, am Beispiel der Industrial Workers of the World in New York &#8211; Geht nicht, gibt’s nicht!</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2016/04/16/gewerkschaftliche-organisierung-im-niedriglohnbereich-am-beispiel-der-industrial-workers-of-the-world-in-new-york/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2016 16:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Syndikat]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Prekäre Beschäftigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Worker Center Freiburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Freitag 13. Mai 20 Uhr Cafe in der FABRIK e.V. (Habsburgerstr. 9 im Hauptgebäude 1.OG links – nicht mit der Kneipe im Vorderhaus verwechseln!) Der allgemeinen Verschlechterung der Lebenslage für alle Lohnabhängigen in der BRD der letzten 25 Jahre konnten die Mainstream Gewerkschaften wie der DGB nichts entgegensetzen – und... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2016/04/16/gewerkschaftliche-organisierung-im-niedriglohnbereich-am-beispiel-der-industrial-workers-of-the-world-in-new-york/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freitag 13. Mai 20 Uhr </strong></p>
<p><strong>Cafe in der FABRIK e.V. </strong>(Habsburgerstr. 9 im Hauptgebäude 1.OG links – nicht mit der Kneipe im Vorderhaus verwechseln!)</p>
<p>Der allgemeinen Verschlechterung der Lebenslage für alle Lohnabhängigen in der BRD der letzten 25 Jahre konnten die Mainstream Gewerkschaften wie der DGB nichts entgegensetzen – und wollten es eigentlich auch nicht so richtig. Aber auch von linker (gewerkschaftlicher) Seite waren die Versuche, dem etwas entgegen zu setzen, begrenzt. <span id="more-741"></span> Oft genug scheinen die Organisierungsbemühungen wenig von Erfolg gekrönt zu sein. Viele Linke in der BRD sind deshalb auch der Meinung, dass es gerade im prekären Niedriglohnbereich nicht möglich ist, sich mit KollegInnen zusammen zu organisieren. Das dem nicht so sein muss, zeigen die Erfolge der IWW in den USA, aber auch in der Bundesrepublik.</p>
<p>Der Referent ist Mitglied der IWW in Frankfurt am Main und arbeitete drei Monate bei den Brandworkers, einem der IWW nahestehenden »Workers Center« in New York City.</p>
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