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	<title>Soziale Kämpfe &#8211; FAU Freiburg</title>
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	<description>Die antikapitalistische Basisgewerkschaft</description>
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	<title>Soziale Kämpfe &#8211; FAU Freiburg</title>
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		<title>Anarchistischer Antimilitarismus &#8211; Veranstaltung mit Bernd Drücke (Monatszeitung Graswurzelrevolution)</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2026/06/26/anarchistischer-antimilitarismus-die-waffen-nieder-die-haemmer-nieder-rudolf-rocker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufree]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 14:40:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Soziokultur]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Antikapitalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
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					<description><![CDATA[Was? Vortrag und Diskussion Wo? Wohnprojekt Luftschloss (Arne-Torgersen-Straße 24, 79115 Freiburg) Wann? Samstag 11.07 um 19:00 Uhr Wer? FAU Freiburg und Bernd Drücke (Referent)  Rahmenprogramm: Cold Drinks + Feuertonne Der Referent Bernd Drücke ist Anarchist, promovierter Soziologe und Koordinationsredakteur der seit 1972 erscheinenden Graswurzelrevolution, Monatszeitung für eine gewaltfreie, herrschaftslose Gesellschaft. Mit... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2026/06/26/anarchistischer-antimilitarismus-die-waffen-nieder-die-haemmer-nieder-rudolf-rocker/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/09/FAU_202606_Antimilitarismus_sharepic1.gif"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-4269 size-medium alignleft" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/09/FAU_202606_Antimilitarismus_sharepic1-222x300.gif" alt="" width="222" height="300" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/09/FAU_202606_Antimilitarismus_sharepic1-222x300.gif 222w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/09/FAU_202606_Antimilitarismus_sharepic1-259x350.gif 259w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/09/FAU_202606_Antimilitarismus_sharepic1-111x150.gif 111w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" /></a><strong>Was? Vortrag und Diskussion</strong><br />
<strong>Wo? Wohnprojekt Luftschloss (<span class="address-line1">Arne-Torgersen-Straße 24</span>, 79115 Freiburg)</strong><br />
<strong>Wann? Samstag 11.07 um 19:00 Uhr</strong><br />
<strong>Wer? FAU Freiburg und Bernd Drücke (Referent) </strong><br />
<strong>Rahmenprogramm: Cold Drinks + Feuertonne </strong></p>
<p>Der Referent Bernd Drücke ist Anarchist, promovierter Soziologe und Koordinationsredakteur der seit 1972 erscheinenden Graswurzelrevolution, Monatszeitung für eine gewaltfreie, herrschaftslose Gesellschaft.</p>
<p>Mit der Verlautbarung einer „Zeitenwende“ wird eine massiv zunehmende Militarisierung der Gesellschaft vorangetrieben. In Verbindung mit einer insgesamten autoritären und nationalistischen Entwicklung wird eine Kriegslogik propagiert, die als scheinbar alternativlos dargestellt wird.</p>
<p>Diese durchgehende Einstimmung auf Krieg hat weitreichende Folgen für uns Arbeiter:innen. Soziale Sicherungssysteme werden angegriffen und notwendige Ressourcen für Bildung, Erziehung und Gesundheit werden gekürzt &#8211; denn höhere Militärausgaben führen zu Sozialabbau. Die zivil-militärische Zusammenarbeit wird ausgebaut, was bedeutet, dass Krankenhäuser kriegstüchtig gemacht oder IT Projekte militärisch okkupiert werden (z.B. Nutzung von Robotik und Drohnen). Der Boom der Rüstungsindustrie führt zu einer industriellen Umstrukturierung. Die Rüstungskonversion hin zu einem sozialen und ökologischen Umbau gerät völlig in den Hintergrund.</p>
<p><span id="more-3892"></span></p>
<p>Doch Widerstand ist möglich. Straßenbahnfahrer in München fahren keine Bahn mit Bundeswehrwerbung drauf, Menschen wehren sich gegen Zwangsdienste, „verschönern“ öffentliche Bundeswehrwerbung, verweigern die Kooperation bei Rüstungsprojekten, …</p>
<p>Die anarchistische und anarchosyndikalistische Arbeiter:innenbewegung hat eine lange antimilitaristische Tradition. Grundüberzeugung ist, dass Krieg, Staat und die Klassenfrage untrennbar verbunden sind. Von der Verweigerung, zur Sabotage bis hin zum Generalstreik haben sich vielfältige direkte Aktionsformen als Widerstand entwickelt &#8211; jenseits von Appellen an Regierungen und Parteien.</p>
<p>Im Vortrag führt Bernd in die Geschichte und Gegenwart des Anarchismus und Antimilitarismus ein. Im Fokus der Veranstaltung sind u.a. die Fragen: Was ist Anarchistischer Antimilitarismus? Was ist er nicht? Wo verläuft die Grenze zu Pazifismus? Was können gewaltfrei-anarchistische Strategien gegen Militarisierung und für die Verwirklichung einer freiheitlich-sozialistischen Gesellschaft sein? Wie kann eine solidarische Gesellschaft jenseits von Staat, Militär, Herrschaft und Gewalt Wirklichkeit werden?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Raus auf die Straße zum internationalen feministischen Kampftag am 8. März!</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2026/03/08/raus-auf-die-strasse-zum-internationalen-feministischen-kampftag-am-8-maerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufree]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 09:27:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Syndikat]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Kämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen*kampftag]]></category>
		<category><![CDATA[internationaler feministischer Kampftag]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Der 8. März ist der internationale feministische Kampftag. Auf der ganzen Welt gehen feministische und queere Gruppen auf die Straße, um für ihre Rechte einzustehen und gegen patriarchale Herrschaft zu demonstrieren. Der diesjährige 8. März steht unter dem Motto &#8222;Jin Jiyan azadi &#8211; Internationale feministische Kämpfe verteidigen&#8220; und legt... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2026/03/08/raus-auf-die-strasse-zum-internationalen-feministischen-kampftag-am-8-maerz/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/240308-8er-maerz_sharepic_2.jpg"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-3185 size-medium" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/240308-8er-maerz_sharepic_2-300x300.jpg" alt="Sexismus am Arbeitsplatz… ist niemals OK! 8. März. Streik und Protest mit eurer feministischen Gewerkschaft!" width="300" height="300" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/240308-8er-maerz_sharepic_2-300x300.jpg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/240308-8er-maerz_sharepic_2-1024x1024.jpg 1024w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/240308-8er-maerz_sharepic_2-150x150.jpg 150w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/240308-8er-maerz_sharepic_2-768x768.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/240308-8er-maerz_sharepic_2-350x350.jpg 350w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/240308-8er-maerz_sharepic_2.jpg 1080w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der 8. März ist der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Frauentag">internationale feministische Kampftag</a>. Auf der ganzen Welt gehen feministische und queere Gruppen auf die Straße, um für ihre Rechte einzustehen und gegen patriarchale Herrschaft zu demonstrieren.</p>
<p>Der diesjährige 8. März steht unter dem Motto &#8222;<strong>Jin Jiyan azadi &#8211; Internationale feministische Kämpfe verteidigen&#8220;</strong> und legt einen Schwerpunkt auf Kurdistan, auf Rojava (Nordsyrien) und Rojhilat (Westiran).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>8. März</strong> um 16.30 Uhr: <a href="https://tacker.fr/node/17444">Kundgebung mit anschließender Demonstration</a>.</p>
<p><strong>9. März</strong>: Am 9. März findet der <a href="https://tacker.fr/index.php/node/17446">Frauen*streik</a>, ein politischer Aktionstag gegen Ungleichheit, Gewalt und die systematische Abwertung von Sorge- und Care-Arbeit statt. Während antifeministische und rechte Kräfte versuchen, Gleichberechtigung zurückzudrehen, geschlechtliche Vielfalt anzugreifen und demokratische Errungenschaften auszuhöhlen, wird an diesem Tag ein sichtbares Zeichen gesetzt.</p>
<p><strong>Die FAU Freiburg ruft ihre Mitglieder zur Beteiligung auf.<a href="https://share.joinmastodon.org/#text=https%3A%2F%2Ffreiburg.fau.org%2F2026%2F02%2F21%2Fraus-auf-die-strasse-zum-internationalen-feministischen-kampftag-am-8-maerz%2F" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" id="mastoshare" class="wp-image-4128 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2026/03/mastoshare_v1.png" alt="" width="136" height="30" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2026/03/mastoshare_v1.png 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2026/03/mastoshare_v1-150x33.png 150w" sizes="(max-width: 136px) 100vw, 136px" /></a></strong></p>
<hr />
<p><strong>Materialien</strong></p>
<p>Flyer <a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2026/03/FAU_Sexismus-am-Arbeitsplatz_Faltblatt_DINA6-Wickelfalz-DRUCKDATEI_260304.pdf" target="_blank" rel="noopener">„Sexismus am Arbeitsplatz ist niemals ok!“</a></p>
<p>Broschüre <a href="https://www.fau.org/materialien/streiken-ist-unser-gutes-recht">&#8222;Streiken ist unser gutes Recht!&#8220;</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Die Preise müssen runter!&#8220; &#8211; Demonstration am 12. November</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2022/11/06/demonstration-gegen-die-preisexplosionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2022 10:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Kämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Antikapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Teil des Bündnis &#8222;Preise runter! Freiburg&#8220; ruft die FAU Freiburg zur Teilnahme an der Demonstration &#8222;Die Preise müssen runter!&#8220; auf: Sa. 12.11.2022 14 Uhr Stühlinger Kirchplatz Immer mehr von uns wissen kaum noch, wie sie am Ende des Monats ihren Einkauf bezahlen sollen oder woher das Geld für die... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2022/11/06/demonstration-gegen-die-preisexplosionen/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/11/demo_fr_12_11_sharepic.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2625 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/11/demo_fr_12_11_sharepic-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/11/demo_fr_12_11_sharepic-300x300.jpg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/11/demo_fr_12_11_sharepic-1024x1024.jpg 1024w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/11/demo_fr_12_11_sharepic-150x150.jpg 150w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/11/demo_fr_12_11_sharepic-768x768.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/11/demo_fr_12_11_sharepic-350x350.jpg 350w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/11/demo_fr_12_11_sharepic.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Als <a href="https://freiburg.fau.org/2022/10/21/die-preise-muessen-runter-fau-freiburg-beteiligt-sich-an-linkem-protestbuendnis/">Teil des Bündnis &#8222;Preise runter! Freiburg&#8220;</a> ruft die FAU Freiburg zur Teilnahme an der Demonstration &#8222;Die Preise müssen runter!&#8220; auf:</p>
<p><strong>Sa. 12.11.2022 14 Uhr Stühlinger Kirchplatz</strong></p>
<p>Immer mehr von uns wissen kaum noch, wie sie am Ende des Monats ihren Einkauf bezahlen sollen oder woher das Geld für die anstehenden Heizkosten kommen soll. Der Krieg und die Corona-Pandemie haben ihren Einfluss auf die Inflation. Doch die Preise steigen nicht einfach so: Es ist der Zwang zur Gewinnsteigerung in unserem Wirtschaftssystem, der die Preise steigen lässt. Es sind die Unternehmen, die Gewinne aus unserer Not schlagen. Die Reichen werden immer reicher und die Armen werden immer ärmer.</p>
<p>Presse:</p>
<p>&#8211; RDL | <a href="https://rdl.de/beitrag/die-krisen-die-uns-so-zu-schaffen-machen-sind-systemischer-natur">&#8222;Die Krisen, die uns so zu schaffen machen, sind systemischer Natur!&#8220;</a></p>
<p>&#8211; SWR | <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/demo-freiburg-gegen-hohe-lebenshaltungskosten-100.html">Für eine solidarische Gesellschaft Protestdemo gegen hohe Lebenshaltungskosten in Freiburg</a></p>
<p><span id="more-2619"></span></p>
<p>Deshalb fordern wir:</p>
<ul>
<li>Bezahlbarkeit von Lebensmitteln, Wohnen, Energie und Mobilität!</li>
<li>Lebensmittel und Hygieneartikel müssen auch mit geringen Löhnen und Hartz IV bezahlbar sein.</li>
<li>Wohnraum soll vergesellschaftet werden und denen gehören, die darin wohnen.</li>
<li>Spritpreise brauchen eine Obergrenze und das 9€-Ticket soll wieder eingeführt werden.</li>
<li>Alle Geflüchtete sollen Anspruch auf die gleichen Sozialleistungen bekommen.</li>
<li>Eine sozial gerechte Lösung zum Auffangen der horrenden Erhöhung der Strom- und Gastarife muss her.</li>
<li>Die Regierung muss eine Übergewinnsteuer für Unternehmen einführen.</li>
</ul>
<p>Das alles wird aber nicht von alleine passieren, wenn wir den Regierungsparteien nicht aktiv Druck machen. Demokratie passiert nicht alle vier Jahre in der Wahlkabine. Demokratie passiert im Hier und Jetzt und auf der Straße. Mach mit und werde laut, damit nicht auch diese Krise auf unsere Kosten geht! Komm zu unserer Demonstration am <strong>12. November um 14 Uhr am Stühlinger Kirchplatz</strong> – die Devise ist klar: Preise runter, Löhne rauf! Gemeinsam für einen solidarischen Winter kämpfen!</p>
<h3>Materialien</h3>
<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/10/flyer_sozialproteste_fau_fr.pdf">FAU Flyer zu den Sozialprotesten</a><br />
<a href="https://freiburg.fau.org/2022/09/14/sozialrechtliche-selbstverteidigung-in-zeiten-der-inflation/" rel="bookmark">Sozialrechtliche Selbstverteidigung in Zeiten der Inflation – Übersicht über aktuelle Sozialleistungen</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sozialrechtliche Selbstverteidigung in Zeiten der Inflation &#8211; Übersicht über aktuelle Sozialleistungen</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2022/09/14/sozialrechtliche-selbstverteidigung-in-zeiten-der-inflation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2022 19:07:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Soziale Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines Syndikat]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Kämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Prekäre Beschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir wollen als FAU hiermit eine kleine Übersicht über Sozialleistungen &#38; andere Unterstützungsleistungen geben. Diese können den aktuellen finanziellen Wahnsinn etwas abfedern. Was sie aber natürlich nicht können, ist den Kampf fürs „Gute leben, für Alle“ zu ersetzten. Da sich gerade ständig was im sozialrechtlichen Bereich ändert, kann diese Übersicht... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2022/09/14/sozialrechtliche-selbstverteidigung-in-zeiten-der-inflation/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2466 alignleft" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/09/nichtaufunserenRuecken-300x216.jpg" alt="" width="336" height="242" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/09/nichtaufunserenRuecken-300x216.jpg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/09/nichtaufunserenRuecken.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 336px) 100vw, 336px" />Wir wollen als FAU hiermit eine kleine Übersicht über Sozialleistungen &amp; andere Unterstützungsleistungen geben. Diese können den aktuellen finanziellen Wahnsinn etwas abfedern. Was sie aber natürlich nicht können, ist den Kampf fürs „Gute leben, für Alle“ zu ersetzten. Da sich gerade ständig was im sozialrechtlichen Bereich ändert, kann diese Übersicht nur als Einstieg und Überblick dienen.<br />
Genrell gilt: Wir kriegen nur wofür wir kämpfen! Zum Beispiel in der <a href="https://freiburg.fau.org/">FAU</a> und im Bündnis <a href="https://preise-runter.org/freiburg/">„Preise runter!“</a>  und neu immer aktuell bundesweite Seite von tacheles <a href="https://energie-hilfe.org/">energie-hilfe.org</a></p>
<p style="text-align: right;">Stand: 17.02.2023 | <a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/02/Sozialrechtliche-Selbstverteidigung-in-Zeiten-der-Inflation-17.02.2023.pdf">Text als pdf-Datei</a><span id="more-2465"></span></p>
<hr />
<p><strong>1. SGB II Leistungen (Bürgergeld)¹</strong></p>
<p>Du arbeitest, aber die Gasrechnung stellt dich vor echte Probleme?<br />
Du beziehst eine Rente und die Gas-Rechnung überfordert dich?<br />
Du bist Bürgergeld Bezieher*in und die steigenden Gaskosten machen auch vor dir keinen halt?<br />
Du bist geflüchtet und erhältst Leistungen nach dem Asylbewerber Leistungsgesetz?</p>
<p>Dann stell einen Antrag auf Bürgergeld! (und wenn du schon Bürgergeld bekommst, dann reiche deine Gasrechnung zeitnah beim Jobcenter ein!)<br />
Ja, wir wissen das es unangenehm ist und das es viel Aufwand bedeutet. Aber überwinde dich, denn du hast in Monaten in denen du unter das Existenzminimum rutschst, einen Rechtsanspruch auf entsprechende staatliche Leistungen! Das kann dir schon passieren, wenn du zum Beispiel 2.300 € Brutto (1827 € Netto) im Monat verdienst (Link zu Beispielrechnung siehe unten).<br />
Du wirst so übrigens nicht dauerhaft zu einem/einer „Bürgergeld Bezieher*in“ – Dein Anspruch auf diese staatliche Leistung begrenzt sich auf diesen einen Monat, in dem du, durch die hohe Gasrechnung unter das Existenzminimum sinkst.</p>
<p>Hier schon einmal ein paar Sachdienliche Hinweise für dich:</p>
<p><strong>WICHTIG</strong>:<br />
• Der Antrag muss <strong>in dem Monat gestellt werden, in dem die Rechnung fällig wird</strong>. Ihr müsst also zeitnah handeln! Nach Antragstellung kann es bis zu drei(!) Monaten dauern, bis ihr eine Antwort vom Amt bekommt.<br />
• Das Schonvermögen beträgt 50.000 Euro, weil noch die Corona-Ausnahmeregelung gilt. Achtet darauf wann die Ausnahmeregelung ausläuft.<br />
• Die „Angemessenheit der Wohnkosten“ werden derzeit nicht geprüft. Dies solange die Corona-Regelung noch gilt.<br />
• Auch Rentner*innen können bei hohen Heizkosten beim Sozialamt Anspruch auf vorübergehende ergänzende Grundsicherung geltende machen.</p>
<p><strong>Achtung</strong>: In diesen Fällen sind die von Energiekonzernen angebotenen Ratenzahlungen <strong>nicht</strong> sinnvoll. Möglicherweise besteht dann monatlich kein Bedarf mehr und ihr müsst doch den vollen Betrag selbst bezahlen!</p>
<p>Ausführliche Infos, inklusive einer Beispielrechnung findet ihr auf diesen Seiten:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.gegen-hartz.de/news/hohe-gasrechnung-hartz-iv-anspruch-kann-nachzahlung-abfedern"> https://www.gegen-hartz.de/news/hohe-gasrechnung-hartz-iv-anspruch-kann-nachzahlung-abfedern</a></li>
<li><a href="https://tacheles-sozialhilfe.de/aktuelles/archiv/zum-anspruch-auf-uebernahme-von-betriebskosten-und-heizkostennachforderungen.html">https://tacheles-sozialhilfe.de/aktuelles/archiv/zum-anspruch-auf-uebernahme-von-betriebskosten-und-heizkostennachforderungen.html</a></li>
<li>und neu immer aktuell bundesweite Seite von tacheles <a href="https://energie-hilfe.org/">energie-hilfe.org</a></li>
</ul>
<p>Die taz <a href="https://taz.de/Hartz-IV-Anspruch-wegen-Nachforderung/!5871984/">hat auch etwas zum Thema geschrieben</a>, inkl. einem wichtigen Hinweis auf ein Urteil des Bundessozialgerichts.</p>
<p>Da sich die rechtlichen Regelungen vermutlich in nächster Zeit ändern, ist es hilfreich sich <a href="https://www.harald-thome.de/newsletter/archiv.html">&gt;hier zu informieren&lt;</a> wie der aktuelle Stand und die aktuell gängige Beratungspraxis ist.</p>
<p>Und noch etwas:</p>
<ul>
<li>Der Mieterverein Hamburg rät zu Einsprüchen gegen Nebenkostenerhöhungen: <em>„Bei Forderungen von Vermieter*innen nach Vorauszahlung ohne vorherige Abrechnung der Heizkosten sollte Widerspruch eingelegt werden.“</em></li>
<li>Auf <a href="https://www.finanztip.de/finanztip-email/aktuell/#teaser3">&gt;dieser Webseite&lt;</a> bekommt ihr Tipps, wie ihr die Energiepauschale bekommen könnt – das geht auch wenn du Rentner*in bist.</li>
</ul>
<p>¹ Dank an die <a href="https://duesseldorf.fau.org/info-was-tun-bei-hohen-gasrechnungen/">FAU Düsseldorf</a> mehr Infos auch <a href="https://www.verbraucherzentrale.de/aktuelle-meldungen/geld-versicherungen/unterstuetzung-bei-hohen-heizkosten-ihr-recht-auf-sozialleistungen-77998">hier</a></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">politische Aktion dazu:</span> Historisch gab es immer mal wieder Mietstreiks, Zahlungsboykotte und Formen des proletarischen Einkaufens (also das kollektive nicht bezahlen von unerträglichen Kosten). Aktuell gibt es in England eine Bewegung die mit <a href="https://dontpay.uk/">„Don’t Pay UK“</a> ( nun auch hier <a href="https://wirzahlennicht.info/">wirzahlennicht.info</a>) versuchen eine Massenbewegung aufzubauen und mit der Form des Zahlungsboykotts abzuwehren, dass die Krise auf dem Rücken der Arbeiter:innenklasse und nicht auf dem der Reichen abgeladen wird.</p></blockquote>
<hr />
<p><strong>2. Wohngeld</strong></p>
<p>Es macht Sinn zu prüfen ob Du Wohngeld bekommst, <strong>in Freiburg bekommt eine Wohngeldempfänger*in im Schnitt ca. 240 € Wohngeld im Monat</strong>. Darüber hinaus werden in den nächsten Monaten <strong>weitere Sozialleistungen wie Energiezuschüsse ans Wohngeld geknüpft</strong>. Aber auch das <strong>Sozialticket</strong> (siehe 4.) in Freiburg ist daran geknüpft und Du hast weitere Entlastungen.</p>
<p>Das Wohngeld wird in der Regel für zwölf Monate bewilligt, und zwar <strong>ab dem 1. des Monats, in dem Du den Wohngeldantrag gestellt hast</strong>. In Freiburg braucht es gerade mind. 3 Monate bis Du eine Antwort bekommst ob Du Wohngeld bekommst. Aber es lohnt sich trotzdem.</p>
<p>Tipp: Neu eingeführt ist ein <a href="https://www.harald-thome.de/newsletter/archiv/thome-newsletter-50-2022-vom-18-12-2022.html">Anspruch</a> auf <span style="text-decoration: underline;">vorläufige Zahlung</span> des Wohngeldes (§ 26a Abs. 3 WoGG &#8211; N). Daher ein Antrag auf vorläufige Entscheidung zu stellen und im Zweifelsfall nach 3 Monaten eine Untätigkeitsklage eingelegt werden müssen.</p>
<p>Unterlagen und Infos zum Antrag findest Du hier: <a href="https://www.freiburg.de/wohngeld">https://www.freiburg.de/wohngeld</a></p>
<p>Wohngeldrechner z.B.: <a href="https://www.bmwsb.bund.de/Webs/BMWSB/DE/themen/stadt-wohnen/wohnraumfoerderung/wohngeld/wohngeldrechner-2023-artikel.html">https://www.bmwsb.bund.de/Webs/BMWSB/DE/themen/stadt-wohnen/wohnraumfoerderung/wohngeld/wohngeldrechner-2023-artikel.html</a></p>
<p>Und wenn Du gerade dabei bist, das Formular was dein Chef ausfüllen muss, wird auch beim Wohnberechtigungsschein gebraucht. Hier bekommst Du realistisch zwar aktuell keine Sozialwohnung, aber wir produzieren Zahlen. „<a href="https://www.rechtaufstadt-freiburg.de">Recht auf Stadt Freiburg</a>“ schätzt, dass die Hälfte der Menschen in Freiburg eigentlich Anspruch auf eine Sozialwohung haben. Aktuell gibt es aber so gut wie keine Sozialwohnungen und es wird lediglich für die Reichen gebaut&#8230;</p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">politische Einschätzung dazu:</span> Mit der Erhöhung und Ausweitung des Wohngelds haben sich die FDP und Immobilienlobby für eine Subvention der Vermieter*innen und gegen einen Mietenstopp, und die Abschöpfung von Übergewinnen der Wohnungs- und Energiewirtschaft durchgesetzt. Wir fordern keine Rendite mit der Miete! Streichen bei den Reichen! Nun auch hier <a href="https://wirzahlennicht.info/">https://wirzahlennicht.info/</a></p></blockquote>
<hr />
<p><strong>3. Energiepauschale</strong></p>
<ul>
<li>NEU: (28.10.22) Wer vom 1.9. – 31.12.22 min. 1 Monat wohngeldberechtigt ist oder die in dieser Zeit Leistungen nach dem BAföG oder von Ausbildungs- und Berufsausbildungsbeihilfen erhalten bekommen einen Zweiten Heizkostenzuschuss. Wohngeldberechtigte sollen den Zuschuss gestaffelt nach Haushaltsgröße erhalten (415 Euro für eine, 540 Euro für 2 Personen, plus 100 Euro je weitere Person); Studierende/Auszubildende erhalten pauschal 345 Euro (§ 2a HeizkZuschG). Wann: Auszahlung noch diese Jahr, kein konkretes Datum!</li>
<li>NEU: (25.11.22) Studierende, Fachschüler*innen 200 € für alle die am 1.12.2022 eingeschrieben waren. Wann: Am Beginn 2023 über <a href="https://www.einmalzahlung200.de/">digitale Antragsplattform</a>!</li>
<li>Energiepauschalen die schon ausgezahlt sind (wenn nicht z.T. über die Steuererklärung möglich):
<ul>
<li>SGB II, SGB XII und AsylbLG Bezieher müssten alle im Juli 200 € ausbezahlt bekommen haben</li>
<li>SGB III (Arbeitslosengeld I) sind es im August 100 € (<a href="https://www.arbeitsagentur.de/news/einmalzahlungen-2022">https://www.arbeitsagentur.de/news/einmalzahlungen-2022</a>)</li>
<li>Arbeiter*innen bekommen 300 € brutto in der Regel mit dem Gehalt im September ausgezahlt</li>
<li>450€-Jobber*innen sollen auch die Pauschale bekommen. Jedoch müssen sie beim Boss eine Erklärung darüber abgeben, dass es sich beim 450€-Job um das erste Arbeitsverhältnis handelt.</li>
<li>Auch Selbstständige können über die Einkommenssteuer-Vorauszahlung die 300€ bekommen.</li>
<li>Rentner*innen, pensionierte Beamte 300 € zum 01.12./15.12.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<hr />
<p><strong>4. Weitere Leistungen</strong></p>
<p><strong>Wenn‘s Geld nicht reicht?</strong><br />
<a href="https://frauundberuf.freiburg.de/pb/652584.html">Diese Broschüre</a> ist zwar nicht mehr ganz aktuell (2019), gibt aber einen guten Überblick. Gerade auch was es in der <strong>Familiensituation</strong>, für Sozialleistungen gibt. Kennt ihr schon den <strong>Kinderzuschlag</strong> (<a href="https://www.arbeitsagentur.de/familie-und-kinder/kinderzuschlag-verstehen/kiz-lotse">Kitz Lotse</a>) meist unbekannt gibt aber oft noch ein extra mehr? Das <strong>Kindergeld</strong> beträgt 250 €/Kind, wird aber wieder bei SGB II /SGB XII angerechnet.<br />
<span style="text-decoration: underline;">&#8211; politische Einschätzung dazu:</span> Die die am wenigsten haben, sollen auch nicht mehr bekommen. &#8222;Wer nicht arbeitet soll nicht essen!&#8220;</p>
<p><strong>Sozialticket in Freiburg</strong><br />
Bezieher von Leistungen nach SGB II (Grundsicherung und Arbeitssuchende), SGB XII (Sozialhilfe), dem Asylbewerberleistungsgesetz und dem Wohngeldgesetz haben Anspruch auf einer vergünstigte Regio-Karte. Diese kostet bis März 2023 24 € statt 62,50 € im Monat. Zwar kein 9 € Ticket, aber nahe dran. (<a href="https://www.freiburg.de/pb/974916.html">https://www.freiburg.de/pb/974916.html</a>)</p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">politische Aktion dazu:</span> Kennt ihr den <a href="https://9eurofonds.de/">9 € Fond</a>? Du zahlst weiter nur 9 € in einen bundesweiten Fond, solltest Du kontrolliert werden, wird dir hier unter gewissen Umständen (siehe FAQ auf der Seite) die Strafe übernommen. Es gibt ein gewisses Risiko, aber geht in Richtung „proletarisches Einkaufen“.</p></blockquote>
<p><strong>SGB II und Co.</strong><br />
<a href="https://www.harald-thome.de/newsletter/archiv/thome-newsletter-35-2022-vom-11-09-2022.html">wurde zum 1.1.23 auf lediglich 502 € erhöht</a>, Sozialverbände und Soziale Bewegungen fordern 725 € + Stromkosten! Die Menschen welche am wenigsten haben, sollen also weiterhin am meisten unter den Preiserhöhungen leiden? Armut, Sanktion und Drangsalierung per Gesetz bleibt Realität. Organisieren wir uns!<br />
<a href="https://www.harald-thome.de/newsletter/archiv/thome-newsletter-47-2022-vom-27-11-2022.html">https://www.harald-thome.de/newsletter/archiv/thome-newsletter-47-2022-vom-27-11-2022.html</a></p>
<p>Dazu auch <a href="https://www.harald-thome.de/newsletter/archiv/thome-newsletter-47-2022-vom-27-11-2022.html">Bundesverfassungsgericht kassiert abgesenkte „Sonderbedarfsstufe“ für alleinstehende erwachsene Asylbewerber in Sammelunterkünften</a></p>
<p><strong>Kulturwunsch</strong><br />
Kein Geld für Kultur? Mit dem <a href="https://www.kulturwunsch-freiburg.de/">Kulturwunsch</a> kommst Du kostenlos an Restkarten ran.</p>
<p><strong>Weitere Vergünstigungen</strong><br />
Findest Du unter <a href="https://frauundberuf.freiburg.de/pb/652584.html">https://frauundberuf.freiburg.de/pb/652584.html</a> Punkt 7,  wie zum Beispiel den „Freiburg Pass“ der verschiedene Vergünstigungen bündelt.</p>
<p><strong>Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)</strong><br />
Eine recht unbekannte Sozialleistungen für Leute in der Ausbildung.</p>
<p><strong>Deine Rechte auf Arbeit in Anspruch nehmen</strong><br />
<a href="https://freiburg.fau.org/2021/05/01/10-dinge-die-du-noch-nicht-ueber-deinen-arbeitsvertrag-wusstest/">Best-Of Video: 10 Dinge, die du noch nicht über deinen Arbeitsvertrag wusstest</a></p>
<hr />
<p><strong>5. Mehr Infos</strong></p>
<p><strong><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/09/preise-runter.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2459 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/09/preise-runter-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/09/preise-runter-300x300.jpg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/09/preise-runter-1024x1024.jpg 1024w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/09/preise-runter-150x150.jpg 150w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/09/preise-runter-768x768.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/09/preise-runter.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Politische Gruppen</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://freiburg.fau.org/">FAU Freiburg</a></li>
<li><a href="https://preise-runter.org/freiburg/">Preise Runter! Freiburg</a></li>
<li><a href="https://www.rechtaufstadt-freiburg.de/">Recht auf Stadt Freiburg</a></li>
<li><a href="https://www.freiburger-forum.net/">Solidarity City Freiburg</a></li>
<li><a href="https://freiburg.fau.org/tag/workers-cafe/">FAU Workers Café: Die Eroberung des Kuchens!</a></li>
<li><a href="https://dontpay.uk">Don’t Pay UK</a></li>
<li><a href="https://direkteaktion.org/">Direkte Aktion</a></li>
<li><a href="https://www.wildcat-www.de/">Wildcat</a></li>
<li><a href="https://tacker.fr/node/3992">La Banda Vaga</a></li>
</ul>
<p><strong>Beratungsstellen</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.sozialrecht-fr.de">Kostenlose Sozialrechtssprechstunde</a>, Di. 14-17 Uhr</li>
<li><a href="https://www.harald-thome.de/newsletter.html">Thome Newsletter</a></li>
<li><a href="https://www.friga-freiburg.de/">friga Sozialberatung</a></li>
<li><a href="https://freiburg.fau.org/materialien/gewerkschaftliche-beratung/">Gewerkschaftliche Beratung der FAU</a>, am 1. Montag im Monat 20-21 Uhr im „Büro für GRENZENLOSe Solidarität“ in der Adlerstr. 12 (Grether-Gelände)</li>
<li>neue bundesweite Seite von tacheles <a href="https://www.energie-hilfe.org">energie-hilfe.org</a></li>
</ul>
<hr />
<p>FREIE ARBEITER*INNEN UNION (FAU Freiburg)<br />
die antikapitalistische, selbstorganisierte und basisdemokratische Gewerkschaft für alle Berufe<br />
Adlerstraße 12<br />
79098 Freiburg</p>
<p>www | freiburg.fau.org<br />
Email | faufr-kontakt@fau.org</p>
<p>Tragt euch in den FAU Freiburg Newsletter ein: <a href="https://list.fau.org/postorius/lists/faufr-info.list.fau.org/">https://list.fau.org/postorius/lists/faufr-info.list.fau.org/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmvorführung: Der laute Frühling &#8211; Gemeinsam aus der Klimakrise</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2022/09/13/film-der-laute-fruehling-gemeinsam-aus-der-klimakrise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 08:46:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Soziokultur]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[FAU]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[ökologische Kämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Kämpfe]]></category>
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					<description><![CDATA[25. September &#124; 17-19 Uhr &#124; im KoKi Freiburg Seit Beginn der UN-Klimakonferenzen im Jahr 1992 sind die jährlichen CO2-Emissionen nicht zurückgegangen. Vielmehr haben sie um über 60 % zugenommen. &#8211; Warum? Und vor allem: Wie können wir den Klimawandel aufhalten? In der globalen Klimabewegung setzt sich mehr und mehr... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2022/09/13/film-der-laute-fruehling-gemeinsam-aus-der-klimakrise/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="clearfix text-formatted field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item">
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2487 alignleft" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/09/Laute-Fruehling-pl-728x1030-1-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/09/Laute-Fruehling-pl-728x1030-1-212x300.jpg 212w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/09/Laute-Fruehling-pl-728x1030-1-724x1024.jpg 724w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/09/Laute-Fruehling-pl-728x1030-1.jpg 728w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /><em><strong>25. September | 17-19 Uhr | im KoKi Freiburg</strong></em></p>
<p>Seit Beginn der UN-Klimakonferenzen im Jahr 1992 sind die jährlichen CO2-Emissionen nicht zurückgegangen. Vielmehr haben sie um über 60 % zugenommen. &#8211; Warum?<br />
Und vor allem: Wie können wir den Klimawandel aufhalten?</p>
<p>In der globalen Klimabewegung setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass es so nicht weitergehen kann und dass wir einen Systemwechsel brauchen.<br />
In &#8222;Der laute Frühling&#8220; schauen wir mit Hilfe von animierten Sequenzen in die Zukunft und beschreiben, wie jene tiefgreifende gesellschaftliche Transformation, die wir brauchen, aussehen könnte.</p>
<p>Pressestimmen: <span id="more-2486"></span></p>
<p>&#8222;Sehr sehenswert!&#8220; &#8211; <a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/kompressor-deutschlandfunk-kultur/film-der-laute-fruehling-revolution-von-unten-fuer-den-klimaschutz-podcast/deutschlandfunk-kultur/10712753/">Deutschlandfunk Kultur</a></p>
<p>&#8222;konstruktive Handreichung für größeres Verständnis und radikales Umdenken&#8220; &#8211; <a href="https://missy-magazine.de/blog/2022/07/11/film-und-serientipps-04-22/">Missy Magazin</a></p>
<p>&#8222;Kein weiterer Film über die Auswirkungen der Klimakrise. Auch Anleitungen zum klimaneutralen Leben durch technische Lösungen wird man vergeblich suchen.&#8220; &#8211; <a href="https://www.heise.de/tp/features/Warum-die-Klimakrise-die-Machtfrage-stellt-7194068.html?seite=all">Telepolis</a></p>
<p>&#8222;Erstaunlich viele Begriffe, die diese neue Gesellschaft beschreiben, lassen übrigens betagte DDR-Herzen höher schlagen.&#8220; &#8211; <a href="https://www.jungewelt.de/artikel/432014.kino-der-kn%C3%BCppel-bleibt-stecken.html">jungeWelt</a></p>
<p>&#8222;&#8230;fasst das Kapital nicht als schicksalhafte Naturerscheinung, sondern als gesellschaftliches Verhältnis auf. Als eines, das überwunden werden kann und muss.&#8220; &#8211; <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1165872.dokumentarfilm-der-laute-fruehling-die-einzige-chance.html">nd</a></p>
<p>&#8222;Der Film macht klar, dass die Arbeiter*innen die Macht haben, ihre Bedingungen und die Gesellschaft zu verändern.&#8220; <a href="https://direkteaktion.org/warum-arbeiterinnen-mehr-zur-loesung-der-klimakrise-beitragen-koennen-als-beatles-fans/">direkte aktion</a></p>
<p>&#8222;Wir müssen als Klimabewegung aufhören, Hilfe zu erwarten von Institutionen, die Öl ins Feuer gießen.&#8220; &#8211;<a href="https://taz.de/Film-ueber-Klima--und-Arbeiterbewegung/!5872274/"> taz</a></p>
<p>&#8222;Der Film ist ein Diskussionsangebot an die Klimabewegung, weil es die Möglichkeiten aufzeigt, die ein gemeinsames Agieren von Lohnabhängigen und Klimaaktivist*innen eröffnen würde.&#8220; <a href="https://www.graswurzel.net/gwr/2022/08/kaempfe-von-arbeiterinnen-und-klimaaktivistinnen-verbinden/">graswurzelrevolution</a></p>
<p>&#8222;&#8230;zeigt Wege auf, die sich nicht damit zufrieden geben auf das Ende des Kapitalismus zu warten.&#8220; <a href="https://www.hr2.de/podcasts/johanna-schellhagen-ueber-ihren-film-der-laute-fruehling,audio-70870.html">hessischer rundfunk</a></p>
<p>&#8222;Im besten Sinne mobilisierend.&#8220; <a href="http://wildcat-www.de/wildcat/110/w110_inhalt.html">wildcat 110</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Etappensieg im Kampf gegen die Kürzungen im Sozialbereich!</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2022/07/17/etappensieg-im-kampf-gegen-die-kuerzungen-im-sozialbereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2022 19:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Soziale Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
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		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Kämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifweitergabe SuE]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Gemeinderatsfraktionen der SPD und Grünen haben ihre Position pro Kürzungen teilweise aufgegeben. Damit gibt es im Gemeinderat nun wieder eine Mehrheit für die Weitergabe der Tariferhöhungen an die freien Träger im Sozial- und Erziehungsbereich. Zu diesem Stimmungswandel maßgeblich beigetragen haben sicherlich auch die kontinuierlichen Protestaktionen des Soli-Bündnis Sozial- und... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2022/07/17/etappensieg-im-kampf-gegen-die-kuerzungen-im-sozialbereich/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-wp-editing="1"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1918 alignleft" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/04/Nicht-auf-unserem-Ruecken_fix-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/04/Nicht-auf-unserem-Ruecken_fix-300x216.jpg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/04/Nicht-auf-unserem-Ruecken_fix-768x552.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/04/Nicht-auf-unserem-Ruecken_fix.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Gemeinderatsfraktionen der SPD und Grünen haben ihre Position pro Kürzungen teilweise aufgegeben. Damit gibt es im Gemeinderat nun wieder eine Mehrheit für die Weitergabe der Tariferhöhungen an die freien Träger im Sozial- und Erziehungsbereich.</p>
<p>Zu diesem Stimmungswandel maßgeblich beigetragen haben sicherlich auch die kontinuierlichen Protestaktionen des <a href="https://solibuendnissuefreiburg.wordpress.com/">Soli-Bündnis Sozial- und Erziehungsdienst</a> an dem die FAU Freiburg mit diversen anderen gewerkschaftlichen &amp; feministischen Gruppierungen beteiligt ist.</p>
<p>Leider wurde aber bisher nur ein Teilziel erreicht: So werden die Tarifsteigerungen voraussichtlich erst im nächsten Jahr weitergegeben. Zu den fraglichen Punkten hat das Soli-Bündnis einen <a href="https://solibuendnissuefreiburg.wordpress.com/2022/07/15/offener-brief-zur-ruckkehr-der-tarifweitergabe/">offenen Brief</a> an OB, Verwaltung &amp; Gemeinderät*innen  veröffentlicht.</p>
<p>Sowohl beim Kampf gegen die Kürzungspolitik der Stadt Freiburg, als auch in der SuE Tarifauseinandersetzung hat sich gezeigt wie wichtig (gewerkschaftlich) organisierte Beschäftigte sind: Nur sie sind schlussendlich in der Lage kollektiv genug Druck auf Entscheidungsträger*innen auszuüben um reale Zugeständnisse zu erzwingen.</p>
<p>Deshalb der Aufruf an alle Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsbereich: Organisiert euch in (Basis)gewerkschaften und gründet Betriebsgruppen. Falls ihr Hilfe braucht, meldet euch bei der <a href="https://freiburg.fau.org/materialien/gewerkschaftliche-beratung/">gewerkschaftlichen Beratung</a> und der <a href="https://freiburg.fau.org/ueber-uns/allgemeines-syndikat/ag-soziale-berufe/">AG Soziale Berufe</a> der FAU.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Workshop: Widerständiges Handeln am Arbeitsplatz</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2022/05/07/widerstaendiges-handeln-am-arbeitsplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 May 2022 17:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Syndikat]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskampf]]></category>
		<category><![CDATA[FAU]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Kämpfe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://freiburg.fau.org/?p=2354</guid>

					<description><![CDATA[Lohnarbeit ist ein bestimmender Umstand dieser Gesellschaft. Und Lohnarbeit bringt bestimmte Konflikte mit sich. Das fängt an mit der Frage „Wie werde ich bezahlt?“ und geht weiter mit der Organisation der Arbeit inklusive Arbeitsbelastung und Arbeitsverdichtung. Wer bestimmt darüber, wie ich arbeite? Oder was als Arbeitszeit zählt und was nicht?... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2022/05/07/widerstaendiges-handeln-am-arbeitsplatz/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/04/77162023_1218822261635121_3537676132633542656_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1684 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/04/77162023_1218822261635121_3537676132633542656_n-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/04/77162023_1218822261635121_3537676132633542656_n-300x213.jpg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/04/77162023_1218822261635121_3537676132633542656_n-768x546.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/04/77162023_1218822261635121_3537676132633542656_n.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Lohnarbeit ist ein bestimmender Umstand dieser Gesellschaft. Und Lohnarbeit bringt bestimmte Konflikte mit sich. Das fängt an mit der Frage „Wie werde ich bezahlt?“ und geht weiter mit der Organisation der Arbeit inklusive Arbeitsbelastung und Arbeitsverdichtung. Wer bestimmt darüber, wie ich arbeite? Oder was als Arbeitszeit zählt und was nicht? Wie gehen wir mit diesen Verhältnissen im Betrieb um?</p>
<p>An diesem Nachmittag wollen wir gemeinsam mit euch einen bunten Strauß an Möglichkeiten der individuellen, kollektiven und politischen Intervention in die Lohnarbeitswelt vorstellen und mit euren Erfahrungen vielleicht auch Neues gegen prekäre Jobs, Arbeitsverdichtung und Lohnarbeit entwickeln.</p>
<p><strong>Betriebsgruppen als Strategie</strong><br />
Alleine ist es meist sehr schwer, Forderungen zu stellen oder Verbesserungen zu bewirken. Deshalb ist es besser wenn du dich mit deinen Kolleg*innen zusammenschließt. Aber das braucht Zeit, denn Menschen werden selten einfach so von heute auf morgen aktiv. Doch letztendlich lohnt sich das.<br />
Auch wenn ihr erst mal Angst vor einer Auseinandersetzung habt oder sich organisieren nach viel Arbeit klingt, denkt daran: Der Arbeitstag mag vorbeigehen, den Stress nehmt ihr aber mit in den Feierabend.</p>
<p>In diesem Sinne: <em>„Das Recht auf Wohlstand ist die soziale Revolution, das Recht auf Arbeit ist günstigenfalls ein industrielles Zuchthaus.“</em> Peter Kropotkin</p>
<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/05/Der-Kampf-gegen-die-LohnArbeit-macht-Arbeit-1.pdf">Der Kampf gegen die (Lohn)Arbeit macht Arbeit! (.pdf)</a></p>
<p>Zur Einstimmung: <a href="https://freiburg.fau.org/2021/05/01/10-dinge-die-du-noch-nicht-ueber-deinen-arbeitsvertrag-wusstest/">Best-Of Video: 10 Dinge, die du noch nicht über deinen Arbeitsvertrag wusstest</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Global May Day 2022: Gewerkschaftsdemonstration &#038; Straßenfest</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2022/04/04/aufruf-global-may-day-2022-aktionswoche-27-04-04-05/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 07:36:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Syndikat]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[1.Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Antikapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Kämpfe]]></category>
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					<description><![CDATA[Raus zum 1. Mai! One World &#8211; One Struggle! [english version below] Block basisdemokratischer Gruppen auf der Gewerkschaftsdemonstration &#124; 10.45 Uhr &#124; Stühlinger Kirchplatz (bei den FAU Fahnen) Die FAU Freiburg lädt alle unabhängigen, basisorientierten &#38; libertären Gruppen und Initiativen dazu ein, auf der traditionellen Gewerkschaftsdemonstration einen eigenen Abschnitt zu... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2022/04/04/aufruf-global-may-day-2022-aktionswoche-27-04-04-05/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/04/2022_03_22_1MAI22_plakat_0.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2256 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/04/2022_03_22_1MAI22_plakat_0-212x300.jpeg" alt="" width="222" height="315" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/04/2022_03_22_1MAI22_plakat_0-212x300.jpeg 212w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/04/2022_03_22_1MAI22_plakat_0-724x1024.jpeg 724w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/04/2022_03_22_1MAI22_plakat_0-768x1086.jpeg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/04/2022_03_22_1MAI22_plakat_0.jpeg 794w" sizes="auto, (max-width: 222px) 100vw, 222px" /></a><strong>Raus zum 1. Mai! One World &#8211; One Struggle!</strong></p>
<p>[english version below]</p>
<p><em><strong>Block basisdemokratischer Gruppen auf der Gewerkschaftsdemonstration | 10.45 Uhr | Stühlinger Kirchplatz (bei den FAU Fahnen)</strong></em></p>
<p>Die FAU Freiburg lädt alle unabhängigen, basisorientierten &amp; libertären Gruppen und Initiativen dazu ein, auf der traditionellen Gewerkschaftsdemonstration einen eigenen Abschnitt zu bilden. Bringt gerne eure eigenen Schilder, Transparente und Fahnen mit. Wir wollen uns dazu auf dem Stühlinger Kirchplatz um 10.45 Uhr bei den FAU-Fahnen treffen. Achtet auf Abstand und kommt mit einer FFP2 Maske.</p>
<p><em><strong>selbstorganisiertes Straßenfest | 14:30 &#8211; 22:00 | Viertel &#8222;im Grün&#8220; (Adlerstraße)</strong></em></p>
<p>Programm<br />
* Infostände politischer Basisinitiativen und Gruppen<br />
* viel Essen &amp; Trinken<br />
* Kinderspaß<br />
* Bühne Belfortstraße: Redebeiträge &amp; Bands im Wechsel<br />
* Hip-Hop-Jam Adlerplatz: Rapper*innen, DJs &amp; Redebeiträge<br />
&#8230; und vieles mehr!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2310 alignleft" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/05/global_may_day_freiburg_kl-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/05/global_may_day_freiburg_kl-300x225.jpeg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/05/global_may_day_freiburg_kl-768x577.jpeg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/05/global_may_day_freiburg_kl.jpeg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach einer 2 jährigen &#8222;Corona-Pause&#8220; wird ab 14.30 Uhr wieder <a href="https://tacker.fr/node/9773">das traditionell selbstorganisierte Straßenfest im Viertel &#8222;im Grün&#8220;</a> stattfinden. Es erwartet euch eine bunte Mischung aus Politik, Musik und Kinderspaß!</p>
<p>Apropos Solidarität:<br />
Corona ist immer noch Thema. Das Tragen von Masken wird ausdrücklich empfohlen. Bitte testet euch vorher! Bei aller Festlaune haltet Abstand und denkt an die Hygieneregeln. Auf dem Fest sind alle Besucher*innen willkommen und sollen sich wohlfühlen, deswegen sind Nazis, Querdenker*innen und Coronaleugner*innen nicht erwünscht.</p>
<p>Als FAU Freiburg unterstützen wir zudem den Aufruf zum <a href="https://globalmayday.net/gmd2022/">&#8222;Global May Day 2022&#8220;</a>.</p>
<hr />
<p><span class="VIiyi" lang="en"><span class="JLqJ4b" data-language-for-alternatives="en" data-language-to-translate-into="de" data-phrase-index="0" data-number-of-phrases="1"><span class="Q4iAWc"><strong>Out for May Day! One World &#8211; One Struggle!</strong> </span></span></span></p>
<p><em><span class="VIiyi" lang="en"><span class="JLqJ4b" data-language-for-alternatives="en" data-language-to-translate-into="de" data-phrase-index="0" data-number-of-phrases="1"><span class="Q4iAWc"><strong>Bloc of grassroots groups at union demonstration | 10:45 a.m. | Stühlinger Kirchplatz (near the FAU flags)</strong> </span></span></span></em></p>
<p><em><span class="VIiyi" lang="en"><span class="JLqJ4b" data-language-for-alternatives="en" data-language-to-translate-into="de" data-phrase-index="0" data-number-of-phrases="1"><span class="Q4iAWc"><strong>self-organized street festival | 14:30 &#8211; 22:00 | District &#8222;im Grün&#8220; (Adlerstraße)</strong> </span></span></span></em></p>
<p><span class="VIiyi" lang="en"><span class="JLqJ4b" data-language-for-alternatives="en" data-language-to-translate-into="de" data-phrase-index="0" data-number-of-phrases="1"><span class="Q4iAWc">FAU Freiburg invites all independent, grassroots &amp; libertarian groups and initiatives to form an own section at the traditional union demonstration. Bring your own signs, banners and flags. We want to meet at 10.45 a.m. on the Stühlinger church square by the FAU flags. Keep your distance and come with an FFP2 mask.</span></span></span></p>
<p><span class="VIiyi" lang="en"><span class="JLqJ4b" data-language-for-alternatives="en" data-language-to-translate-into="de" data-phrase-index="0" data-number-of-phrases="1"><span class="Q4iAWc"> After a 2-year &#8222;Corona break&#8220;, the traditionally self-organized street festival will take place again from 2.30 p.m. in the &#8222;im Grün&#8220; district. A colorful mix of politics, music and fun for children awaits you! </span></span></span></p>
<p><span class="VIiyi" lang="en"><span class="JLqJ4b" data-language-for-alternatives="en" data-language-to-translate-into="de" data-phrase-index="0" data-number-of-phrases="1"><span class="Q4iAWc">As FAU Freiburg, we also support the call for <a href="https://globalmayday.net/gmd2022/">&#8222;Global May Day 2022&#8220;</a>.</span></span></span><span id="more-2253"></span></p>
<hr />
<p><strong>Aufruf &#8222;Global May Day 202</strong>2&#8243;</p>
<div class="wp-block-cover__inner-container" data-carousel-extra="{&quot;blog_id&quot;:1,&quot;permalink&quot;:&quot;https:\/\/globalmayday.net\/gmd2022\/&quot;}">
<p class="has-text-align-center a8c-section-title has-large-font-size"><strong>Global May Day 2022 | </strong><strong>Week of Action: April 27th – May 4th | </strong><strong>#1world1struggle</strong></p>
</div>
<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/04/globalmaydayhh.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2262 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/04/globalmaydayhh-300x168.jpg" alt="" width="337" height="189" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/04/globalmaydayhh-300x168.jpg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/04/globalmaydayhh-768x431.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/04/globalmaydayhh.jpg 830w" sizes="auto, (max-width: 337px) 100vw, 337px" /></a>Weltweit werden wir, die Lohnabhängigen, in einen Wettbewerb zueinander gesetzt, um die Mehrwertproduktion anzukurbeln und überhaupt erst zu ermöglichen. Egal wo wir wohnen, welches Geschlecht wir haben, welche Nationalität uns zugeschrieben wird, wir sind im selben Kampf verwoben, ob wir wollen oder nicht.</p>
<p>Kürzungen sozialer Dienstleistungen in öffentlichen Haushalten, Outsourcing, das Drücken von Löhnen, Privatisierungen, ansteigende Lebenshaltungskosten sowie Studiengebühren und die Zerstörung natürlicher Grundlagen sind nur einige Symptome, die im direkten Zusammenhang mit dem globalen Wirtschaftssystem stehen. Ein System, welches auf Ausbeutung und Wettbewerb basiert und die Kommerzialisierung aller Lebensbereiche vorantreibt.</p>
<p>Der stetig zunehmende Leistungsdruck, Vereinzelung und die Entfremdung von unseren Bedürfnissen und Mitmenschen mit denen wir arbeiten und leben machen uns krank. Das erfahren wir am Arbeitsplatz, in der (Hoch-)Schule und leider auch im zunehmenden Maße während der Kindheit und Jugend. Die Mechanismen der Marktwirtschaft und die damit einhergehenden nationalstaatlichen Strukturen führen dazu, dass die Anpassung an das Diktat der Wettbewerbsfähigkeit sowie die Mehrwertproduktion priorisiert werden, anstatt emanzipatorische Fähigkeiten zu fördern.</p>
<p>Die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens auf globaler Ebene kann ein erster emanzipatorischer Schritt hin zur Überwindung vorherrschender Lohnabhängigkeitsverhältnisse sein.</p>
<p>Wir wollen dieses System nicht nur stören, sondern streben an, es zu überwinden.</p>
<p>Dieses Jahr legen wir den Fokus auf die ökologische Krise, mit der wir alle konfrontiert sind. Eine Krise, die durch das endlose Streben kapitalistischer Interessen nach Gewinnmaximierung vorangetrieben wird. Eine Krise, die Kriege auf der ganzen Welt auslösen wird, unter denen die Ärmsten von uns als erstes und am meisten zu leiden haben. Mit den gegenwärtigen, von der Kapitalist:innenklasse kontrollierten Produktionsweisen und Arbeitspraktiken ist eine Überwindung der Krise unmöglich.</p>
<p>Die globale ökologische Krise ist ein Thema für Lohnabhängige weltweit. Es gibt keine Erde 2.0. Es gibt keine Reset-Option oder einen Fluchtplan. Es gibt nur die Zukunft. Wir müssen entscheiden, und es liegt in unserer Hand als Arbeiter:innenklasse, ob diese Zukunft ein Ort sein wird, an dem Menschen leben können oder nicht.</p>
<p>Durch den transnationalen Charakter des kapitalistischen Systems, ist es für Lohnabhängige notwendig sich ebenfalls auf globaler Ebene zu vernetzen. Durch diese Vernetzung können globale Zusammenhänge, die lokale Bedingungen maßgeblich prägen, sichtbar gemacht werden. Außerdem eröffnet es Möglichkeiten und erschließt Potentiale im Kampf gegen Ausbeutung und prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen. Die Verhandlungsmacht von Arbeiter:innen würde sich enorm erhöhen, wenn wir uns innerhalb von Wertschöpfungsketten zusammenschließen würden.<br />
Besonders in Zeiten von wachsenden national(istisch)en und rassistischen Tendenzen, ist es uns ein Anliegen den gemeinsamen Kampf für dieses Ziel zu unterstreichen anstatt sich gegeneinander ausspielen zu lassen.</p>
<p class="has-text-align-center">Für ein besseres Leben für alle über sämtliche Grenzen hinweg!<br />
<strong>#1world1struggle</strong> #GlobalMayDay2022</p>
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />
<p class="has-vivid-red-color has-text-color"><strong>Zusatz: Umweltzerstörung und Klassenkampf</strong></p>
<p>Die Gewinnung fossiler Brennstoffe und die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen der Erde haben dazu beigetragen, das rasende Streben nach endlosem kapitalistischem Wachstum aufrechtzuerhalten.<br />
Abholzung, Dürre, Hunger, Vertreibung, Krankheit und Armut sind allesamt Folgen der imperialistischen und kolonialen Dynamik der Territorialgewinnung und damit einhergehenden strukturellen Bevorzugung von Kapitalinteressen gegenüber Menschen und Ökosystemen sowie einer umfassenden globalen Militarisierung zur Kontrolle von Primärressourcen. Diese Zerstörung hat gravierende Auswirkungen auf den Planeten und das Leben von Millionen von Arbeiter:innen weltweit.</p>
<p>Tausende Menschen verlieren ihre Lebensgrundlage, Tausende müssen auswandern, um ihren Lebensunterhalt unter äußerst prekären Bedingungen zu verdienen, und Tausende leiden unter lebenslangen Krankheiten aufgrund der Arbeitsbedingungen und der Umweltverschmutzung im Bergbau. All das hat tiefgreifende Auswirkungen unter anderen auf die Wirtschaft indigener Bevölkerungen sowie auf Landarbeiter:innen im Globalen Süden. Oft sind Frauen besonders stark betroffen. Bei Betrachtung patriarchaler Verhältnisse wird deutlich, dass Frauen weniger Zugang zu Ressourcen wie Bildung, Land, Wasser und medizinischer Versorgung haben. Ihr Überleben hängt häufig stärker vom Zugang zu natürlichen Ressourcen ab. In vielen Fällen sind vor allem sie für die Versorgung der Familie mit Essen zuständig, müssen meilenweit laufen, um Wasser zu besorgen, setzen dabei ihre Gesundheit aufs Spiel und sind einem erhöhten Risiko sexualisierter Gewalt ausgesetzt.</p>
<p>Das kapitalistische System zerstört den Planeten, unsere Lebensgrundlage, unsere Existenzgrundlage. Die neoliberale Idee eines New Green Deal einer „alternativen ökologischen Wandlung“ basiert nicht auf der Tatsache, dass die Ressourcen des Planeten endlich sind. Stattdessen hilft dieser das Wirtschaftssystem zu „whitewashen“.</p>
<p>Es ist dringend notwendig, dass Arbeiter:innen sich weltweit organisieren, um den Klassenkampf gegen kapitalistische Interessen, die die Klimakrise vorantreiben, zu führen. Eine Krise, die sozio-ökonomische Faktoren, wie finanzielle Armut, und systematischen Rassismus, insbesondere für diejenigen verschärft, die ohnehin sozial und wirtschaftlich benachteiligt sind. Zum Beispiel weil sie in strukturell benachteiligten Regionen leben, zugewandert sind, zu Communities von POCs und/oder zur Gruppe der Arbeiter:innen mit niedrigem Einkommen gehören.</p>
<p>Revolutionäre und Basisgewerkschaften können an dieser Stelle hilfreich sein, eine Strategie ausgehend von Lohnabhängigen zu entwickeln. Eine Strategie mit dem Ziel die durch Industrien verursachten negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren. Auswirkungen, von denen überwiegend Communities der Arbeiter:innenklasse betroffen sind, die sie verteidigen und in deren Interesse sie handeln sollten.</p>
<p>Um die wirtschaftliche Produktion basierend auf fossilen Brennstoffen zu bekämpfen, ist es notwendig den Boden, unsere Existenzgrundlage, zurück zu gewinnen und eine Balance zwischen menschlichen Aktivitäten und der natürlichen Umwelt herzustellen. Das Ganze verbunden mit dem Ziel eine Zukunft ohne Kohlenstoff (zero-carbon) zur Energiegewinnung zu erreichen.</p>
<p>Die Abhängigkeit und Knappheit von Rohstoffen zur Energiegewinnung mündet unweigerlich in Konflikten und Kriegen. Deshalb sollte die Arbeiter:innenklasse, bewaffnet mit der Fähigkeit ihre Arbeitskraft zu entziehen und somit die Produktion im Rahmen eines weltweiten Streiks zum Stillstand zu bringen, eine internationalistische, anti-militaristische und solidarische Ausrichtung entwickeln, um das kapitalistische System zu überwinden und gemeinsam dafür zu sorgen, dass Klimagerechtigkeit und Nahrungsmittelsouveränität für alle Realität wird. So nehmen wir unsere Zukunft und unser Wohlbefinden in unsere Hände.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kundgebung: Weg mit den Kürzungen im Sozialbereich!</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2021/12/10/weg-mit-den-kuerzungen-im-sozialbereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 12:58:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Soziale Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines Syndikat]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitskreis kritische Soziale Arbeit (aks Freiburg)]]></category>
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		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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					<description><![CDATA[Als FAU Freiburg unterstützen wir den Aufruf des Solibündnis Sozial- und Erziehungsdienst Freiburg: Wir rufen alle Beschäftigte des Sozial- und Erziehungswesens und alle Nutzer:innen der vielfältigen sozialen Infrastruktur auf, vor der Gemeinderatssitzung am 14. Dezember um 15:30 Uhr ihren Protest mit uns auf die Straße zu tragen! Kundgebung vor der... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2021/12/10/weg-mit-den-kuerzungen-im-sozialbereich/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/12/IMG_1548pix.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2161 alignleft" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/12/IMG_1548pix-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/12/IMG_1548pix-300x225.jpg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/12/IMG_1548pix-1024x768.jpg 1024w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/12/IMG_1548pix-768x576.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/12/IMG_1548pix-1536x1152.jpg 1536w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/12/IMG_1548pix.jpg 2016w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Als FAU Freiburg unterstützen wir den Aufruf des <a href="https://solibuendnissuefreiburg.wordpress.com/">Solibündnis Sozial- und Erziehungsdienst Freiburg</a>:</p>
<p><strong>Wir rufen alle Beschäftigte des Sozial- und Erziehungswesens und alle Nutzer:innen der vielfältigen sozialen Infrastruktur auf, vor der Gemeinderatssitzung am 14. Dezember um 15:30 Uhr ihren Protest mit uns auf die Straße zu tragen!</strong></p>
<p><strong><em>Kundgebung vor der Gemeinderatssitzung | 14. Dezember | 15:30 Uhr | Bürgerhaus Zähringen (Lameystraße 2)</em></strong></p>
<p>Presseübersicht: rdl.de (15.12.23021) | <a href="https://rdl.de/beitrag/schlag-ins-gesicht-stadt-wertet-soziale-und-erziehungsarbeit-weiterhin-ab">Kundgebung vor der Gemeinderatssitzung &#8222;Schlag ins Gesicht&#8220; &#8211; Stadt wertet Soziale- und Erziehungsarbeit weiterhin ab</a></p>
<p>Im April 2021 hat eine Mehrheit des Freiburger Gemeinderates beschlossen die Tariferhöhungen nicht – wie sonst üblich – via Zuschusserhöhung an die freien Träger im Sozial- und Erziehungsbereich weiterzugeben. Zudem wurden auch die Gelder für die Tariferhöhung nicht an die Ämter der Stadt Freiburg und ihre Eigenbetriebe weitergegeben. Die Tariferhöhung selbst wurde den kommunalen Beschäftigten aber gewährt.</p>
<p>[siehe hier: <a href="https://aksfreiburg.wordpress.com/2020/12/10/offener-brief-fur-die-weitergabe-der-tariferhohung-an-die-beschaftigten-im-sozial-und-erziehungsdienst/">1</a> | <a href="https://aksfreiburg.wordpress.com/2021/03/07/kundgebung-nicht-auf-unserem-rucken-keine-einsparungen-im-sozial-und-erziehungsbereich/">2</a> | <a href="https://aksfreiburg.wordpress.com/2021/03/17/pm-beschaftigte-wehren-sich-nicht-auf-unserem-rucken-kundgebung-gegen-die-geplanten-einsparungen-im-sozial-und-erziehungsbereich/">3</a> | <a href="https://aksfreiburg.wordpress.com/2021/04/09/email-aktion-an-gemeinderat-nicht-auf-unserem-rucken-gegen-die-einsparungen-im-sozial-und-erziehungsbereich/">4</a>] <span id="more-2151"></span></p>
<p>Für Beschäftigte bei den freien Trägern bedeutete dies keine Lohnerhöhungen oder – wenn der Träger die Erhöhung aus eigener Tasche finanzierte – oft eine Arbeitsverdichtung durch Nicht-Besetzung von Stellen oder weniger Zeit für mehr Aufgaben.</p>
<p>Für die kommunal Beschäftigten war die Folge oft eine Arbeitsverdichtung – eben weil die Kürzungen kompensiert werden mussten.</p>
<p>Auch wurden die Verfügungszeiten (Arbeit, die nicht am Kind stattfindet) in den Kindertageseinrichtungen gekürzt.</p>
<p>Begründet wurde die damalige Kürzung mit zwingend notwendigen Einsparungen aufgrund den Folgen der Corona-Pandemie.</p>
<p>Laut einem Artikel der Badischen Zeitung vom 6.12.2021 hat die Stadt Freiburg aber aktuell „unerwartete“ Einnahmen: Sowohl höhere Einnahmen aus der Gewerbesteuer, als auch höhere Zuweisungen aus Einkommens- und Umsatzsteuer, sowie insgesamt weniger  Ausgaben im Investitionshaushalt.</p>
<p>Die ursprüngliche Argumentation, dass in jedem Fall gespart werden müsse, ist kaum mehr zu halten. Und auch damals war es schon ein Skandal, dass ausgerechnet im, zu Anfang der Pandemie noch „beklatschten“, Sozial- und Erziehungsbereich gekürzt wird.</p>
<p>Wir fordern deshalb:</p>
<p><strong>Rücknahme des Gemeinderatsbeschlusses und Rücknahme aller Kürzungen!</strong></p>
<p>Zudem erneuern wir unsere Forderungen aus dem <a href="https://aksfreiburg.wordpress.com/2020/12/10/offener-brief-fur-die-weitergabe-der-tariferhohung-an-die-beschaftigten-im-sozial-und-erziehungsdienst/">offenen Brief gegen die Kürzungen</a>:</p>
<p><strong>– <em>Wir sagen NEIN zu einer Kürzungspolitik, die auf dem Rücken von uns Beschäftigten ausgetragen wird</em></strong><br />
<strong><em>– Wir sagen NEIN zu einer Kürzungspolitik, die zum Nachteil aller Menschen ist, die auf eine gute soziale Infrastruktur angewiesen sind</em></strong><br />
<strong><em>– Wir fordern: JA, zur Tariftreue der Stadt Freiburg und der Träger</em></strong><br />
<strong><em>– Wir fordern: Holt euch das Geld bei den reichsten zehn Prozent der Bevölkerung, sie besitzen zwei Drittel des Vermögens</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung: Corona-Kürzungen rückgängig machen</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2021/12/06/pressemitteilung-corona-kuerzungen-rueckgaengig-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 12:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Soziale Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskämpfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Kämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Solibündnis Sozial- und Erziehungsdienst Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifweitergabe SuE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://freiburg.fau.org/?p=2144</guid>

					<description><![CDATA[Als FAU Freiburg unterstützen wir die PM des Solibündnis Sozial- und Erziehungsdienst Freiburg: &#8222;Die aktuelle Steuerschätzung zeigt, dass die Steuern weiter sprudeln. So schätzt Finanzbürgermeister Stefan Breiter auf Anfrage der Badischen Zeitung die Mehreinnahmen im Vergleich zum Doppelhaushalt 2021/2022 auf ca. 10-15 Millionen Euro. Im Rahmen der Corona-Krise wurden die... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2021/12/06/pressemitteilung-corona-kuerzungen-rueckgaengig-machen/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/12/IMG_20210322_143444.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2148 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/12/IMG_20210322_143444-300x225.jpeg" alt="" width="271" height="203" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/12/IMG_20210322_143444-300x225.jpeg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/12/IMG_20210322_143444.jpeg 533w" sizes="auto, (max-width: 271px) 100vw, 271px" /></a>Als FAU Freiburg unterstützen wir die PM des Solibündnis Sozial- und Erziehungsdienst Freiburg:</strong></p>
<p>&#8222;Die aktuelle Steuerschätzung zeigt, dass die Steuern weiter sprudeln. So schätzt Finanzbürgermeister Stefan Breiter auf Anfrage der Badischen Zeitung die Mehreinnahmen im Vergleich zum Doppelhaushalt 2021/2022 auf ca. 10-15 Millionen Euro.</p>
<p>Im Rahmen der Corona-Krise wurden die ersten Kürzungen auf der kommunalen Ebene den Beschäftigten auferlegt und die Erhöhung der <a href="https://aksfreiburg.wordpress.com/2020/12/10/offener-brief-fur-die-weitergabe-der-tariferhohung-an-die-beschaftigten-im-sozial-und-erziehungsdienst/">Zuschüsse für die Weitergabe der Tarifsteigerung an die Träger und Verbände gestrichen</a>. Davon ist der Sozial- und Erziehungsdienst massiv betroffen! Ebenso wurde im Kita-Bereich die Verfügungszeit (die Zeit für Organisation und Vorbereitung) gekürzt, was zur weiteren Arbeitsverdichtung geführt hat.<span id="more-2144"></span></p>
<p>Zur Entlastung derjenigen, die in den letzten Monaten, häufig ohne ausreichenden Gesundheitsschutz, weiterhin für ihre Zielgruppen da waren, müssen alle Kürzungen rückgängig gemacht und vielmehr eine Corona-Prämie gezahlt werden!</p>
<p>In den kommenden Tarifverhandlungen werden wir weiter für eine gesellschaftliche, und damit meinen wir auch eine ökonomische, Aufwertung kämpfen.&#8220;</p>
<p><strong>Unterstützer:innen</strong></p>
<ul>
<li><em><a href="https://solibuendnissuefreiburg.wordpress.com/">Solibündnis Sozial- und Erziehungsdienst Freiburg</a></em></li>
<li><em><a href="https://aksfreiburg.wordpress.com/">Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit (aks Freiburg)</a></em></li>
<li><em>Die Belegschaft der „Kita Glacisweg e.V. – Kita auf dem Grethergelände</em></li>
<li><em><a href="https://care-revolution.org/regionale-vernetzungen/freiburg/">Care Revolution Freiburg</a></em></li>
<li><em>DGB Stadtverband Freiburg</em></li>
<li><em>Freie Arbeiter*innen Union (FAU Freiburg)</em></li>
<li><em>jungen GEW Südbaden</em></li>
<li><em>ver.di Bezirk Südbaden Schwarzwald</em></li>
<li><em>ver.di Ortsverein Freiburg</em></li>
<li><em>Sigi Fischer (Erzieher, Mitglied im Kinder- und Jugendhilfeausschuß Freiburg)</em></li>
<li><em>Ananda Hertling, Lotte Loewer, Sarah Berndt, Ingrid Treter, Daniel Hoffmann, Deborah Gröbner und Anke Stocker (Kindergarten Spielkiste, Träger Kinderhausinitiative Freiburg e.v.)</em></li>
<li><em>Team des Sozialdienst in der Obdachlosenhilfe bei der Diakonie Freiburg</em></li>
<li><em>Willi Stork</em></li>
<li><em>Johannes Dilger (JHW Jugendarbeit)</em></li>
<li><em>Jochen Ströhle</em></li>
</ul>
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	</channel>
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