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	<title>Vortrag &#8211; FAU Freiburg</title>
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	<description>Die antikapitalistische Basisgewerkschaft</description>
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	<title>Vortrag &#8211; FAU Freiburg</title>
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		<title>Myanmar: Solidarity Wins – Conditions at Hang Kei factory improved</title>
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		<dc:creator><![CDATA[faufreiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 15:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach den international koordinierten Aktionen zum 8. März konnten durch die Mitglieder der Federation of General Worker Myanmar (FGWM) Verbesserungen in der Fabrik der Hang Kei Myanmar Garment Factory Ltd. erzielt werden! May Su Lwin – Mitglied des Frauen*Komitees der FGWM – erklärt wie international koordinierte Solidaritätsaktionen die positive Veränderungen... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2025/06/04/arbeitskaempfe-und-widerstand-in-myanmar-erfahrungen-perspektiven-feministisch-syndikalistischer-solidaritaet-entlang-der-globalen-textil-lieferkette/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den <a href="https://globalmayday.net/8m2025/">international koordinierten Aktionen zum 8. März</a> konnten durch die Mitglieder der <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Federation_of_General_Workers_Myanmar">Federation of General Worker Myanmar (FGWM)</a> Verbesserungen in der Fabrik der Hang Kei Myanmar Garment Factory Ltd. erzielt werden!</p>
<p><span class="yt-core-attributed-string yt-core-attributed-string--white-space-pre-wrap" dir="auto" role="text"><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color" dir="auto">May Su Lwin – Mitglied des Frauen*Komitees der FGWM – erklärt wie international koordinierte Solidaritätsaktionen die positive Veränderungen mitbewirkt haben. Die Arbeiter*innen in der Fabrik organisierten sich, während Kolleg*innen in Europa Druck auf die Marken ausübten, die bei Hang Kei produzieren lassen.</span></span></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=gt92CjieS2o"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3849 size-full" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-2025-06-15-at-11-45-16-Solidarity-Wins-Statement-by-Worker-of-Hang-Kei-Myanmar-Garment-Factory-2025-YouTube.png" alt="" width="680" height="383" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-2025-06-15-at-11-45-16-Solidarity-Wins-Statement-by-Worker-of-Hang-Kei-Myanmar-Garment-Factory-2025-YouTube.png 680w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-2025-06-15-at-11-45-16-Solidarity-Wins-Statement-by-Worker-of-Hang-Kei-Myanmar-Garment-Factory-2025-YouTube-300x169.png 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-2025-06-15-at-11-45-16-Solidarity-Wins-Statement-by-Worker-of-Hang-Kei-Myanmar-Garment-Factory-2025-YouTube-621x350.png 621w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-2025-06-15-at-11-45-16-Solidarity-Wins-Statement-by-Worker-of-Hang-Kei-Myanmar-Garment-Factory-2025-YouTube-150x84.png 150w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<p>Mehr Infos: <a href="https://globalmayday.net/2025/05/27/solidarity-wins-hang-kei-factory/">Global Mayday.net: Solidarity Wins – Conditions at Hang Kei factory improved!</a></p>
<p><span id="more-3624"></span></p>
<hr />
<h3><strong>Was im Vorfeld lief: </strong></h3>
<p><strong>Feministische Aktion zum 8. März zu Arbeitskämpfen und Widerstand in Myanmar</strong></p>
<p><em><strong><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-03-09-14-30-08-340-7-e1741552682748.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-3662 size-medium" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-03-09-14-30-08-340-7-e1741552682748-300x200.jpg" alt="Myanmar New Xorker" width="300" height="200" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-03-09-14-30-08-340-7-e1741552682748-300x200.jpg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-03-09-14-30-08-340-7-e1741552682748-1024x682.jpg 1024w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-03-09-14-30-08-340-7-e1741552682748-768x512.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-03-09-14-30-08-340-7-e1741552682748-1536x1023.jpg 1536w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-03-09-14-30-08-340-7-e1741552682748-525x350.jpg 525w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-03-09-14-30-08-340-7-e1741552682748-150x100.jpg 150w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-03-09-14-30-08-340-7-e1741552682748.jpg 1870w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></strong><strong>Die FAU Freiburg demonstriert für die Rechte von  Textilarbeiterinnen aus Myanamar vor Bekleidungsläden in Freiburg</strong></em></p>
<p>Am Samstag wurden in Freiburg und weiteren deutschen Städten die Forderungen der Textilarbeiterinnen aus Myanmar an die Fillialleitungen von H&amp;M und New Yorker übergeben. Damit wurden die Unternehmen an ihre Verantwortung entlang der Lieferkette erinnert.</p>
<p>&#8222;H&amp;M und New Yorker müssen Verantwortung für den Gesundheitsschutz der Näher*innen in den Fabriken übernehmen. Wir sind heute hier, um Druck auf die Bekleidunsmarken aufzubauen&#8220; sagt Lisa Bauer, Sprecherin der FAU Freiburg. In mehreren deutschen Städten, darunter Kassel, Göttingen, Hamburg, Leipzig und Berlin, fanden anlässlich des 8. März, dem internationalen feministischen Kampftag, Aktionen der Basisgewerkschaft FAU statt. In einer international koordinierten Aktion mit der Gewerkschaft FGWM in Myanmar wurde für bessere Arbeitsbedingungen in den Textilfabriken in Myanmar demonstriert. Ein großer Teil der Arbeiter*innen dort sind Frauen.</p>
<p>In Myanmar wurden die Forderungen durch Gewerkschafterinnen der FGWM an die Fabrikbesitzer übergeben, die als Vertragspartner von H&amp;M, New Yorker, Vero moda, Hunkemöller und anderen die Standards zur Sicherung der Gesundheit am Arbeitsplatz umsetzen müssen.</p>
<p>In den Textilfabriken, die für H&amp;M, New Yorker, Zara, Hunkemöller oder Vero Moda produzieren werden grundlegende Standards für Hygiene und Arbeitsschutz missachtet. Seife steht oft nicht zur Verfügung und die sanitären Anlagen sind im schlechten Zustand. Das geht auf Kosten der Gesundheit der Näher*innen. &#8222;Die Gewerkschaft FGWM hat uns berichtet, dass es  auf Grund der schlechten Arbeitsbedingungen bereits zu Fehlgeburten kam&#8220;, so Lisa Bauer.</p>
<p>Die Arbeiter*innen müssen hohe Produktionsziele einhalten und das bei wenigen Pausen. Die  Näher*innen fordern Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, bezahlte Freistellung bei Periode bedingten Schmerzen und Schwangerschaft. Die ohnehin niedrigen Löhne reichen nun aufgrund der Inflation nicht mehr für grundlegende Dinge: Die Arbeiterinnen fordern daher die Übernahme der Kosten für Binden und Tampons durch die Arbeitgeber.</p>
<p>Seit 2021 herrscht in Myanmar eine Militärdiktatur. Die demokratisch gewählte Regierung ist im Exil. Die Junta geht mit brutaler Gewalt gegen die Bevölkerung vor, die sich der Diktatur widersetzt. Aufgrund des Krieges steigen die Preise. Durch die Inflation ist der Preis für Menstruationsprodukte (Binden, Tampons etc.) um ein Vierfaches gestiegen, sodass sich die Arbeiter*innen, diese nicht mehr leisten können. Einige sind daher dazu übergegangen, aus Stoffresten ihre eigenen Binden zu nähen. Diese Notlösung führt immer wieder zu Infektionen.</p>
<p>Die Näher*innen fordern daher neben ausreichenden Pausen und angemessenen Sanitäranlangen auch die Bereitstellung von Menstruationsprodukten am Arbeitsplatz und eine bezahlte Freistellung bei Menstruationsbeschwerden. Forderungen, die weltweit relevant sind. Südkorea, Taiwan und Sambia machen es vor und haben bereits Formen eines Rechts auf Freistellung während der Menstruation umgesetzt. Und auch Spanien hat erst kürzlich, im Jahr 2023, eine ähnliche Regelung eingeführt. In der Stadt Freiburg in der Schweiz ist ein entsprechender Entwurf derzeit in Diskussion für die städtischen Angestellte</p>
<hr />
<p><strong>Materialien</strong></p>
<p><a href="https://rdl.de/beitrag/feministische-solidarit-t-entlang-der-lieferkette-menstruationsprodukte-f-r-alle-die-sie">Interview bei Radio Dreyeckland mit einer FAU Kollegin zur Aktion &#8222;Feministische Solidarität entlang der Lieferkette &#8211; Menstruationsprodukte für alle, die sie brauchen&#8220;</a></p>
<p>Flyer <a href="https://www.fgwm-solidarity.org/wp-content/uploads/2025/02/FGWM_Flyer_de.pdf">„Menstruationsprodukte für alle, die sie brauchen!“</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungsreihe &#8222;Demokratische Planwirtschaft in Zeiten der Klimakatastrophe&#8220;</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2025/05/12/veranstaltungsreihe-demokratische-planwirtschaft-in-zeiten-der-klimakatastrophe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufreiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 15:14:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3776" style="width: 260px" class="wp-caption alignright"><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/Bild-Vortragsreihe-3-3.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3776" class="wp-image-3776" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/Bild-Vortragsreihe-3-3-300x300.jpg" alt="" width="250" height="250" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/Bild-Vortragsreihe-3-3-300x300.jpg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/Bild-Vortragsreihe-3-3-1024x1024.jpg 1024w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/Bild-Vortragsreihe-3-3-150x150.jpg 150w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/Bild-Vortragsreihe-3-3-768x768.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/Bild-Vortragsreihe-3-3-350x350.jpg 350w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/Bild-Vortragsreihe-3-3.jpg 1080w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a><p id="caption-attachment-3776" class="wp-caption-text">by La Banda Vaga, https://labandavaga.org/wp-content/uploads/2025/05/Bild-Vortragsreihe-3-3.png</p></div>
<p>Die FAU Freiburg unterstützt die von der Gruppe &#8222;<a href="http://labandavaga.org">La Banda Vaga</a>&#8220; organisierte Veranstaltungsreihe &#8222;Demokratische Planwirtschaft in Zeiten der Klimakatastrophe&#8220;.</p>
<p><strong>Um was geht es?</strong></p>
<p>In der Vortragsreihe werden in Form von fünf Vorträgen unterschiedliche Aspekte des Themenbereichs &#8222;demokratische Planung in der Klimakatastrophe&#8220; dargestellt. Ziel der Vortragsreihe ist, ein Panorama realer Alternativen zur marktförmigen Bewältigung der Klimakatastrophe darzustellen und zu diskutieren. Die relevanten Themenbereiche sind dementsprechend: Kritik der marktförmigen Klimapolitik, Care in einer demokratischen Planwirtschaft, Demokratische und freie Planwirtschaft?, sowie ein allgemeiner Input.<span id="more-3774"></span></p>
<hr />
<blockquote><p><strong>La Banda Vaga: Die Welt brennt, aber wird schon laufen</strong></p>
<p><em>16.05 | 20:00 Uhr | SUSI-Café (Vaubanallee 2)</em></p>
<p>Die Klimakrise ist allgegenwärtig. Doch weder Staat noch Markt sind in der Lage der Klimakatastrophe etwas entgegenzusetzen. Ganz im Gegenteil, ist es doch gerade ihr Handeln, das die Lage eskaliert. Demgegenüber werden in den letzten Jahren Stimmen lauter, welche für eine vernünftige Planung der Wirtschaft plädieren. In unserem Vortrag wollen wir eine Kritik an dem marktförmigen Versuch der Bewältigung der Klimakatastrophe darstellen und eine Skizze einer demokratischen Planwirtschaft präsentieren, welche den heutigen Herausforderungen tatsächlich etwas entgegensetzen könnte.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Samia Mohammed: Natur, Kultur &amp; Sorgearbeit in der demokratischen Planung</strong></p>
<p><em><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/csm_FotoWebsite_SamiaMohammed_5df2ce9b7d.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3788 size-thumbnail" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/csm_FotoWebsite_SamiaMohammed_5df2ce9b7d-150x150.jpeg" alt="" width="150" height="150" /></a>20.06 | 20:00 Uhr | SUSI-Café (Vaubanallee 2)</em></p>
<p>Der Vortrag erkundet die seit ein paar Jahren wieder verstärkt geführte ‚Sozialistische Planwirtschaftsdebatte‘, die bereits bis in die 1920er Jahre zurückgeht, als Startpunkt für das Nachdenken über eine post-kapitalistische Gesellschaft. Sowohl die in diesem Rahmen entwickelten konkreten Modelle für eine sozialistische Ökonomie, als auch abstraktere Diskussionen über die Organisation von Arbeit, die Rolle von Geld als Tauschmittel oder den Einsatz von Technik werden als entscheidende Impulse für das emanzipatorische Überkommen von Kapitalismus, Marktform und Ausbeutung diskutiert. Gleichzeitig geht der Vortrag auf Leerstellen bisheriger Planungsdiskussionen ein, die insbesondere in den Bereichen der Natur- und Geschlechterverhältnisse und deren jeweiligen Verschränkungen mit der gesellschaftlichen Organisation von Arbeit verortet werden.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Heide Lutosch:</strong> <strong>Care in einer demokratischen Planwirtschaft oder: Warum der Spaziergang manchmal Arbeit ist.</strong></p>
<p><em><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/Unbenannt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3811 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/Unbenannt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/Unbenannt-150x150.jpg 150w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/Unbenannt-300x300.jpg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/Unbenannt.jpg 312w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>25.06 | 20:00 Uhr | SUSI-Café (Vaubanallee 2)</em></p>
<p>In einer demokratischen Planwirtschaft müssen sämtliche Sorgetätigkeiten – auch die, die im emotionalen und räumlichen Nahbereich stattfinden –  konsequent als Arbeit gezählt werden. Das klingt erstmal lieblos, alltagsfern und bürokratisch, ist aber, wie in dem Vortrag gezeigt werden soll, eine notwendige Bedingung für einen gesellschaftlichen Neuanfang, der die Bezeichnungen „ökologisch“, feministisch“, „emanzipativ“ wirklich verdient.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Wal</strong><strong>ther Zeug: Demokratische und freie Planwirtschaft?</strong></p>
<p><em><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/292342_wz_aktuell-gross.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3791 size-thumbnail" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/292342_wz_aktuell-gross-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/292342_wz_aktuell-gross-150x150.jpg 150w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/292342_wz_aktuell-gross-300x300.jpg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/292342_wz_aktuell-gross-1024x1024.jpg 1024w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/292342_wz_aktuell-gross-768x768.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/292342_wz_aktuell-gross-1536x1536.jpg 1536w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/292342_wz_aktuell-gross-2048x2048.jpg 2048w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/292342_wz_aktuell-gross-350x350.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>23.07 | 20:00 Uhr | SUSI-Café (Vaubanallee 2)</em></p>
<p>Was können wir aus dem historischen Scheitern des Realsozialismus und der sich gegenwärtig zuspitzenden Krisendynamik des Kapitalismus lernen für die Möglichkeiten einer postkapitalistische Ökonomie?</p>
<p>Aufbauend auf klassischen und aktuellen Debatten zur Wirtschaftsplanung sowie auf neuen Erkenntnissen und Methoden aus den Systemwissenschaften, haben Jakob Heyer und Walther Zeug ein ökonomisches Modell entwickelt: Cybernetic Democratic Economic Planning (CDEP) – eine kybernetische, demokratische Form der Wirtschaftsplanung, die ein gutes Leben für alle innerhalb der planetaren Grenzen ermöglichen soll.</p>
<p>CDEP ist dabei ein Werkzeug, mit dem wir demokratisch, gerecht, effizient und effektiv darüber entscheiden können, welche und wie viele Ressourcen wir mit welchen Technologien und Produktionssystemen zur Befriedigung welcher gesellschaftlicher Bedürfnisse einsetzen können und wollen.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Jan Groos: Demokratische Planung in der Klimakatastrophe</strong></p>
<p><em><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/photo_jan_groos_future_histories.960x0-srcset.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3792 size-thumbnail" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/05/photo_jan_groos_future_histories.960x0-srcset-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>04.08 | 20:00 Uhr | SUSI-Café (Vaubanallee 2)</em></p>
<p>Während die Idee einer Planwirtschaft bis vor Kurzem noch vor allem als Schreckgespenst diente, gibt es mittlerweile ein wachsendes Interesse an demokratischer Planung als Bezugspunkt linken Denkens über Alternativen zum Kapitalismus. Der Vortrag führt zunächst in die Planungsdebatte ein und stellt grundlegende Argumente vor, die für demokratische Planung sprechen. Anschließend wird am Beispiel ökologischer Planung gezeigt, warum ein Planen in Zeiten der Klimakatastrophe nicht allein von den stabilen und schematischen Modellen der klassischen Planungsdebatte ausgehen kann. Vielmehr gilt es, diese durch ein prozessuales Verständnis demokratischer Planung anzureichern – ein Verständnis, das der Vortrag unter dem Begriff der kreativen Konstruktion entfaltet.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die politische Theorie des Anarchismus. Zum paradoxen Streben nach Autonomie, Selbstbestimmung und Selbstorganisation</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2025/03/16/die-politische-theorie-des-anarchismus-zum-paradoxen-streben-nach-autonomie-selbstbestimmung-und-selbstorganisation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufreiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2025 16:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Anarchismus]]></category>
		<category><![CDATA[FAU]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Vortrag und Diskussion mit Jonathan Eibisch:  Mit welchen Begriffen lassen sich anarchistische Gedanken fassen? Was macht anarchistische Theorien aus? In welchem Zusammenhang stehen sie mit einer praktischen Ethik? Unterschiedliche anarchistische Strömungen verbindet ein Streben nach Autonomie. Zugleich erscheint der Anarchismus bei näherer Betrachtung von Paradoxien durchzogen. Einerseits lehnt er die... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2025/03/16/die-politische-theorie-des-anarchismus-zum-paradoxen-streben-nach-autonomie-selbstbestimmung-und-selbstorganisation/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/signal-2025-02-11-185553_002.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3596 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/signal-2025-02-11-185553_002-193x300.jpeg" alt="Graphik Pol. Th. Anarchismus" width="193" height="300" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/signal-2025-02-11-185553_002-193x300.jpeg 193w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/signal-2025-02-11-185553_002-659x1024.jpeg 659w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/signal-2025-02-11-185553_002-768x1193.jpeg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/signal-2025-02-11-185553_002-989x1536.jpeg 989w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/signal-2025-02-11-185553_002-225x350.jpeg 225w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/signal-2025-02-11-185553_002-97x150.jpeg 97w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/signal-2025-02-11-185553_002.jpeg 1318w" sizes="auto, (max-width: 193px) 100vw, 193px" /></a></strong></em></p>
<p><strong>Vortrag und Diskussion mit Jonathan Eibisch: </strong></p>
<ul>
<li><strong>Mit welchen Begriffen lassen sich anarchistische Gedanken fassen?</strong></li>
<li><strong>Was macht anarchistische Theorien aus?</strong></li>
<li><strong>In welchem Zusammenhang stehen sie mit einer praktischen Ethik?</strong></li>
</ul>
<p>Unterschiedliche anarchistische Strömungen verbindet ein Streben nach Autonomie. Zugleich erscheint der Anarchismus bei näherer Betrachtung von Paradoxien durchzogen. Einerseits lehnt er die Politik ab, andererseits bezieht er sich auf sie.</p>
<p>Der Referent Jonathan Eibisch ist Politikwissenschaftler und lebt in Leipzig. In dieser Veranstaltung gibt er einen Einblick in eine zeitgemäße Theorie des Anarchismus. Aus seiner Beschäftigung mit dem Thema ist eine Doktorarbeit und ein Buch hervor gegangen. Er betreibt den Blog <a href="https://paradox-a.de/">paradox-a.de</a>.</p>
<p>Das Buch kann <a href="https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7183-4/politische-theorie-des-anarchismus/">hier</a> kostenlos heruntergeladen werden.</p>
<p><em><strong>20.03.2025 | 19:00 Uhr | SUSI-Bewohner*innen-Treff (Vaubanallee 2)</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Genug geschuftet? Radikale Arbeitszeitverkürzung als Baustein für eine bessere Zukunft</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2025/01/04/genug-geschuftet-radikale-arbeitszeitverkuerzung-als-baustein-fuer-eine-bessere-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufreiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2025 15:25:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Lothar Galow-Bergemann]]></category>
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					<description><![CDATA[Vortrag und Diskussion mit Lothar Galow-Bergemann 27.02.2025 &#124; 18:30 Uhr &#124; Mensa der Hebelschule (Engelbergerstr. 2) Immer noch mehr Autos, noch mehr Plastik im Meer, noch höhere Finanzgebirge, noch mehr CO2. Gesundheit, Bildung und Soziales werden vernachlässigt, Wohnen und Rentensystem unbezahlbar. Die Kluft zwischen Reich und Arm wächst. Wie zum... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2025/01/04/genug-geschuftet-radikale-arbeitszeitverkuerzung-als-baustein-fuer-eine-bessere-zukunft/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/Poster_VA_Arbeitszeit-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3572 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/Poster_VA_Arbeitszeit-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/Poster_VA_Arbeitszeit-212x300.jpg 212w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/Poster_VA_Arbeitszeit-724x1024.jpg 724w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/Poster_VA_Arbeitszeit-768x1086.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/Poster_VA_Arbeitszeit-1086x1536.jpg 1086w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/Poster_VA_Arbeitszeit-1448x2048.jpg 1448w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/Poster_VA_Arbeitszeit-247x350.jpg 247w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/Poster_VA_Arbeitszeit-106x150.jpg 106w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/Poster_VA_Arbeitszeit-scaled.jpg 1810w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /></a>Vortrag und Diskussion mit Lothar Galow-Bergemann</em></strong></p>
<p><strong><em>27.02.2025 | 18:30 Uhr | Mensa der Hebelschule (Engelbergerstr. 2)</em></strong></p>
<p>Immer noch mehr Autos, noch mehr Plastik im Meer, noch höhere Finanzgebirge, noch mehr CO2. Gesundheit, Bildung und Soziales werden vernachlässigt, Wohnen und Rentensystem unbezahlbar. Die Kluft zwischen Reich und Arm wächst. Wie zum Hohn verlangen Politik und Unternehmerverbände auch noch „mehr Bock auf Arbeit“.</p>
<p>Doch immer mehr Menschen haben keinen Bock mehr. Sie zweifeln am Sinn ihrer Arbeit und stellen sich unter einem erfüllten Leben etwas anderes vor als jahrzehntelanges Schuften für eine Minirente mit 75. Diese Kluft zwischen den Zwängen der Kapitalverwertung und den Wünschen vieler Menschen schreit nach emanzipatorischer Intervention.</p>
<p>Mit der Forderung nach der Viertagewoche kommt Bewegung in die Arbeitszeitdebatte. Doch eine grundlegende Wende ist im Rahmen des Lohnsystems nicht möglich. Auch die autoritär/faschistische Welle ist auf Basis der kapitalistischen Ellenbogenwirtschaft nicht zu brechen – schließlich ist sie deren Spross.</p>
<p>Wir arbeiten jede Menge Bullshit. Dabei hätten wir so viel Sinnvolles zu tun. Schlüssel für humanes, geschlechtergerechtes und naturverträgliches Wirtschaften sind radikale Arbeitszeitverkürzung, gesellschaftliche Selbstorganisation und Wertewandel. Emanzipatorische Intervention muss begründen und demonstrieren, dass das gelingen kann.</p>
<p><em>Lothar Galow-Bergemann begann 1971 in der Krankenpflege zu arbeiten. Er war Personalrat im Klinikum Mannheim und im Klinikum Stuttgart und schreibt u.a. für Jungle World und emma &amp; fritz.</em></p>
<hr />
<p>Interview bei Radio Dreyeckland mit Lothar Galow-Bergemann: „<a href="https://rdl.de/beitrag/radikale-arbeitszeitverk-rzung-als-baustein-f-r-eine-bessere-zukunft">Wir brauchen eine andere Wirtschaftswende. Radikale Arbeitszeitverkürzung als Baustein für eine bessere Zukunft</a>„</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Corona, Spargel, Streik: Zur Situation rumänischer Arbeitsmigrant:innen in Deutschland</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2024/02/22/corona-spargel-streik-zur-situation-rumaenischer-arbeitsmigrantinnen-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufreiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 14:44:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[AG Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmigration]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
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					<description><![CDATA[Vortrag &#38; Diskussion im Rahmen der Wochen gegen Rassismus 2024 &#124; Veranstaltet von der FAU Freiburg und dem Landwirtschaftskollektiv &#8222;Kommune Schafhof&#8220; RDL Interview zum Thema &#8222;Ausbeutung und Arbeitskämpfe osteuropäischer Wanderarbeiter*innen&#8222; 19. März 2024 &#124; 19:00 Uhr &#124; Stadtbibliothek Freiburg (Münsterplatz 17) Die Einführung der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit führten zu einer Aufhebung oder... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2024/02/22/corona-spargel-streik-zur-situation-rumaenischer-arbeitsmigrantinnen-in-deutschland/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/Online-Werbung-WGR-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3175 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/Online-Werbung-WGR-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/Online-Werbung-WGR-212x300.jpg 212w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/Online-Werbung-WGR-724x1024.jpg 724w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/Online-Werbung-WGR-768x1086.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/Online-Werbung-WGR-1086x1536.jpg 1086w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/Online-Werbung-WGR-1448x2048.jpg 1448w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/Online-Werbung-WGR-247x350.jpg 247w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/Online-Werbung-WGR-106x150.jpg 106w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/Online-Werbung-WGR-scaled.jpg 1810w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /></a></strong>Vortrag &amp; Diskussion im Rahmen der <a href="https://respect-freiburg.net/internationale-wochen-gegen-rassismus-2024-in-freiburg/">Wochen gegen Rassismus 2024</a> | Veranstaltet von der FAU Freiburg und dem Landwirtschaftskollektiv <a href="https://kommune-schafhof.de/">&#8222;Kommune Schafhof&#8220;</a><strong><br />
</strong></p>
<p align="left"><em>RDL Interview zum Thema &#8222;<a href="https://rdl.de/beitrag/arbeitsk-mpfe-osteurop-ischer-wanderarbeiterinnen">Ausbeutung und Arbeitskämpfe osteuropäischer Wanderarbeiter*innen</a>&#8222;</em></p>
<p align="left"><strong><em>19. März 2024 | 19:00 Uhr | Stadtbibliothek Freiburg (Münsterplatz 17)</em></strong></p>
<p align="left">Die Einführung der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit führten zu einer Aufhebung oder Angleichung zahlreicher Regulatorien für die inner-europäische Arbeitsmigration. Neben dem freien Verkehr von Kapital und Gütern wurden die Arbeitsmärkte so liberalisiert, dass die Arbeitskräfte (weitestgehend) in die EU-Länder ihrer Wahl temporär oder dauerhaft migrieren können.</p>
<p align="left">Die „Öffnung“ des deutschen Arbeitsmarktes für die osteuropäischen EU-Länder seit 2011 bewirkte eine hohe Mobilität bei Arbeiter:innen, welche nun insbesondere in den Branchen Baugewerbe, Pflege, Lebensmittelindustrie und Logistik tätig sind. Ein großer Teil dieser mobilen Beschäftigten stammt aus Rumänien</p>
<p align="left">Die Corona-Pandemie führte zu Diskussion in den Medien wie auch im politischen Diskurs über die Rolle rumänischer Saison- und Werksarbeiter:innen und deren katastrophalen Arbeitsbedingungen. Weit weniger Aufmerksamkeit hingegen, erhielten die Arbeitskämpfe und Widerstandspraktiken der Arbeiter:innen.</p>
<p align="left"><span id="more-3155"></span></p>
<p align="left">Der Vortrag beginnt mit einem Überblick zur sozio-ökonomische Situation der Wanderarbeiter:innen sowohl in Rumänien als auch in Deutschland, um die Gründe, Formen und Folgen der Arbeitsmigration nachzuvollziehen. Hierbei wird auf die Entstehungsgeschichte der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit als Projekt bestimmter Kapitalgruppen eingegangen. Daran anknüpfend wird anhand von Beispielen eines Spargelbetriebes im Rheinland und einer Arbeiterunterkunft im Ruhrgebiet auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen rumänischer Arbeiter:innen eingegangen.<br />
Im Kontrast zu der angenommenen Machtlosigkeit, in den von Ausbeutung geprägten Arbeitsverhältnissen, werden Widerstandspraktiken nachgezeichnet. Anschließend kann über die Möglichkeiten zur Unterstützung von Arbeitskämpfen in Branchen bzw. Betrieben mit einem hohen Anteil an mobilen Beschäftigten diskutiert werden.</p>
<p align="left"><em>Der Referent hat einen Bachelor in Politikwissenschaften und VWL und studiert International Studien an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Es forscht im DFG-Projekt „Rumänische Wanderarbeiter:innen in der deutschen Baubranche“ am Institut für Sozialforschung und ist Mitarbeiter an der Professur für International Politische Ökonomie. Im Mai 2020 unterstützer er als Übersetzer für die FAU den Arbeitskampf rumänischer Erntehelfer:innen in Bonn-Bornheim. Er ist muttersprachlicher Rumäne und in Deutschland aufgewachsen.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vortrag: Revolutionärer Syndikalismus in der Praxis</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2023/06/25/revolutionaerer-syndikalismus-in-der-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufreiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jun 2023 10:48:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Soziokultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Anarcho-Syndikalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsarbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#62;&#62; Mitschnitt des Vortrags zum Nachhoeren &#60;&#60; 21. Juli &#124; 20:00 Uhr &#124; Wohnprojekt Luftschloss (Arne Torgersen Straße 24) Vortrag und Gespräch zur Betriebsarbeit und der Frauenpolitik der Freien-Arbeiter-Union Deutschlands (FAU-D) von 1918 bis 1933 mit Jule Ehms Mit der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (FAU-D) gründete sich im Dezember 1919 die... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2023/06/25/revolutionaerer-syndikalismus-in-der-praxis/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2854 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-212x300.jpg 212w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-724x1024.jpg 724w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-768x1086.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-1086x1536.jpg 1086w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-1448x2048.jpg 1448w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-247x350.jpg 247w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-106x150.jpg 106w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/06/Poster_rev_syn-Seite001-scaled.jpg 1810w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /></a><a href="https://rdl.de/beitrag/revolution-rer-syndikalismus-der-praxis-die-fau-d">&gt;&gt; Mitschnitt des Vortrags zum Nachhoeren &lt;&lt;</a></strong></em></p>
<p><em><strong>21. Juli | 20:00 Uhr | Wohnprojekt Luftschloss (Arne Torgersen Straße 24)</strong></em></p>
<p><strong>Vortrag und Gespräch zur Betriebsarbeit und der Frauenpolitik der Freien-Arbeiter-Union Deutschlands (FAU-D) von 1918 bis 1933 mit Jule Ehms</strong></p>
<p>Mit der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (FAU-D) gründete sich im Dezember 1919 die erste anarcho-syndikalistische Gewerkschaft im deutschen Raum. Der Syndikalismus zeichnet sich durch einen föderalen und explizit anti-parlamentarischen Organisationsansatz aus, favorisiert die Direkte Aktion im Arbeitskampf und propagiert die Überwindung von Staat und Kapital mithilfe des Generalstreiks. Die Historikerin Jule Ehms untersucht, inwiefern es den Syndikalist:innen der Weimarer Republik gelang, dieses konfliktorientierte Programm in die Betriebe zu tragen, und geht so dem Verhältnis von politischer Radikalität und gewerkschaftlicher Praxis nach.</p>
<p>Angesichts des von staatlicher Seite neu etablierten Betriebsrats-, Tarif- und Schlichtungswesens versuchte die FAU-D ihre eigenen Antworten auf Sozialpartnerschaft und Korporatismus zu finden. Hierbei erwiesen sich die Syndikalist:innen – oft entgegen ihrer Rhetorik – als abwiegende und kompromissbereite Gewerkschafter:innen, die bereit waren, auf die sich verändernden industriellen Beziehungen und Kräfteverhältnisse mit taktischen Änderungen zu reagieren.</p>
<p>Die Syndikalist:innen hatten weiterhin den Anspruch für die &#8222;Befreiung der Frau&#8220; zu kämpfen. Inwieweit solch eine feministische Politik in der Praxis auch umgesetzt wurde oder nur Parole blieb, wollen wir im zweiten Teil der Veranstaltung betrachten.</p>
<p>Jule Ehms wird uns an diesem Abend <a href="https://www.dampfboot-verlag.de/shop/artikel/revolutionaerer-syndikalismus-der-freien-arbeiter-union-deutschlands-vom-1918-bis-1933">die Ergebnisse ihrer Forschung zu unserer Vorgängerorganisation der FAU-D</a> vorstellen. Darauf aufbauend wollen wir gemeinsam diskutieren, was wir aus den historischen Erfahrungen für unsere heutige Arbeit lernen können.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmvorführung: Economia Col·lectiva – Europas letzte Revolution</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2023/05/21/filmvorfuehrung-economia-coll%c2%b7lectiva-europas-letzte-revolution/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufreiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2023 14:23:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Soziokultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Anarchismus]]></category>
		<category><![CDATA[Anarchosyndikalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[15.06.2023 &#124; 20:00 Uhr &#124; Wohnprojekt Luftschloss (Arne Torgersen Straße 24) Wir zeigen die Dokumentation „Economia Col·lectiva – Europas letzte Revolution“. Begleitend gibt es einen Kurzvortrag zu der Kollektivierung der katalanischen Wirtschaft. Im Anschluss wollen wir diskutieren, was wir aus dieser historischen Erfahrung für unsere heutige Tätigkeit lernen können. Bei... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2023/05/21/filmvorfuehrung-economia-coll%c2%b7lectiva-europas-letzte-revolution/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>15.06.2023 | 20:00 Uhr | Wohnprojekt Luftschloss (Arne Torgersen Straße 24)</strong></em></p>
<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/05/Poster.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2828 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/05/Poster-212x300.jpeg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/05/Poster-212x300.jpeg 212w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/05/Poster-247x350.jpeg 247w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/05/Poster-106x150.jpeg 106w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/05/Poster.jpeg 724w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /></a>Wir zeigen die Dokumentation „Economia Col·lectiva – Europas letzte Revolution“. Begleitend gibt es einen Kurzvortrag zu der Kollektivierung der katalanischen Wirtschaft. Im Anschluss wollen wir diskutieren, was wir aus dieser historischen Erfahrung für unsere heutige Tätigkeit lernen können. Bei gutem Wetter findet die Filmvorführung &#8222;OpenAir&#8220; statt, ansonsten im Haus.</p>
<p><b>Zum Film:</b></p>
<p>Der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilm „Economia Col·lectiva – Europas letzte Revolution“ (Spanisch mit deutschen Untertitel) konzentriert sich auf die Anfangszeit des Spanischen Bürgerkrieges.</p>
<p>Unter Führung von Francisco Franco putschten im Sommer 1936 ein Bündnis aus konservativ-monarchistische Militärs zusammen mit faschistischen Gruppen gegen die republikanische Regierung. Unterstützung erhielten die Putschisten vom faschistischen Italien und dem nationalsozialistischen Deutschland.</p>
<p>Regisseur Eulàlia Comas thematisiert in seinem Dokumentarfilm den Versuch der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft CNT (Confederación Nacional del Trabajo) und weiterer Gruppierungen, die die rechtsgerichteten Putschisten unter General Franco bekämpften, in Katalonien unter dem Eindruck des Krieges das wirtschaftliche, soziale und kulturelle Leben kollektiv zu organisieren.<span id="more-2827"></span></p>
<p>In der Phase von 1936 bis 1937 wurde fast die gesamte katalanische Agrarproduktion, die Schwerindustrie, das öffentliche Verkehrssystem und große Teile des Dienstleistungssektors von den Arbeitenden kollektiviert und selbstverwaltet.</p>
<p>Die Kollektivierung, die nicht angeordnet wurde, sondern als Spontanhandlung auftrat (als Ergebnis jahrzehntelanger Vorbereitung durch die Militanten der CNT, FAI, MMLL, JJLL), führte in einzelnen Wirtschaftszweigen wie zum Beispiel der Schwerindustrie oder der Agrarproduktion zu teilweise starken Steigerungen der Produktion.</p>
<p>Außerdem wurde versucht, die Abhängigkeit vom Ausland zu mindern. Die Textilbranche ersetzte zum Beispiel Baumwolle durch Hanf, die Holzimporte aus Afrika, Asien und Amerika wurden eingestellt und die Verarbeitungsbetriebe mussten wegen des Kampfes gegen den Faschismus und aufgrund mangelnder internationaler Unterstützung mehr und mehr zur Produktion von Kriegsgütern übergehen.</p>
<p>Dass die Versorgung der gesamten Bevölkerung mit Grundnahrungsmitteln erstmals in der Geschichte Kataloniens sichergestellt werden konnte, war die unmittelbare Folge der Kollektivierungen.</p>
<p>Zentren der kollektiven Selbstverwaltung waren Katalonien und Aragon. Nach Schätzungen sollen etwa 3 Millionen Menschen in Kollektivbetrieben gearbeitet haben.</p>
<p>Der informative Dokumentarfilm rekonstruiert das revolutionäre Experiment dieses „kurzen Sommers der Anarchie“ von seinen Anfängen bis zur Stagnation anhand von CNT-Archivmaterial und Interviews, wobei es ihm vorrangig um die Gegenwartsfähigkeit einer antikapitalistischen Utopie geht.</p>
<p><i>Trailer: <a href="https://de.labournet.tv/video/6647/economia-collectiva">https://de.labournet.tv/video/6647/economia-collectiva</a></i></p>
<p><em>Hintergrundtext: <a href="https://www.anarchismus.at/anarchistische-klassiker/augustin-souchy/43-augustin-souchy-die-kollektivierung-in-katalonien">Augustin Souchy – Die Kollektivierung in Katalonien</a></em></p>
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		<title>Was ist eigentlich die FAU? – Eine Einführung in die Idee &#038; Arbeitsweise einer Basisgewerkschaft</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2021/07/22/was-ist-eigentlich-die-fau-eine-einfuehrung-in-die-idee-arbeitsweise-einer-basisgewerkschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufreiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 15:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[FAU]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Arbeiter Union]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglied werden]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Freitag, 6. August 2021 &#124; 18:00 &#124; Büro für grenzenlose Solidarität (Adlerstraße 12) *** Bitte achtet auf aktuelle Ankündigungen. Je nach Corona-Lage muss der Vortrag Online stattfinden *** Wer das Wort Gewerkschaft hört, denkt meist sofort an die IG Metall oder Verdi. Große Organisationen, bei denen man Mitglied werden kann,... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2021/07/22/was-ist-eigentlich-die-fau-eine-einfuehrung-in-die-idee-arbeitsweise-einer-basisgewerkschaft/">Weiter Lesen</a>]]></description>
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<p><strong>Freitag, 6. August 2021 | 18:00 | Büro für grenzenlose Solidarität (Adlerstraße 12)</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/07/fau_streik.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/07/fau_streik-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-2031" width="243" height="161" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/07/fau_streik-1024x683.jpg 1024w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/07/fau_streik-300x200.jpg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/07/fau_streik-768x512.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/07/fau_streik.jpg 1192w" sizes="auto, (max-width: 243px) 100vw, 243px" /></a></figure></div>



<p><em>*** Bitte achtet auf aktuelle Ankündigungen. Je nach Corona-Lage muss der Vortrag Online stattfinden ***</em></p>



<p>Wer das Wort Gewerkschaft hört, denkt meist sofort an die IG Metall oder Verdi. Große Organisationen, bei denen man Mitglied werden kann, seinen Beitrag zahlt und alle paar Jahre im Rahmen der Tarifverhandlungen von den bezahlten Funktionär:innen zum Warnstreik aufgerufen wird. Politisch stehen diese Gewerkschaften in weiten Teilen der Sozialdemokratie nahe, was sich vor allem in ihrer Politik des Interessensausgleichs zwischen Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen (Sozialpartnerschaft) widerspiegelt.</p>



<p>Es gibt aber auch eine andere Art von Gewerkschaft: Basisgewerkschaften. Diese streben eine aktive Beteiligung aller ihrer Mitglieder an, lehnen bezahlte Posten ab und versuchen durch eine konfrontative Gewerkschaftsarbeit das Maximum für ihre Mitglieder zu erstreiten. Sie haben den Anspruch Gewerkschaften von Arbeiter:innen für Arbeiter:innen zu sein und insbesondere prekär Beschäftigte zu organisieren.</p>



<span id="more-2024"></span>



<p>In diesem Vortrag soll die Basisgewerkschaft Freie Arbeiter*innen Union (FAU) vorgestellt werden. Wir werden uns die Ideen (Anarcho-Syndikalismus), die Geschichte, die Arbeitsweise und die interne Organisation der FAU anschauen. Vorkenntnisse sind für den Besuch des Vortrages nicht erforderlich. Im Anschluss besteht die Möglichkeit einer Diskussion und natürlich auch die Möglichkeit in die Gewerkschaft einzutreten.</p>



<p>Der Vortrag mit Diskussion wird in einem sehr gut belüftbaren Raum stattfinden. Wir werden zudem bei der Sitzordnung auf ausreichendem Abstand zwischen den Besucher*innen achten. Trotzdem bitten wir euch eine FFP2 Maske zu tragen, sowie einen Nachweis über eure Impfung, Genesung oder einen aktuellen Test mitzubringen. Wir werden notfalls auch Schnelltests und Masken vor Ort bereithalten.</p>
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