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	<title>Foodora &#8211; FAU Freiburg</title>
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	<description>Die antikapitalistische Basisgewerkschaft</description>
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		<title>Entlassung eines FAU-Gewerkschafters bei Foodora in Freiburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2018 18:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Syndikat]]></category>
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					<description><![CDATA[Mitte November erhielt eines unserer Mitglieder von seinem Arbeitgeber, der digitalen Essenslieferplattform Foodora, eine Kündigung zum Monatsende. Zuvor hatte der Fahrradkurier zur Gründung eines Betriebsrats bei Foodora Freiburg aufgerufen und hatte in der Presse mangelhafte Arbeitsbedingungen kritisiert. Kritikpunkte der Foodora-Kuriere sind unter anderem, dass sie ihre Arbeitsmittel (Fahrrad und Smartphone)... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2018/11/29/entlassung-eines-fau-gewerkschafters-bei-foodora-in-freiburg/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte November erhielt eines unserer Mitglieder von seinem Arbeitgeber, der digitalen Essenslieferplattform Foodora, eine Kündigung zum Monatsende. Zuvor hatte der Fahrradkurier zur Gründung eines Betriebsrats bei Foodora Freiburg aufgerufen und hatte in der Presse mangelhafte Arbeitsbedingungen kritisiert. Kritikpunkte der Foodora-Kuriere sind unter anderem, dass sie ihre Arbeitsmittel (Fahrrad und Smartphone) selbst stellen und für deren Wartung aufkommen müssen.<br />
<em>„Zieht man die Kosten, die den Kurieren dadurch entstehen von den neun Euro Stundenlohn ab, so landet man deutlich unter dem derzeitigen Mindestlohn von 8,84“</em> erklärt Peter Dreyer, Pressesprecher der FAU Freiburg. Außerdem beklagen die Fahrradkuriere eine intransparente Schichtplanung, die ihrer Kontrolle weitgehend entzogen ist. Sie berichten auch, dass im Krankheitsfall immer wieder bereits eingetragene Schichten, die der Arbeitgeber bezahlen müsste, aus der Planung verschwinden. Zusätzlich sei es in den letzten Monaten immer wieder zu Verspätungen in der Lohnauszahlung gekommen. <em>„Die FAU Freiburg fordert Foodora auf, die Entlassung unseres Mitglieds zurückzunehmen und seine Beschäftigten fair zu behandeln,“</em> erklärt Dreyer. Dabei schließt sie sich den konkreten Forderungen an, die die <a href="https://deliverunion.fau.org/">FAU Berlin</a> in gescheiterten Verhandlungen mit dem Arbeitgeber stellte. Diese sind: Übernahme aller Materialkosten, Erhöhung des Stundenlohns um mindestens einen Euro; Transparente Schichtplanung, mindestens eine bezahlte Stunde pro Woche für Schichtplanung und Wartung der Ausrüstung.</p>
<p><a href="https://freiburg.fau.org/tag/Gastronaut*innen">GASTRO-Kampagne der FAU Freiburg</a>:<br />
Ich hätte gern eine Pizza&#8230; und eine Bedienung, die anständig bezahlt wird&#8230;<br />
<a href="https://freiburg.fau.org/lohnspiegel-gastro/">https://freiburg.fau.org/lohnspiegel-gastro/</a></p>
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		<title>Deliverunion – die Lieferdienst-Kampagne in alle Städte tragen</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2018/10/06/deliverunion-die-lieferdienst-kampagne-in-alle-staedte-tragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2018 22:01:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Syndikat]]></category>
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					<description><![CDATA[«Foodora, Deliveroo, shame on you!» rufen rund 80 Fahrradkurriere mit pinken und türkisen Rucksäcken auf ihrem Weg durch die Berliner Innenstadt. Sie fordern bessere Bezahlung, die Übernahme der Kosten für Arbeitsmittel und ein Schichtsystem, dass ihnen erlaubt, genug zu arbeiten, um über die Runden zu kommen. Nichts ist selbstverständlich bei... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2018/10/06/deliverunion-die-lieferdienst-kampagne-in-alle-staedte-tragen/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://deliverunion.fau.org/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-1372 size-full" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2018/10/Riders-button-255.2x255.2-ok.jpg" alt="" width="256" height="256" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2018/10/Riders-button-255.2x255.2-ok.jpg 256w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2018/10/Riders-button-255.2x255.2-ok-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /></a>«Foodora, Deliveroo, shame on you!» rufen rund 80 Fahrradkurriere mit pinken und türkisen Rucksäcken auf ihrem Weg durch die Berliner Innenstadt. Sie fordern bessere Bezahlung, die Übernahme der Kosten für Arbeitsmittel und ein Schichtsystem, dass ihnen erlaubt, genug zu arbeiten, um über die Runden zu kommen.<span id="more-1371"></span></p>
<p>Nichts ist selbstverständlich bei den neuen app-basierten Lieferdiensten, die Essen nachhause liefern – auf den Rücken der FahrerInnen. Deshalb müssen Arbeitsstandards erst erkämpft werden. Seit 2017 haben in Berlin die FahrerInnen mit der Basisgewerkschaft FAU erste Verbesserungen durchgesetzt und die Situation der ArbeiterInnen in der digitalen Ökonomie überhaupt erst ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Als Teil der internationalen Deliverunion-Kampagne haben sie außerdem ein Beispiel für grenzüberschreitende Solidarität und Kooperation von ArbeiterInnen geschaffen.</p>
<p>Zwei KollegInnen der FAU Berlin, die Foodora und Deliveroo von innen kennen, berichten von Protesten, Verhandlungen und Organizing unter erschwerten Bedingungen. Der Vortrag wird die folgenden Fragen beantworten:</p>
<p>Wie sieht der Arbeitsalltag auf dem Fahrrad eigentlich aus?</p>
<p>Wie gelang es den „Unorganisierbaren“ sich erfolgreich zu organisieren?</p>
<p>Wie lassen sich längerfristig die Arbeitsbedingungen in prekären Bereichen verbessern?</p>
<p>Wie geht es weiter mit Deliverunion?</p>
<p>Im Anschluss können Möglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Lieferdiensten in Freiburg diskutiert werden.</p>
<p><strong>*Wann?*Samstag, 20. Oktober 2018, 20 Uhr</strong></p>
<p><strong>*Wo?* Adlerstraße 12a, Freiburg (Räumlichkeiten des Chaos Computer Club)</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Deliverunion &#8211; delivery riders united for decent working conditions*</p>
<p>Talk and discussion</p>
<p>&#8222;Foodora, Deliveroo, shame on you!&#8220; shout around 80 delivery riders with pink and turquoise backpacks on their way through downtown Berlin. They demand better pay, taking on the cost of work equipment and a shift planning system that makes ends meet.</p>
<p>While most delivery riders are looking for a flexible and sporty job<br />
many are disappointed with the working conditions. Therefore, labor<br />
standards have to be fought for. Since 2017, the riders together with<br />
the labor union FAU have won some improvements in Berlin. Thereby they also succeeded to bring public attention to the often precarious<br />
situation of workers in digital economies for the first time. As part of<br />
the international Deliverunion campaign, they also gave an example for<br />
transnational workers&#8216; solidarity and cooperation.</p>
<p>Two colleagues from FAU Berlin who know Foodora and Deliveroo from the inside will talk about protests, negotiations and organizing under difficult conditions. They will address the following questions:</p>
<p>How did the “unorganizable” succeed in organizing?</p>
<p>What does the daily work on the bike actually look like?</p>
<p>How can working conditions in precarious areas be improved in the long run?</p>
<p>What&#8217;s next with Deliverunion?</p>
<p>After the presentation, we will discuss possibilities to improve the<br />
working conditions at the delivery services in Freiburg. The talk will<br />
be in German, English translation will be provided if necessary.</p>
<p><strong>*When?*Saturday October 20, 2018, 8 pm</strong></p>
<p><strong>*Where?*Adlerstraße 12a, Freiburg (rooms of the Chaos Computer Club)</strong></p>
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