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	<title>Griechenland &#8211; FAU Freiburg</title>
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	<description>Die antikapitalistische Basisgewerkschaft</description>
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	<title>Griechenland &#8211; FAU Freiburg</title>
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	<item>
		<title>Spendensammlung für die Arbeiter:innen der besetzten Fabrik Vio.Me/Bio.Me in Thessaloniki (Griechenland)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[faufreiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 08:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterselbstverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[besetzte Fabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Biome]]></category>
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					<description><![CDATA[Update (Dez 23): Spendenkampagne für Vio.Me in Thessaloniki beendet! Dank Spenden von Syndikaten der FAU, Privatspenden sowie den Einnahmen einer Soliveranstaltung im Kyosk in Freiburg, konnten wir insgesamt 1280,00 Euro an die Arbeiter*innen von Vio.Me überweisen. Außerdem bestellte das Syndikat der FAU Freiburg einige Produkte von Vio.Me für seine Mitglieder.... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2023/10/16/spendensammlung-fuer-die-arbeiterinnen-der-besetzten-fabrik-vio-me-bio-me-in-thessaloniki-griechenland/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-2978 alignleft" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-300x300.jpg" alt="" width="225" height="225" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-300x300.jpg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-1024x1024.jpg 1024w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-150x150.jpg 150w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-768x768.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-1536x1536.jpg 1536w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-350x350.jpg 350w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome.jpg 1764w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></p>
<p><strong>Update (Dez 23): Spendenkampagne für Vio.Me in Thessaloniki beendet!</strong></p>
<p>Dank Spenden von Syndikaten der FAU, Privatspenden sowie den Einnahmen einer Soliveranstaltung im Kyosk in Freiburg, konnten wir insgesamt 1280,00 Euro an die Arbeiter*innen von Vio.Me überweisen. Außerdem bestellte das Syndikat der FAU Freiburg einige Produkte von Vio.Me für seine Mitglieder.</p>
<p>Vielen Dank an alle Spender:innen!</p>
<hr />
<p>Als 2011 der Besitzer des Chemieherstellers Vio.Me in Thessaloniki Pleite ging, besetzten die Arbeiter:innen die Fabrik und übernahmen die Produktion. So schützten sie nicht nur sich selbst vor der drohenden Arbeitslosigkeit, sondern es gelang ihnen auch die Produktion auf gesellschaftlich sinnvolle Güter umzustellen und als Kollektivbetrieb zu produzieren: Seitdem werden in der Fabrik (umbenannt in <a href="https://viomecoop.com/">Bio.me</a>) vegane und ökologische Reinigungsmittel hergestellt – unter anderem für das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCchtlingslager_Moria">Geflüchtetenlager Moria</a>.</p>
<p>Es gab bereits viele Versuche, die Produktion zu behindern, aber die Arbeiter:innen hielten immer, mit breiter Solidarität, dagegen. Jetzt wurde das Grundstück an einen Investor verkauft und die Fabrik steht wieder einmal <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1176736.seifenkollektiv-viome-bulldozer-gegen-selbstverwaltung-in-griechenland.html">endgültig vor der Räumung</a>. Wir sammeln deshalb Spenden für die Arbeiter:innen und für anfallende Kosten wie z.B.: Transport und Lagerung der Waren. Jeder Euro wird gebraucht!</p>
<p><span id="more-2977"></span></p>
<p>Mehr Infos:</p>
<ul>
<li><i><a class="moz-txt-link-freetext" href="https://www.labournet.de/interventionen/solidaritaet/metalleutiki/">https://www.labournet.de/interventionen/solidaritaet/metalleutiki/</a></i></li>
<li><i><a class="moz-txt-link-freetext" href="https://www.facebook.com/SEVIOME">https://www.facebook.com/SEVIOME</a></i></li>
<li><i><a class="moz-txt-link-freetext" href="https://www.facebook.com/protbiometal">https://www.facebook.com/protbiometal</a></i></li>
<li><a href="https://twitter.com/SE_VIO_ME"><i>https://twitter.com/SE_VIO_ME</i></a><i></i></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Seife von bio.me Unterstützung für die selbstverwaltete und besetzte Fabrik in Thessaloniki</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2016/02/02/seife-von-bio-me/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 12:46:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Syndikat]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[vio.me]]></category>
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					<description><![CDATA[Vio.me ist eine Fabrik in Thessaloniki, die Baustoffe herstellte und 2011 von ihren Besitzern verlassen wurde. Die Angestellten, seit über einem Jahr unentlohnt, haben sie in der Folge besetzt. Nachdem Interventionen bei den Ministerien erfolglos geblieben sind, haben sie beschlossen, die Fabrik in Selbstverwaltung unter Arbeiterkontrolle weiterzuführen – und nun... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2016/02/02/seife-von-bio-me/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vio.me ist eine Fabrik in Thessaloniki, die Baustoffe herstellte und 2011 von ihren Besitzern verlassen wurde. Die Angestellten, seit über einem Jahr unentlohnt, haben sie in der Folge besetzt. Nachdem Interventionen bei den Ministerien erfolglos geblieben sind, haben sie beschlossen, die Fabrik in Selbstverwaltung unter Arbeiterkontrolle weiterzuführen – und nun Bio-Putzmittel herzustellen. <span id="more-164"></span></p>
<p>Ihr rechtlicher Status ist nicht gesichert und ihre Hoffnung das mit dem Wahlsieg durch Syriza &#8211; die in der Opposition noch für die Selbstverwaltung und deren Legalisierung war &#8211; haben sich zerschlagen. So kämpfen sie nun auch mit Blockaden gegen die immer wieder angesetzten Zwangsversteigerungs-Terminen.</p>
<p>Mit dem Kauf unterstützt ihr die ArbeiterInnen-Selbstverwaltung und den Kampf gegen die Austeritätspolitik die zu einer breiten Verarmung in Griechenland geführt hat.</p>
<p><strong>Infos:</strong><br />
&#8211; deutsche<a href="http://www.viome.org/p/deutsch.html"> Solidaritätsseite</a><br />
&#8211; Griechenlands berühmte Seifenfabrik braucht internationale Unterstützung: <a href="http://www.graswurzel.net/405/viome.php">Hände weg von Vio.Me</a><br />
&#8211; <a href="http://www.labournet.de/internationales/griechenland/arbeitskaempfe-griechenland/metalleutiki/">labournet</a>:<br />
&#8211; Im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2Fg2akSUvFM">Film</a> <em>„betont ein Arbeiter von Vio.me die Bedeutung der internationalen Solidarität, die sie von besetzten Fabriken in Argentinien erhalten haben – zum Beispiel von der Keramikfabrik Zanon, die unter Arbeiter*innenkontrolle geführt wird. Von den Erfahrungen in Argentinien haben die Arbeiter*innen von Vio.me viel gelernt…”</em></p>
<p><strong>Wo gibt es die Seifen?</strong><br />
Aktuell gibt es die Seifen immer bei unseren Veranstaltungen (→ Homepage), oder schreibt uns eine Mail. Wenn ihr größere Mengen der Seife ordern wollt, meldet euch bei uns!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Solidarität mit den Menschen in Griechenland &#8211; Gegen die deutsch-europäische Verelendungspolitik!</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2015/07/02/solidaritaet-mit-den-menschen-in-griechenland-gegen-die-deutsch-europaeische-verelendungspolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 12:46:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Syndikat]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Antikapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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					<description><![CDATA[Demo in Freiburg am Freitag, 3.7. &#8211; 18 Uhr &#8211; Stadttheater Freiburg Gegen weitere Sozialkürzungen in Griechenland! Gegen die antigriechische Hetze in den Medien! Für eine antikapitalistische Alternative! Für ein solidarische Gesellschaft! Auch in Deutschland kann diese Woche über das Referendum in Griechenland abgestimmt werden und zwar mit den Füßen.... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2015/07/02/solidaritaet-mit-den-menschen-in-griechenland-gegen-die-deutsch-europaeische-verelendungspolitik/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Demo in Freiburg am Freitag, 3.7. &#8211; 18 Uhr &#8211; Stadttheater Freiburg</h4>
<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2016/03/SolidaritaetmitGriechenland.png" rel="attachment wp-att-627"><img decoding="async" class="size-full wp-image-627 alignleft" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2016/03/SolidaritaetmitGriechenland.png" alt="SolidaritaetmitGriechenland" width="142" height="200" /></a>Gegen weitere Sozialkürzungen in Griechenland!<br />
Gegen die antigriechische Hetze in den Medien!<br />
Für eine antikapitalistische Alternative!<br />
Für ein solidarische Gesellschaft!</p>
<p>Auch in Deutschland kann diese Woche über das Referendum in Griechenland abgestimmt werden und zwar mit den Füßen. Denn das Referendum steht im direkten Kontext der Krisenpolitik, die von Deutschland in ganz Europa vorran getrieben wird. Kurzfristig rufen diverse linke und linksradikale Gruppen und Einzelpersonen in Freiburg zu einer Demonstration am kommenden Freitag auf, Start ist um 18 Uhr am Stadttheater. Aufgrund der kurzen Zeit und des breiten Spektrums werden anstatt eines gemeinsamen Aufruftextes diverse Gruppen auf der Demonstration Redebeiträge halten und Flugblätter verteilen. Es finden in den nächsten Tagen auch in Berlin, Stuttgart, Frankfurt am Main und Hamburg Aktionen und Demonstrationen statt. Solidarität mit den Menschen in Griechenland &#8211; Gegen die deutsch-europäische Verelendungspolitik!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Busfahrt zur bundesweiten „Capitalism is the crisis“-Demonstration am 31. März in Frankfurt am Main</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2012/03/07/busfahrt-zur-bundesweiten-capitalism-is-the-crisis-demonstration-am-31-maerz-in-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:54:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antikapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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					<description><![CDATA[M31: Gemeinsame Busfahrt aus Freiburg &#38; Offenburg Für den 31. März 2012 ruft ein europäisches Netzwerk (M31) verschiedener, linksradikaler Gruppen und basisdemokratischer Gewerkschaften zu gemeinsamen Protesten gegen die aktuelle Krise und den dahinter stehenden Kapitalismus auf. In vielen europäischen Ländern finden an diesem Tag vielfältige Aktionen statt, in Deutschland konzentriert... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2012/03/07/busfahrt-zur-bundesweiten-capitalism-is-the-crisis-demonstration-am-31-maerz-in-frankfurt-am-main/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>M31: Gemeinsame Busfahrt aus Freiburg &amp; Offenburg</h2>
<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2016/03/M31_Bus.jpg" rel="attachment wp-att-396"><img decoding="async" class="size-full wp-image-396 alignleft" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2016/03/M31_Bus.jpg" alt="M31_Bus" width="267" height="107" /></a>Für den 31. März 2012 ruft ein europäisches <a href="http://march31.net/">Netzwerk (M31)</a> verschiedener, linksradikaler Gruppen und basisdemokratischer Gewerkschaften zu gemeinsamen Protesten gegen die aktuelle Krise und den dahinter stehenden Kapitalismus auf. In vielen europäischen Ländern finden an diesem Tag vielfältige Aktionen statt, in Deutschland konzentriert sich der Protest auf eine <a href="http://march31.net/de/demo/">Großdemonstration</a> und begleitende Aktionen in Frankfurt am Main.<br />
<span id="more-395"></span>Aus Freiburg &amp; Offenburg besteht die Möglichkeit, mit dem Bus zur Demonstration nach Frankfurt – und selbstredend wieder zurück – zu fahren. Der Bus fährt am 31. März morgens los und kommt relativ spät erst wieder zurück.</p>
<p><b>Kein Ticket mehr für die M31-Busfahrt aus Freiburg nach FFM bekommen?<br />
Schreib uns bitte bis 25.3.: bus-freiburg(ät)riseup.net</b></p>
<p>Die Tickets kosten 18,- bzw. 20,- (Soli). Erworben werden können sie hier:</p>
<p>&#8211; Frei­burg: Jos Fritz Buch­hand­lung, Wil­helm­straße 15<br />
&#8211; Frei­burg: In­fo­laden in der KTS, Basler Straße 103<br />
&#8211; Frei­burg: In­fo­laden in der Gar­ten­straße 19<br />
&#8211; Of­fen­burg: Alarm e.V., Lise-Meitner-Straße 10</p>
<p>Die Mobilisierung findet im Rahmen des <a href="http://a-netz.org/">Anarchistischen Netzwerks Südwest*</a> statt. Weitere Infos findet ihr auf der <a href="http://a-netz.org/march31">Sonderseite zur M31 Mobilisierung</a>.</p>
<p><b>Weiter Infos auch bei der <a href="http://www.fau.org/m31/">M31 Sonderseite der FAU</a> und dem <a href="http://www.fau.org/artikel/art_120224-184548">FAQ</a></b></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schocktherapie! &#8211; Zur Lage in Griechenland</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2011/12/04/schocktherapie-zur-lage-in-griechenland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 15:17:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Syndikat]]></category>
		<category><![CDATA[Antikapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Kämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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					<description><![CDATA[Es berichtet Ralf Dreis, FAU-Frankfurt. Der Griechisch-Übersetzer und freie Journalist schreibt seit Jahren für die linke und anarchistische Presse über das politische Geschehen in Griechenland. Zwischen 1996 und 2001 in der anarchistischen Bewegung Thessaloníkis aktiv, pendelt er seitdem zwischen Deutschland und Griechenland. WANN &#124; Freitag 27. Jan. 2012 20 Uhr... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2011/12/04/schocktherapie-zur-lage-in-griechenland/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2016/03/Schocktherapie_Griechenland.jpg" rel="attachment wp-att-384"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-384 alignleft" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2016/03/Schocktherapie_Griechenland-216x300.jpg" alt="Schocktherapie_Griechenland" width="216" height="300" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2016/03/Schocktherapie_Griechenland-216x300.jpg 216w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2016/03/Schocktherapie_Griechenland.jpg 221w" sizes="auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px" /></a>Es berichtet Ralf Dreis, FAU-Frankfurt. Der Griechisch-Übersetzer und freie Journalist schreibt seit Jahren für die linke und anarchistische Presse über das politische Geschehen in Griechenland. Zwischen 1996 und 2001 in der anarchistischen Bewegung Thessaloníkis aktiv, pendelt er seitdem zwischen Deutschland und Griechenland.</p>
<p>WANN | Freitag <b>27. Jan. 2012</b> 20 Uhr<br />
WO | <a href="http://kts-freiburg.org">KTS</a> <i>(Basler Straße 103, Freiburg)</i></p>
<p>Mobi zur Demo: <a href="http://www.fau.org/artikel/art_120106-164652"><b>M31 &#8211; Europäischer Aktionstag gegen den Kapitalismus &#8211; 31. März 2012</b></a> <a href="http://www.march31.net">www.march31.net</a></p>
<p><strong>Zwei Jahre kapitalistische Kahlschlagspolitik in Griechenland …</strong><br />
<span id="more-383"></span>„Während die Vibrationen der Geschichte immer spürbarer werden und uns bestätigen, dass wir tatsächlich eine historische Epoche erleben, gleicht Griechenland täglich mehr einem unregierbaren Land. Staatliche Institutionen werden missachtet, elementare demokratische Regeln funktionieren nicht, Gesetze werden straflos gebrochen. Im Gleichschritt mit Arbeitslosigkeit und Armut steigt die Gewalt auf allen Ebenen spektakulär an, der Staatsapparat scheint in Auflösung begriffen und die Verwaltungsbürokratie hält die Regierung schon seit geraumer Zeit für ihren Feind. Diese ist nicht in der Lage, die schulische Ausbildung zu gewährleisten, die Gesundheitsvorsorge sicherzustellen, Steuern einzutreiben und Steuerhinterzieher ausfindig zu machen, genauso wenig, wie sie es schafft, die selbst verabschiedeten Gesetze umzusetzen. Die Lage ist extrem unsicher und niemand weiß wohin die Reise geht …“ (Eleftherotypia, 6.11.2011)</p>
<p>Veranstaltung:<br />
&#8211; über die Politik der Troika aus EU-Kommission, EZB und IWF und ihre Auswirkungen auf die griechische Gesellschaft,<br />
&#8211; über den Widerstand gegen die kapitalistische Ausplünderung,<br />
&#8211; über Landbesetzungen, Kollektivbetriebe, Basisgewerkschaften, die anarchistische Bewegung und andere emanzipatorische Chancen der „Krise“,<br />
&#8211; über rechtsradikal-christliche Fundamentalisten in der Regierung und das Erstarken rassistischer und faschistischer Organisationen,<br />
&#8211; über die internationale Zusammenarbeit antiautoritärer, anarchistischer und linksradikaler Gruppen und anarchosyndikalistischer Gewerkschaften und den antikapitalistischen Aktionstag am 31. März 2012.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es ist keine Krise! Es ist das System! &#124; 15.10.2011 &#124; Karlsruhe</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2011/10/10/es-ist-keine-krise-es-ist-das-system-15-10-2011-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 10:52:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Syndikat]]></category>
		<category><![CDATA[Antikapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Kämpfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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					<description><![CDATA[“Es ist nicht die Krise – es ist das System!” “Grenzenlose Solidarität statt kapitalistischem Überlebenskampf!” 15. Oktober 2011 – 16 Uhr Karlsruhe – Werderplatz Zugtreffpunkt Freiburg: HBF &#124; 12:45 &#124; Gleis 2 (Abfahrt: 13:07, Ankunft: 14:48) http://esistdassystem.blogsport.de www.a-netz.org In der griechischen Bevölkerung wächst die Wut: Demonstrationen, Streiks, Besetzungen. Seit der... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2011/10/10/es-ist-keine-krise-es-ist-das-system-15-10-2011-karlsruhe/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2016/03/EsistdasSystem.jpg" rel="attachment wp-att-361"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-361 alignleft" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2016/03/EsistdasSystem.jpg" alt="EsistdasSystem" width="137" height="194" /></a>“Es ist nicht die Krise – es ist das System!”<br />
“Grenzenlose Solidarität statt kapitalistischem Überlebenskampf!”</p>
<p><b>15. Oktober 2011 – 16 Uhr<br />
Karlsruhe – Werderplatz</b></p>
<p>Zugtreffpunkt Freiburg: HBF | 12:45 | Gleis 2 (Abfahrt: 13:07, Ankunft: 14:48)<br />
<a href="http://esistdassystem.blogsport.de/">http://esistdassystem.blogsport.de</a><br />
<a href="http://www.a-netz.org">www.a-netz.org</a></p>
<p>In der griechischen Bevölkerung wächst die Wut: Demonstrationen, Streiks, Besetzungen. Seit der Ankündigung der Sparmaßnahmen durch die griechische Regierung und der EU traten zum wiederholten Male tausende Menschen auf die Straße, um ihren Unmut darüber kund zu tun.</p>
<p><span id="more-360"></span>Im Gegensatz zu den Protesten 2008, die die Ermordung des 15-jährigen Alexandros Grigoropoulos thematisierten, ist nun die Ausweitung der Finanz- und Staatskrise deutlich zu erkennen. Der Schwerpunkt der Teilnehmer_innen an den Protesten setzt sich jetzt nicht mehr nur aus den prekarisierten und einkommensschwachen Bevölkerungsteilen Griechenlands zusammen, sondern breitet sich längst über alle gesellschaftlichen Schichten aus. Allein in Athen und Thessaloniki protestierten rund 20.000 Menschen im Zuge des 24-stündigen Generalstreiks am 11. Mai diesen Jahres gegen die geplante Erhöhung der Arbeitszeiten, welche die Sparmaßnamen der Regierung vorsehen. Drei Wochen später versammelten sich sogar 500.000 Menschen im Athener Zentrum, um sich gegen Kürzungen bei Gehalt und Rente zu wehren.</p>
<p>Die “Krise” wird nicht von einzelnen Staaten verschuldet, denn sie ist ein zyklisch auftretender fester Bestandteil des Kapitalismus:</p>
<p><i>“Als ökonomische Krise bezeichnet man schwere Störungen der ökonomischen Reproduktion einer Gesellschaft. In einer kapitalistischen Ökonomie heißt dies, dass ein großer Teil der produzierten Warenmenge nicht mehr absetzbar ist: Nicht etwa weil kein Bedürfnis für die entsprechenden Produkte bestehen würde, sondern weil kein zahlungsfähiges Bedürfnis vorhanden ist. Das Warenkapital lässt sich nicht mehr vollständig in Geldkapital verwandeln, sodass sich das vorgeschossene Kapital immer schlechter verwertet und die Akkumulation abnimmt. Damit vermindert sich die Nachfrage der kapitalistischen Unternehmen nach den Elementen des produktiven Kapitals, also nach Produktionsmitteln und Arbeitskräften. Massenarbeitslosigkeit und ein Rückgang der Kaufkraft der Arbeitnehmer_innen sind die Folgen, was zu einem weiteren Rückgang der Nachfrage führt und die Krise verschärft.</i></p>
<p>Der Kapitalismus ist zwar nicht die einzige Produktionsweise, in der neben ungeheurem Reichtum riesige Armut existiert, er ist allerdings die einzige Produktionsweise, in der der Überfluss an Gütern ein Problem darstellt, unverkäufliche Güter zum Ruin ihrer Besitzer führen und es gleichzeitig Menschen gibt, denen es am nötigsten fehlt und denen es auch nicht gelingt, das einzige worüber sie verfügen – ihre Arbeitskraft – zu verkaufen.“ (Nach Heinrich; “Kritik der politischen Ökonomie – Eine Einführung” , theorie.org 2005)</p>
<p>Der griechische Staat wurde seit der Verkündung der Staatsverschuldung im Oktober 2009 zum Spielball des Finanzsektors: Rating-Agenturen stuften die Kreditwürdigkeit des Staates herunter. Dies hat die Folge, dass Griechenland keine Möglichkeit mehr hat, günstig Kredite für Wirtschaftsprogramme aufzunehmen. Gleichzeitig geht durch die Wetten der Finanzspekulant_innen auf einen griechischen Staatsbankrott das Vertrauen in die Zahlungsfähigkeit Griechenlands in immer größerem Maße verloren. Die globale Kapitalismus-/Finanzkrise 2009 sorgt zugleich für eine andauernde Krise der griechischen Realwirtschaft. Steigende Arbeitslosenzahlen sowie weiter ansteigende Staatsschulden vergrößern den Vertrauensverlust an den Märkten.<br />
Diese Abwärtsspirale hat zur Folge, dass sich Griechenland nur noch von den EU-Staaten Geld zu überzogenen Zinsen leihen kann. Im Gegenzug verlangen die Euroländer drastische Sparprogramme von der griechischen Regierung.</p>
<p>Doch während in der Vergangenheit vor allem die wohlhabenderen und reichen Schichten der griechischen Bevölkerung von der staatlichen Steuerpolitik profitierten, gleichzeitig Steuern in großem Stile hinterzogen – und damit die Grundlage für das hohe griechische Staatsdefizit legten – sind durch die Sparprogramme vor allem die einkommensschwächeren Bevölkerungsteile betroffen: Steuererhöhungen, Lohn- und Rentenkürzungen, verminderter Kündigungsschutz sorgen für eine Prekarisierung ganzer Bevölkerungsteile. Zudem sollen u.a. wichtige Grundversorgungssysteme wie die Wasserversorgung, Eisenbahn, Häfen oder Elektrizitätswerke (teil-) privatisiert werden. Dadurch drohen weitere Kostensteigerungen für die griechische Bevölkerung.<br />
Die griechischen Sparmaßnahmen bedeuten faktisch eine Umverteilung der Staatsschulden zu Lasten der Arbeitnehmer_innen, Migrant_innen, Schüler_innen, Student_innen und Erwerbslosen.</p>
<p>An die Stelle der einstmals vorrangigen Idee eines freiheitlichen Zusammenschlusses Europas auf demokratischer Ebene treten die nationalen Wirtschaftsinteressen einzelner Mitgliedsstaaten. Seiner Souveränität beraubt, wird Griechenland nun von den wirtschaftlich starken EU-Mitgliederstaaten dazu gezwungen, unmenschliche und demokratisch nicht durchsetzbare Sparpakete durch die Troika (EU-Kommission, Internationaler Währungsfonds, Europäische Zentralbank) umzusetzen.</p>
<p>Aber Griechenland ist kein Einzelfall, wenn es darum geht, staatliche Haushaltsdefizite und Schulden auf Kosten der weniger wohlhabenden Bevölkerungsteilen abzubauen. Auch in anderen EU-Ländern haben die Regierungen drastische und unsoziale Sparmaßnahmen durch die Parlamente gedrückt: Neben Griechenland wurden in Spanien, Portugal, Italien, Großbritannien, Irland und auch in Deutschland radikale Sparpakete beschlossen.</p>
<p>Eine differenzierte Auseinandersetzung mit der Thematik kann sich bei einem Großteil der (beispielsweise in Deutschland lebenden) Bevölkerung nicht entwickeln, da sich die meisten Medien darauf beschränken, gewinnbringende Schlagzeilen zu veröffentlichen. Geschürt werden rassistische Ressentiments und eindeutige Schuldzuweisungen. Das harte Eingreifen der deutschen Regierung wird somit gegenüber der Bevölkerung legitimiert und als Schutzmechanismus zur Stabilisierung der eigenen Märkte gefordert.</p>
<p>Der überall stattfindende Konkurrenzkampf, wieder einmal deutlich geworden durch die anhaltende Krise, ist grundsätzlicher Bestandteil des Kapitalismus. Er ist täglich von jedem Menschen erlebbar im existenziellen Kampf um Bildung und Arbeit. Klein- und Großunternehmen konkurrieren ständig untereinander um Wettbewerbsfähigkeit. Durch den Neoliberalismus bedingt findet dieser Kampf nicht mehr nur auf regionaler und nationaler Ebene statt sondern weltweit.<br />
Diesem Beißreflex wollen wir uns sichtbar entgegenstellen! Als Menschen, die einander jenseits von Nationalgrenzen begegnen möchten, fühlen wir uns dem Humanismus und somit den Prinzipien der Freiheit, Selbstbestimmung, Gleichheit und Solidarität aller Menschen verpflichtet.</p>
<p>Deshalb rufen wir am 15. Oktober 2011 zu einer Protest- und Solidaritätsdemonstration in Karlsruhe auf! Lasst uns gemeinsam wie in vielen anderen europäischen Städten an diesem dezentralen europäischen Aktionstag unseren Unmut über die derzeitige Systemkrise zum Ausdruck bringen.<br />
Lasst uns gemeinsam ein sichtbares Zeichen setzen: Für die Entmachtung der Finanzmärkte – Für eine breite Solidarität zwischen den europäischen Bürger_innen – Für ein neues Gesellschaftssystem, dass den Bedürfnissen aller Menschen gerecht wird!</p>
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		<title>Staatsbankrott in Griechenland?! 16.05 &#124; 20 Uhr &#124; KTS</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2010/05/03/staatsbankrott-in-griechenland-16-05-20-uhr-kts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 14:06:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antikapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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					<description><![CDATA[Über das Sparprogramm, Streiks und Widerstand, die anarchistische Bewegung und die politischen Entwicklungen und Perspektiven berichtet Ralf Dreis. Er ist langjähriger Griechenlandkorrespondent für diverse linke und anarchistische Zeitungen. Er arbeitet als Griechisch-Übersetzer, pendelt zwischen Deutschland und Griechenland und ist Mitglied der FAU-Frankfurt. WANN Sonntag 16. Mai 2010 20 UHR Wo... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2010/05/03/staatsbankrott-in-griechenland-16-05-20-uhr-kts/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Über das Sparprogramm, Streiks und Widerstand, die anarchistische Bewegung und die politischen Entwicklungen und Perspektiven berichtet Ralf Dreis.</b></p>
<p>Er ist langjähriger Griechenlandkorrespondent für diverse linke und anarchistische Zeitungen. Er arbeitet als Griechisch-Übersetzer, pendelt zwischen<br />
Deutschland und Griechenland und ist Mitglied der FAU-Frankfurt.</p>
<p>WANN <b>Sonntag 16. Mai 2010 20 UHR</b><br />
Wo <b><a href="http://kts-freiburg.org">KTS</a></b> <i>(79100 FR, Basler Straße 103)</i></p>
<p><a href="http://www.rdl.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=6859&amp;Itemid=321">RDL-Interview mit dem Referenten</a></p>
<p><span id="more-278"></span>Die Ermordung des 15-jährigen Schülers Aléxandros Grigorópoulos durch Polizeibeamte in Athen, hatte im Dezember 2008 zu einem beispiellosen sozialen Aufstand in Griechenland geführt.<br />
Heute, anderthalb Jahre danach, hat sich die Lage auf den verschiedensten Ebenen dramatisch zugespitzt. Klandestine Organisationen propagieren die Aufnahme des bewaffneten Kampfes; Der Athener Szenestadtteil Exárchia befindet sich faktisch unter Polizeibesatzung; Anschläge faschistischer/parastaatlicher Gruppen auf MigrantInnen, besetzte Häuser, anarchistische Treffpunkte haben erschreckende Dimensionen erreicht; Das Land ist politisch gespalten und befindet sich am Rande des wirtschaftlichen Abgrunds.</p>
<p>„Die Griechen“, so das in den bürgerlichen Medien vermittelte Bild, sind korrupt und faul, haben jahrzehntelang über ihre Verhältnisse gelebt, um danach ausgeruht mit 50 in Frührente zu gehen.<br />
In Erwartung rettender deutscher Steuergelder, besitzen sie jetzt die Frechheit gegen dringend gebotene Lohnkürzungen zu streiken.<br />
Das ressentimentgeladene Rauschen im deutschen Blätterwald ist die Begleitmusik zur knallharten Durchsetzung des Stabilitäts- und Wachstumspaktes in der Europäischen Union.<br />
In der Wirtschafts- und Finanzpolitik steht das Land quasi unter Zwangsverwaltung. Denn in der EU-Kommission geht die Angst vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone um. Nicht nur die griechische Schuldenkrise gefährdet die Stabilität der Gemeinschaftswährung, sondern der als Domino-Effekt befürchtete Bankrott in weiteren Mitgliedstaaten. Ein radikales Sparpaket wurde Anfang März verabschiedet. Das Schuldendefizit soll vor allem durch Sozialabbau, Lohn und Rentenkürzungen gedrückt werden.</p>
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