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	<title>internationale Solidarität &#8211; FAU Freiburg</title>
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	<description>Die antikapitalistische Basisgewerkschaft</description>
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	<title>internationale Solidarität &#8211; FAU Freiburg</title>
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		<title>Myanmar: Solidarity Wins – Conditions at Hang Kei factory improved</title>
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		<dc:creator><![CDATA[faufreiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 15:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach den international koordinierten Aktionen zum 8. März konnten durch die Mitglieder der Federation of General Worker Myanmar (FGWM) Verbesserungen in der Fabrik der Hang Kei Myanmar Garment Factory Ltd. erzielt werden! May Su Lwin – Mitglied des Frauen*Komitees der FGWM – erklärt wie international koordinierte Solidaritätsaktionen die positive Veränderungen... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2025/06/04/arbeitskaempfe-und-widerstand-in-myanmar-erfahrungen-perspektiven-feministisch-syndikalistischer-solidaritaet-entlang-der-globalen-textil-lieferkette/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den <a href="https://globalmayday.net/8m2025/">international koordinierten Aktionen zum 8. März</a> konnten durch die Mitglieder der <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Federation_of_General_Workers_Myanmar">Federation of General Worker Myanmar (FGWM)</a> Verbesserungen in der Fabrik der Hang Kei Myanmar Garment Factory Ltd. erzielt werden!</p>
<p><span class="yt-core-attributed-string yt-core-attributed-string--white-space-pre-wrap" dir="auto" role="text"><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color" dir="auto">May Su Lwin – Mitglied des Frauen*Komitees der FGWM – erklärt wie international koordinierte Solidaritätsaktionen die positive Veränderungen mitbewirkt haben. Die Arbeiter*innen in der Fabrik organisierten sich, während Kolleg*innen in Europa Druck auf die Marken ausübten, die bei Hang Kei produzieren lassen.</span></span></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=gt92CjieS2o"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3849 size-full" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-2025-06-15-at-11-45-16-Solidarity-Wins-Statement-by-Worker-of-Hang-Kei-Myanmar-Garment-Factory-2025-YouTube.png" alt="" width="680" height="383" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-2025-06-15-at-11-45-16-Solidarity-Wins-Statement-by-Worker-of-Hang-Kei-Myanmar-Garment-Factory-2025-YouTube.png 680w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-2025-06-15-at-11-45-16-Solidarity-Wins-Statement-by-Worker-of-Hang-Kei-Myanmar-Garment-Factory-2025-YouTube-300x169.png 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-2025-06-15-at-11-45-16-Solidarity-Wins-Statement-by-Worker-of-Hang-Kei-Myanmar-Garment-Factory-2025-YouTube-621x350.png 621w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-2025-06-15-at-11-45-16-Solidarity-Wins-Statement-by-Worker-of-Hang-Kei-Myanmar-Garment-Factory-2025-YouTube-150x84.png 150w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<p>Mehr Infos: <a href="https://globalmayday.net/2025/05/27/solidarity-wins-hang-kei-factory/">Global Mayday.net: Solidarity Wins – Conditions at Hang Kei factory improved!</a></p>
<p><span id="more-3624"></span></p>
<hr />
<h3><strong>Was im Vorfeld lief: </strong></h3>
<p><strong>Feministische Aktion zum 8. März zu Arbeitskämpfen und Widerstand in Myanmar</strong></p>
<p><em><strong><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-03-09-14-30-08-340-7-e1741552682748.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-3662 size-medium" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-03-09-14-30-08-340-7-e1741552682748-300x200.jpg" alt="Myanmar New Xorker" width="300" height="200" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-03-09-14-30-08-340-7-e1741552682748-300x200.jpg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-03-09-14-30-08-340-7-e1741552682748-1024x682.jpg 1024w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-03-09-14-30-08-340-7-e1741552682748-768x512.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-03-09-14-30-08-340-7-e1741552682748-1536x1023.jpg 1536w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-03-09-14-30-08-340-7-e1741552682748-525x350.jpg 525w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-03-09-14-30-08-340-7-e1741552682748-150x100.jpg 150w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-03-09-14-30-08-340-7-e1741552682748.jpg 1870w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></strong><strong>Die FAU Freiburg demonstriert für die Rechte von  Textilarbeiterinnen aus Myanamar vor Bekleidungsläden in Freiburg</strong></em></p>
<p>Am Samstag wurden in Freiburg und weiteren deutschen Städten die Forderungen der Textilarbeiterinnen aus Myanmar an die Fillialleitungen von H&amp;M und New Yorker übergeben. Damit wurden die Unternehmen an ihre Verantwortung entlang der Lieferkette erinnert.</p>
<p>&#8222;H&amp;M und New Yorker müssen Verantwortung für den Gesundheitsschutz der Näher*innen in den Fabriken übernehmen. Wir sind heute hier, um Druck auf die Bekleidunsmarken aufzubauen&#8220; sagt Lisa Bauer, Sprecherin der FAU Freiburg. In mehreren deutschen Städten, darunter Kassel, Göttingen, Hamburg, Leipzig und Berlin, fanden anlässlich des 8. März, dem internationalen feministischen Kampftag, Aktionen der Basisgewerkschaft FAU statt. In einer international koordinierten Aktion mit der Gewerkschaft FGWM in Myanmar wurde für bessere Arbeitsbedingungen in den Textilfabriken in Myanmar demonstriert. Ein großer Teil der Arbeiter*innen dort sind Frauen.</p>
<p>In Myanmar wurden die Forderungen durch Gewerkschafterinnen der FGWM an die Fabrikbesitzer übergeben, die als Vertragspartner von H&amp;M, New Yorker, Vero moda, Hunkemöller und anderen die Standards zur Sicherung der Gesundheit am Arbeitsplatz umsetzen müssen.</p>
<p>In den Textilfabriken, die für H&amp;M, New Yorker, Zara, Hunkemöller oder Vero Moda produzieren werden grundlegende Standards für Hygiene und Arbeitsschutz missachtet. Seife steht oft nicht zur Verfügung und die sanitären Anlagen sind im schlechten Zustand. Das geht auf Kosten der Gesundheit der Näher*innen. &#8222;Die Gewerkschaft FGWM hat uns berichtet, dass es  auf Grund der schlechten Arbeitsbedingungen bereits zu Fehlgeburten kam&#8220;, so Lisa Bauer.</p>
<p>Die Arbeiter*innen müssen hohe Produktionsziele einhalten und das bei wenigen Pausen. Die  Näher*innen fordern Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, bezahlte Freistellung bei Periode bedingten Schmerzen und Schwangerschaft. Die ohnehin niedrigen Löhne reichen nun aufgrund der Inflation nicht mehr für grundlegende Dinge: Die Arbeiterinnen fordern daher die Übernahme der Kosten für Binden und Tampons durch die Arbeitgeber.</p>
<p>Seit 2021 herrscht in Myanmar eine Militärdiktatur. Die demokratisch gewählte Regierung ist im Exil. Die Junta geht mit brutaler Gewalt gegen die Bevölkerung vor, die sich der Diktatur widersetzt. Aufgrund des Krieges steigen die Preise. Durch die Inflation ist der Preis für Menstruationsprodukte (Binden, Tampons etc.) um ein Vierfaches gestiegen, sodass sich die Arbeiter*innen, diese nicht mehr leisten können. Einige sind daher dazu übergegangen, aus Stoffresten ihre eigenen Binden zu nähen. Diese Notlösung führt immer wieder zu Infektionen.</p>
<p>Die Näher*innen fordern daher neben ausreichenden Pausen und angemessenen Sanitäranlangen auch die Bereitstellung von Menstruationsprodukten am Arbeitsplatz und eine bezahlte Freistellung bei Menstruationsbeschwerden. Forderungen, die weltweit relevant sind. Südkorea, Taiwan und Sambia machen es vor und haben bereits Formen eines Rechts auf Freistellung während der Menstruation umgesetzt. Und auch Spanien hat erst kürzlich, im Jahr 2023, eine ähnliche Regelung eingeführt. In der Stadt Freiburg in der Schweiz ist ein entsprechender Entwurf derzeit in Diskussion für die städtischen Angestellte</p>
<hr />
<p><strong>Materialien</strong></p>
<p><a href="https://rdl.de/beitrag/feministische-solidarit-t-entlang-der-lieferkette-menstruationsprodukte-f-r-alle-die-sie">Interview bei Radio Dreyeckland mit einer FAU Kollegin zur Aktion &#8222;Feministische Solidarität entlang der Lieferkette &#8211; Menstruationsprodukte für alle, die sie brauchen&#8220;</a></p>
<p>Flyer <a href="https://www.fgwm-solidarity.org/wp-content/uploads/2025/02/FGWM_Flyer_de.pdf">„Menstruationsprodukte für alle, die sie brauchen!“</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfahrungen &#038; Perspektiven feministisch-syndikalistischer Solidarität entlang der globalen Textil-Lieferkette</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2025/03/19/erfahrungen-perspektiven-feministisch-syndikalistischer-solidaritaet-entlang-der-globalen-textil-lieferkette/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufree]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 17:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Antikapitalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit dem Jahr 2021 kämpfen Menschen in Myanmar gegen eine faschistische Militärdiktatur. Von Anfang an ist unsere befreundete Gewerkschaft &#8211; die Federation of General Workers Myanmar (FGWM) &#8211; am Civil Disobedience Movement, der Widerstandsbewegung, beteiligt. Myanmar ist ein Produktionsstandort der globalen Textilindustrie. Marken wie H&#38;M, VERO MODA oder ZARA lassen... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2025/03/19/erfahrungen-perspektiven-feministisch-syndikalistischer-solidaritaet-entlang-der-globalen-textil-lieferkette/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/Myanmar_v_web.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3594 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/Myanmar_v_web-214x300.jpg" alt="Maynmar VA" width="214" height="300" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/Myanmar_v_web-214x300.jpg 214w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/Myanmar_v_web-731x1024.jpg 731w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/Myanmar_v_web-768x1076.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/Myanmar_v_web-1096x1536.jpg 1096w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/Myanmar_v_web-250x350.jpg 250w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/Myanmar_v_web-107x150.jpg 107w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/Myanmar_v_web.jpg 1322w" sizes="(max-width: 214px) 100vw, 214px" /></a></strong>Seit dem Jahr 2021 kämpfen Menschen in Myanmar gegen eine faschistische Militärdiktatur. Von Anfang an ist unsere befreundete Gewerkschaft &#8211; die Federation of General Workers Myanmar (<a href="https://www.fgwm-solidarity.org/de/home-3/">FGWM</a>) &#8211; am Civil Disobedience Movement, der Widerstandsbewegung, beteiligt.</p>
<p>Myanmar ist ein Produktionsstandort der globalen Textilindustrie. Marken wie H&amp;M, VERO MODA oder ZARA lassen in dem südostasiatischen Land produzieren. Die hygienischen Bedingungen in den Fabriken sind skandalös. Streiks werden mit Hilfe des Militärs bekämpft. Die große Mehrheit der Textilarbeiter*innen sind Frauen.</p>
<p>Helene und Mo, Kolleg*innen der FAU Hamburg sind seit Jahren mit der FGWM in Kontakt und koordinieren mit ihnen immer wieder gemeinsame Projekte – aktuell zur kostenlosen Verfügungstellung von Menstruationsprodukten in den Nähfabriken. Sie werden uns einen Überblick über die politische Situation in Myanmar zwischen Unterdrückung und Widerstand geben. Anschaulich werden sie über den Kampf der Menschen gegen die Junta berichten und welche Möglichkeiten es gibt, diesen Kampf zu unterstützen.</p>
<p>Helene und Mo werden einen Einblick in die Arbeit der <a href="https://www.iclcit.org/">International Confederation of Labour (ICL)</a>, dem globalen Zusammenschluss revolutionärer Basisgewerkschaften, geben und die aktuelle Spendenaktion vorstellen. Anschließend wollen wir gemeinsam über Perspektiven gemeinsamer Kämpfe mit den Genoss*innen in Asien ins Gespräch kommen.</p>
<h3><strong>26. März | 19:00 Uhr | SUSI-Bewohner*innentreff (Vaubanallee 2)</strong></h3>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>8. März 2025: Auf die Straße zum internationalen feministischen Kampftag!</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2025/02/12/8-maerz-2025-auf-die-strasse-zum-internationalen-feministischen-kampftag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufreiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 15:48:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der 8. März ist der internationale feministische Kampftag. Auf der ganzen Welt gehen feministische und queere Gruppen auf die Straße um für ihre Rechte einzustehen und gegen patriarchale Herrschaft zu demonstrieren. Auch dieses Jahr wird es in Freiburg eine Kundgebung, sowie eine Demonstration geben. Die FAU Freiburg ruft ihre Mitglieder... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2025/02/12/8-maerz-2025-auf-die-strasse-zum-internationalen-feministischen-kampftag/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/240308-8er-maerz_sharepic_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3185 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/240308-8er-maerz_sharepic_2-300x300.jpg" alt="Sexismus am Arbeitsplatz… ist niemals OK! 8. März. Streik und Protest mit eurer feministischen Gewerkschaft!" width="254" height="254" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/240308-8er-maerz_sharepic_2-300x300.jpg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/240308-8er-maerz_sharepic_2-1024x1024.jpg 1024w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/240308-8er-maerz_sharepic_2-150x150.jpg 150w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/240308-8er-maerz_sharepic_2-768x768.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/240308-8er-maerz_sharepic_2-350x350.jpg 350w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/02/240308-8er-maerz_sharepic_2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px" /></a>Der 8. März ist der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Frauentag">internationale feministische Kampftag</a>. Auf der ganzen Welt gehen feministische und queere Gruppen auf die Straße um für ihre Rechte einzustehen und gegen patriarchale Herrschaft zu demonstrieren. Auch dieses Jahr wird es in Freiburg eine <a href="https://www.instagram.com/fem_aktion_8m/">Kundgebung</a>, sowie eine <a href="https://www.instagram.com/8marchfreiburg/">Demonstration</a> geben. Die FAU Freiburg ruft ihre Mitglieder zur Beteiligung auf.</p>
<p>Die FAU Freiburg will diesen 8. März zudem dazu nutzen, um auf die Situation unserer Genoss:innen der Gewerkschaft <a href="http://www.fgwm-solidarity.org">Federation of General Workers Myanmar (FGWM)</a> aufmerksam zu machen. Zudem wollen wir das Thema einer <a href="https://freiburg.fau.org/2025/01/04/genug-geschuftet-radikale-arbeitszeitverkuerzung-als-baustein-fuer-eine-bessere-zukunft/">radikalen Arbeitszeitreduktion</a> und den aktuellen <a href="https://freiburg.fau.org/2025/01/05/tvoed-tarifrunde-2025-fau-freiburg-ruft-ihre-mitglieder-zur-solidarischen-beteiligung-auf/">Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst</a> (TVöD) aufgreifen.</p>
<hr />
<h4><strong>Heraus zum 8. März &#8211; für internationale feministische Solidarität!</strong></h4>
<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-02-19-21-52-03-759.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3630 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-02-19-21-52-03-759-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-02-19-21-52-03-759-213x300.jpg 213w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-02-19-21-52-03-759-726x1024.jpg 726w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-02-19-21-52-03-759-768x1083.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-02-19-21-52-03-759-1090x1536.jpg 1090w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-02-19-21-52-03-759-248x350.jpg 248w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-02-19-21-52-03-759-106x150.jpg 106w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/03/signal-2025-02-19-21-52-03-759.jpg 1240w" sizes="auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px" /></a>Wir wollen den diesjährigen feministischen Kampftag am 8. März für eine gemeinsame Aktion nutzen, die für feministische Solidarität entlang der Lieferkette eintritt: Unterstützen wir unsere Genoss*innen der Gerwerkschaft FGWM in Myanmar in ihren aktuellen Kämpfen um bessere Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie!</p>
<p>Unser Ziel ist es, die Forderungen der Näher*innen &#8211; etwa die Fabriken bei Schmerzen verlassen zu können und der Bereitstellung von Menstruationsprodukten am Arbeitsplatz, damit keine Stoffreste aus den Werken verwendet werden müssen &#8211; auch in Freiburg auf die Straße zu tragen. Vor genau den Läden, die von der Ausbeutung unserer Genoss*innen profitieren.</p>
<p><span id="more-3583"></span></p>
<p>Unter dem Motto <a href="https://rdl.de/beitrag/feministische-solidarit-t-entlang-der-lieferkette-menstruationsprodukte-f-r-alle-die-sie">„Solidarität entlang der Lieferkette &#8211; Menstruationsprodukte für alle, die sie brauchen“</a> wollen wir vor den Filialen von H&amp;M und New Yorker auf die Arbeitsbedingungen in den Textilfabriken in Myanmar aufmerksam machen und die Forderungen unserer Genoss*innen an die Ladenchef*innen überreichen. Parallel finden ähnliche Aktionen der FAU in Berlin, Göttingen, Kassel, Leipzig und Hamburg statt.</p>
<p>Um gemeinsam Druck aufzubauen, brauchen wir deine Unterstützung! Komm&#8216; direkt zur Aktion &#8211; oder bereits zum gemeinsamen Transpi-Malen am Samstag, den 01.03. um 14 Uhr ins Susi-Café (Vaubanallee 2). Zur Aktion treffen wir uns am <strong>Samstag, den 08.03. um 13.30 Uhr auf dem</strong> <strong>Grether-Gelände (Adlerstr. 12)</strong> zu einer kurzen Einführung und laufen gemeinsam zu den Geschäften auf der Kajo. Dort werden wir Flyer verteilen und die Forderungen verbreiten. Anschließend werden wir an der Demo um 16 Uhr (Treffpunkt am Tanzbrunnen) teilnehmen, um auch dort auf das Thema aufmerksam zu machen.</p>
<p>Hintergrundinfos zur aktuellen Kampagne mit FGWM und den genauen Forderungen findest du hier: <a href="https://www.fgwm-solidarity.org/de/home-3/">FGWM Solidarity </a></p>
<p><strong>Solidarity against patriarchy &#8211; worldwide!</strong></p>
<hr />
<p><strong>TERMINE</strong></p>
<p>08.03 | 13:30 | Grether Gelände (Treffpunkt) | <a href="https://tacker.fr/node/15315">Aktion: Solidarität entlang der Lieferkette &#8211; Menstruationsprodukte für alle, die sie brauchen</a></p>
<p>08.03 | 16:00 | &#8222;Tanzbrunnen&#8220; (Rempartstraße) | <a href="https://tacker.fr/node/15221">feministische Demonstration</a></p>
<p>08.03 | 17:00 &#8211; 21:00 | <a href="https://tacker.fr/node/15222">Infostände, Konzert und Kundgebung auf dem Platz der alten Synagoge</a></p>
<hr />
<p><strong>Materialien</strong></p>
<p>Flyer <a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2025/02/20240308-8er-maerz-faltblatt_DINA6-Wickelfalz_250223.pdf" target="_blank" rel="noopener">„Sexismus am Arbeitsplatz ist niemals ok!“</a></p>
<p>Flyer <a href="https://www.fgwm-solidarity.org/wp-content/uploads/2025/02/FGWM_Flyer_de.pdf">&#8222;Menstruationsprodukte für alle, die sie brauchen!&#8220;</a></p>
<hr />
<p><strong>Veranstaltung</strong></p>
<p>26.03.2025 | 19.00 Uhr | <a href="https://freiburg.fau.org/events/arbeitskaempfe-und-widerstand-in-myanmar/">Arbeitskämpfe und Widerstand in Myanmar</a></p>
<hr />
<p><strong>Presse</strong></p>
<p>Redebeitrag der <a href="https://rdl.de/sites/default/files/audio/2025/03/20250309-dieredenderk-w35908.mp3">FAU Freiburg auf der Kundgebung zum 8. März zu den Themen: Gender Pay &amp; Care Gap und Arbeitszeitreduktion</a> | [<a href="https://freiburg.fau.org/rede-der-ag-soziale-berufe-auf-der-kundgebung-zum-8-maerz-2025-in-freiburg/">als Text</a>]</p>
<p><a href="https://rdl.de/beitrag/feministische-solidarit-t-entlang-der-lieferkette-menstruationsprodukte-f-r-alle-die-sie">Interview bei Radio Dreyeckland mit einer FAU Kollegin zur Aktion &#8222;Feministische Solidarität entlang der Lieferkette &#8211; Menstruationsprodukte für alle, die sie brauchen&#8220;</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://rdl.de/sites/default/files/audio/2025/03/20250309-dieredenderk-w35908.mp3" length="10486112" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Solidarität mit den Betroffenen der türkischen Invasion im Nord-Irak und Rojava // Erinnern an den Völkermord an den Yezid*innen vor 10 Jahren</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2024/08/23/solidaritaet-mit-den-betroffenen-der-tuerkischen-invasion-im-nord-irak-und-rojava-erinnern-an-den-voelkermord-an-den-yezidinnen-vor-10-jahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufree]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 21:36:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Besatzung]]></category>
		<category><![CDATA[FAU]]></category>
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					<description><![CDATA[english version below Die Freie Arbeiter:innen Union Freiburg – Gewerkschaft für alle Berufe verurteilt den Einmarsch türkischer Truppen in den Irak. Unsere Solidarität und unser Mitgefühl gilt den Menschen der assyrischen und kurdischen Gemeinschaften im Nord-Irak. Diese erneute kriegerische Eskalation durch den türkischen Staat im Krieg gegen die kurdische Bevölkerung... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2024/08/23/solidaritaet-mit-den-betroffenen-der-tuerkischen-invasion-im-nord-irak-und-rojava-erinnern-an-den-voelkermord-an-den-yezidinnen-vor-10-jahren/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/08/Stop-Turkish-Invasion-1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3403 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/08/Stop-Turkish-Invasion-1-300x197.png" alt="" width="300" height="197" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/08/Stop-Turkish-Invasion-1-300x197.png 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/08/Stop-Turkish-Invasion-1-1024x673.png 1024w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/08/Stop-Turkish-Invasion-1-768x505.png 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/08/Stop-Turkish-Invasion-1-533x350.png 533w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/08/Stop-Turkish-Invasion-1-150x99.png 150w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2024/08/Stop-Turkish-Invasion-1.png 1062w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><em>english version below</em></p>
<p>Die Freie Arbeiter:innen Union Freiburg – Gewerkschaft für alle Berufe verurteilt den Einmarsch türkischer Truppen in den Irak. Unsere Solidarität und unser Mitgefühl gilt den Menschen der assyrischen und kurdischen Gemeinschaften im Nord-Irak. Diese erneute kriegerische Eskalation durch den türkischen Staat im Krieg gegen die kurdische Bevölkerung und Selbstbestimmung muss aufhören.</p>
<p><strong>Die türkische Invasion in den Irak muss gestoppt werden</strong></p>
<p>Von internationaler Presse und Politik weitgehend ignoriert, hat die türkische Armee seit Mitte Juni größere Teile der irakisch-kurdischen Provinz Dohuk sowie zur Provinz Erbil zählende Grenzgebiete besetzt. Dabei setzt die Türkei auch syrisch-islamistische Milizen ein, darunter auch den sogenannten Islamischen Staat. Insgesamt sind über 600 kurdische und assyrische Ortschaften von der türkischen Invasion betroffen, fast 200 Dörfer wurden bereits evakuiert. Die Angriffe richten sich auch gegen zivile Infrastruktur. So wurde laut einem Medienbericht des Neuen Deutschlands eine Schule und eine assyrische Kirche getroffen. Bis Ende Juli wurden über 6000 Hektar landwirtschaftliche Fläche durch die türkischen Angriffe zerstört oder schwer beschädigt.</p>
<p><strong>Solidarität mit Rojava – Die Bombardierung ziviler Infrastruktur in Nord-Syrien muss aufhören</strong></p>
<p>Zugleich verurteilen wir die andauernden Angriffe und Bombardierungen der Türkei im Gebiet der Autonomen Administration von Nord- und Ostsyrien – Rojava und die systematische Zerstörung ziviler Infrastruktur, wie Kraftwerke und Krankenhäuser. Unsere Solidarität gilt den Opfern dieser kriegerischen Aggression und den Menschen, die unermüdlich für ein friedliches Zusammenleben der ethnischen und religiösen Gruppen in der Region und für die soziale Revolution auf ökologischer und feministischer Grundlage kämpfen.<span id="more-3398"></span></p>
<p><strong>Jahrestag: Erinnern an den Völkermord an den Yezid*innen</strong></p>
<p>Vor 10 Jahren, am 3. August 2014 überfielen islamistische ISIS-Kämpfer die nordirakische Region um die Stadt Sindschar, einem Hauptsiedlungsgebiet der ethnischen Minderheit der Jesid*innen. Nach Angaben der UN wurden 5000 bis 10.000 Yezid*innen ermordet und über 7000 jesidische Frauen und Kinder entführt. Männer wurden ermordet, Jungen als Kindersoldaten verwendet, die Frauen und Mädche: n wurden in Busse verladen und ältere Frauen getötet, die übrigen in die Sklaverei verkauft und systematisch vergewaltigt und misshandelt. Zuvor hatten sich die Peschmerga aus dem Gebiet zurück gezogen und die Bevölkerung schutzlos zurück gelassen. Wir erinnern daran, dass Kämpfer der yesidischen Selbstverteidigung HPS mit Unterstützung der kurdischen YPG sowie PKK den Betroffenen zu Hilfe kamen, einen Fluchtkorridor freikämpften und auf diese Weise bis zu 30.000 Yezid*innen vor weiteren Gräueltaten bewahren konnten.</p>
<hr />
<p><em>English Version</em></p>
<p><strong>Solidarity with those affected by the Turkish invasion in northern Iraq and Rojava // Remembering the genocide of the Yazidis 10 years ago</strong></p>
<p>The Free Workers&#8216; Union Freiburg – Union for All Professions condemns the invasion of Turkish troops in Iraq. Our solidarity and compassion go out to the people of the Assyrian and Kurdish communities in northern Iraq. This renewed military escalation by the Turkish state in the war against the Kurdish population and their self-determination must stop.</p>
<p>T<strong>he Turkish invasion of Iraq must be stopped</strong></p>
<p>Largely ignored by the international press and politics, the Turkish army has occupied large parts of the Iraqi-Kurdish province of Dohuk and border areas belonging to the province of Erbil since mid-June. The Turkish forces are also using Syrian-Islamist militias, including the so-called Islamic State. In total, over 600 Kurdish and Assyrian localities are affected by the Turkish invasion, and almost 200 villages have already been evacuated. The attacks are also directed against civilian infrastructure. According to a media report by Neues Deutschland, a school and an Assyrian church were hit. By the end of July, over 6000 hectares of agricultural land had been destroyed or severely damaged by the Turkish attacks.</p>
<p><strong>Solidarity with Rojava </strong></p>
<p>The bombing of civilian infrastructure in northern Syria must stop At the same time, we condemn the ongoing attacks and bombings by Turkey in the territory of the Autonomous Administration of North and East Syria – Rojava, and the systematic destruction of civilian infrastructure, such as power plants and hospitals. Our solidarity goes out to the victims of this military aggression and to the people who tirelessly fight for peaceful coexistence among the ethnic and religious groups in the region and for the social revolution on an ecological and feminist basis.</p>
<p><strong>Anniversary: Remembering the genocide of the Yazidis</strong></p>
<p>Ten years ago, on August 3, 2014, Islamist ISIS fighters attacked the northern Iraqi region around the city of Sinjar, a main settlement area of the ethnic Yazidi minority. According to the UN, between 5000 and 10,000 Yazidis were murdered, and over 7000 Yazidi women and children were abducted. Men were killed, boys were used as child soldiers, and women and girls were loaded onto buses, older women were killed, and the rest were sold into slavery and systematically raped and abused. Previously, the Peshmerga had withdrawn from the area, leaving the population defenseless. We remember that fighters of the Yazidi self-defense HPS, with the support of the Kurdish YPG and PKK, came to the aid of those affected, fought to create an escape corridor, and thus saved up to 30,000 Yazidis from further atrocities.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spendensammlung für die Arbeiter:innen der besetzten Fabrik Vio.Me/Bio.Me in Thessaloniki (Griechenland)</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2023/10/16/spendensammlung-fuer-die-arbeiterinnen-der-besetzten-fabrik-vio-me-bio-me-in-thessaloniki-griechenland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufreiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 08:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
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					<description><![CDATA[Update (Dez 23): Spendenkampagne für Vio.Me in Thessaloniki beendet! Dank Spenden von Syndikaten der FAU, Privatspenden sowie den Einnahmen einer Soliveranstaltung im Kyosk in Freiburg, konnten wir insgesamt 1280,00 Euro an die Arbeiter*innen von Vio.Me überweisen. Außerdem bestellte das Syndikat der FAU Freiburg einige Produkte von Vio.Me für seine Mitglieder.... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2023/10/16/spendensammlung-fuer-die-arbeiterinnen-der-besetzten-fabrik-vio-me-bio-me-in-thessaloniki-griechenland/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2978 alignleft" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-300x300.jpg" alt="" width="225" height="225" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-300x300.jpg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-1024x1024.jpg 1024w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-150x150.jpg 150w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-768x768.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-1536x1536.jpg 1536w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-350x350.jpg 350w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome.jpg 1764w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></p>
<p><strong>Update (Dez 23): Spendenkampagne für Vio.Me in Thessaloniki beendet!</strong></p>
<p>Dank Spenden von Syndikaten der FAU, Privatspenden sowie den Einnahmen einer Soliveranstaltung im Kyosk in Freiburg, konnten wir insgesamt 1280,00 Euro an die Arbeiter*innen von Vio.Me überweisen. Außerdem bestellte das Syndikat der FAU Freiburg einige Produkte von Vio.Me für seine Mitglieder.</p>
<p>Vielen Dank an alle Spender:innen!</p>
<hr />
<p>Als 2011 der Besitzer des Chemieherstellers Vio.Me in Thessaloniki Pleite ging, besetzten die Arbeiter:innen die Fabrik und übernahmen die Produktion. So schützten sie nicht nur sich selbst vor der drohenden Arbeitslosigkeit, sondern es gelang ihnen auch die Produktion auf gesellschaftlich sinnvolle Güter umzustellen und als Kollektivbetrieb zu produzieren: Seitdem werden in der Fabrik (umbenannt in <a href="https://viomecoop.com/">Bio.me</a>) vegane und ökologische Reinigungsmittel hergestellt – unter anderem für das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCchtlingslager_Moria">Geflüchtetenlager Moria</a>.</p>
<p>Es gab bereits viele Versuche, die Produktion zu behindern, aber die Arbeiter:innen hielten immer, mit breiter Solidarität, dagegen. Jetzt wurde das Grundstück an einen Investor verkauft und die Fabrik steht wieder einmal <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1176736.seifenkollektiv-viome-bulldozer-gegen-selbstverwaltung-in-griechenland.html">endgültig vor der Räumung</a>. Wir sammeln deshalb Spenden für die Arbeiter:innen und für anfallende Kosten wie z.B.: Transport und Lagerung der Waren. Jeder Euro wird gebraucht!</p>
<p><span id="more-2977"></span></p>
<p>Mehr Infos:</p>
<ul>
<li><i><a class="moz-txt-link-freetext" href="https://www.labournet.de/interventionen/solidaritaet/metalleutiki/">https://www.labournet.de/interventionen/solidaritaet/metalleutiki/</a></i></li>
<li><i><a class="moz-txt-link-freetext" href="https://www.facebook.com/SEVIOME">https://www.facebook.com/SEVIOME</a></i></li>
<li><i><a class="moz-txt-link-freetext" href="https://www.facebook.com/protbiometal">https://www.facebook.com/protbiometal</a></i></li>
<li><a href="https://twitter.com/SE_VIO_ME"><i>https://twitter.com/SE_VIO_ME</i></a><i></i></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Streik ist kein Verbrechen! &#8211; Solidaritätskundgebung beim italienischen Konsulat auf dem Augustinerplatz</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2022/07/25/streik-ist-kein-verbrechen-solidaritaet-mit-den-von-staatlicher-repression-betroffenen-basisgewerkschaften-usb-si-cobas-in-italien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 19:22:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Syndikat]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[FAU]]></category>
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		<category><![CDATA[internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Streikrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[Streik ist kein Verbrechen! Solidarität mit den von staatlicher Repression betroffenen Basisgewerkschaften USB &#38; SI Cobas in Italien! Freiheit für Aldo, Arafat, Bruno, Carlo, Fisal, Issa, Riadh und Roberto! Kundgebung am 26.07 // 19:00 // Augustinerplatz // Freiburg RDL Besuch beim italienischen Konsulat wegen Repression gegen Basisgewerkschaften Video über Solidaritätsaktionen... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2022/07/25/streik-ist-kein-verbrechen-solidaritaet-mit-den-von-staatlicher-repression-betroffenen-basisgewerkschaften-usb-si-cobas-in-italien/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="clearfix text-formatted field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item">
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2444 alignleft" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/08/Freiburg_3v-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/08/Freiburg_3v-300x225.jpeg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/08/Freiburg_3v-1024x768.jpeg 1024w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/08/Freiburg_3v-768x576.jpeg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/08/Freiburg_3v-1536x1152.jpeg 1536w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/08/Freiburg_3v.jpeg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Streik ist kein Verbrechen! Solidarität mit den von staatlicher Repression betroffenen Basisgewerkschaften USB &amp; SI Cobas in Italien! Freiheit für Aldo<span lang="de-DE" xml:lang="de-DE">, Arafat, Bruno, Carlo, Fisal, Issa, Riadh und Roberto!</span></strong></p>
<p><strong><em><span lang="de-DE" xml:lang="de-DE">Kundgebung am 26.07 // 19:00 // Augustinerplatz // Freiburg</span></em></strong></p>
<p>RDL <a href="https://rdl.de/beitrag/besuch-beim-italienischen-konsulat-wegen-repression-gegen-basisgewerkschaften">Besuch beim italienischen Konsulat wegen Repression gegen Basisgewerkschaften</a></p>
<p><a href="https://solidarisch-in-groepelingen.de/video-ueber-solidaritaetsaktionen-vor-italienischen-konsulaten/">Video</a> über Solidaritätsaktionen vor italienischen Konsulaten – Solidarisch in Gröpelingen</p>
<p>Am 19.07. wurden jeweils 4 Gewerkschaftssekretäre der USB und SI Cobas unter Hausarrest gestellt. Zudem wurden unzählige Gewerkschaftsaktivist:innen angeklagt. Ihnen wird die Gründung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Auslöser für diese Anklage waren heftige Arbeitskämpfe &amp; Streiks in den Logistiklagern von Piacenza in den Jahren 2014 bis 2021. Der Staatsanwaltschaft zufolge wurden diese Streiks unter dem Vorwand und mit „erpresserischen“ Absichten durchgeführt, um bessere Bedingungen für die Arbeiter:innen zu erreichen, als sie im nationalen Tarifvertrag vorgesehen sind. Auf der Anklagebank befinden sich alle wichtigen Kämpfe und Mobilisierungen im italienischen Logistiksektor der letzten Jahre: GLS, Amazon, FedEx-TNT, LIDL und IKEA. <span id="more-2434"></span></p>
<p>Der Versuch die Basisgewerkschaften USB und SI Cobas juristisch und medial als &#8222;kriminelle Vereinigungen&#8220; darzustellen ist ein schwerer Angriff aus alle klassenkämpferischen Gewerkschaften &#8211; auch außerhalb Italiens. Beide Gewerkschaften organisieren &#8211; trotz schwerster staatlicher Repression (massive Polizeigewalt, Anklagen, Haftstrafen gegen Aktive), sowie außerstaatlicher Gewalt (Angriffe auf Streikposten durch Mafia-Schläger, Faschisten und Streikbrecher¹) &#8211; erfolgreich v.a. Arbeitsmigrant:innen in einem zentralen Sektor des Kapitalismus. Sie sollen nun mittels Repression und einer Einschränkung des Streikrechts ausgeschaltet werden.</p>
<p>Beteiligt euch an der Solidaritätsaktion vor dem italienischen Konsulat in Freiburg. Zeitgleich wird es auch in anderen deutschen Städten Aktionen geben.</p>
<p>Die wahre kriminelle Vereinigung sind der Staat und die Bosse, nicht die Gewerkschaften!</p>
<p>Freiheit für Aldo<span lang="de-DE" xml:lang="de-DE">, Arafat, Bruno, Carlo, Fisal, Issa, Riadh und Roberto!</span></p>
<p>&#8212;</p>
<p><em>1) Schwerste Angriffe waren die Morde an Gewerkschaftsaktivisten durch Streikbrecher <a href="https://de.labournet.tv/augenzeuge-des-todes-von-abd-elsalam">2016</a> &amp; <a href="https://www.jungewelt.de/artikel/404814.lastwagen-%C3%BCberf%C3%A4hrt-gewerkschafter-bei-demo.html">2021</a>.</em></p>
<p><em>&#8212;</em></p>
<p><em>Mehr Infos: </em><a href="https://www.labournet.de/?p=202828">https://www.labournet.de/?p=202828</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Solidarität mit dem Generalstreik in Italien</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2021/10/11/solidaritaet-mit-dem-generalstreik-in-italien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2021 20:31:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Basisgewerkschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Generalstreik]]></category>
		<category><![CDATA[internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialabbau]]></category>
		<category><![CDATA[USI; Italien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://freiburg.fau.org/?p=2102</guid>

					<description><![CDATA[Unsere Schwestergewerkschaft USI (Unione Sindacale Italiana) und andere Basisgewerkschaften in Italien protestieren gegen Entlassungen &#38; Sozialabbau und riefen heute am 11. Oktober 2021 zu einem Generalstreik auf. In Solidarität mit dem Streik haben wir das italienische Konsulat in Freiburg für eine kleine Solidaritätsaktion besucht. Folgend die Übersetzung eines verteilten Flugblattes:... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2021/10/11/solidaritaet-mit-dem-generalstreik-in-italien/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-2103" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/10/FBbZ68xWQAQK8i1.jpg" alt="" width="197" height="337" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/10/FBbZ68xWQAQK8i1.jpg 526w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2021/10/FBbZ68xWQAQK8i1-175x300.jpg 175w" sizes="auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px" />Unsere Schwestergewerkschaft USI (<a href="https://usi-cit.org/">Unione Sindacale Italiana</a>) und andere Basisgewerkschaften in Italien protestieren gegen Entlassungen &amp; Sozialabbau und riefen heute am 11. Oktober 2021 zu einem Generalstreik auf. In Solidarität mit dem Streik haben wir das italienische Konsulat in Freiburg für eine kleine Solidaritätsaktion besucht.</p>
<p>Folgend die Übersetzung eines verteilten Flugblattes:</p>
<p>In den letzten Monaten haben mehr als 900.000 Arbeiter:innen in Italien ihren Arbeitsplatz verloren. Die Covid-19-Pandemie hat verheerende soziale Auswirkungen auf die Gesundheit sowie auf die Lebens-, und Arbeitsbedingungen, die noch immer andauern. Ungeachtet dessen hat dies die Bosse nicht daran gehindert, die Ausbeutung im privaten und öffentlichen Sektor zu steigern: Produktionsraten und Kontrollen in Fabriken haben zugenommen, während die wildesten Formen der Prekarität alltäglich geworden sind.</p>
<p><span id="more-2102"></span></p>
<p>Die Pandemie hat den Zusammenbruch des  Gesundheitssystems durch eine jahrzehntelange Privatisierungspolitik dramatisch offengelegt. Die Regierung ist weit davon entfernt, diesen Trend umzukehren, sie beschleunigt ihn, wie die Deregulierung der Auslagerung von Dienstleistungen zeigt. Die meisten davon werden an Chef:innen und Spekulant:innen verteilt, die selbst die Hauptschuldigen der Wirtschaftskrise und der gesundheitlichen und sozialen Katastrophe sind, die wir in den anderthalb Jahren der Pandemie erlebt haben. Die staatliche Unterdrückung von Streiks und sozialen Kämpfen hat unerträglich zugenommen. Dies hat tatsächlich als grünes Licht für Firmenschläger:innen gedient, um gegen Arbeiter:innen vorzugehen. In den letzten Wochen gab es viele solcher Fälle von gewalttätigen Angriff en, die in der Ermordung des Gewerkschafters Adil Belakhdim gipfelten. Angesichts dieses Szenarios ist eine entschlossene Reaktion auf nationaler Ebene dringend erforderlich. Aus diesem Grund riefen Basisgewerkschaften für heute (11. Oktober 2021) zu einem eintägigen Generalstreik im privaten und öffentlichen Sektor auf.</p>
<h2>Die Forderungen des Generalstreiks</h2>
<ul>
<li>Stoppt den Angriff auf Arbeitsplätze und Löhne. Keine Redundanzen mehr. Verringert die Zahl der Arbeitsstunden ohne Lohnkürzungen, um Arbeitsplatzverluste zu vermeiden.</li>
<li>Die Kaufkraft der Löhne zurückgewinnen. Erhebliche Lohnerhöhungen und Einführung eines Mechanismus zum Schutz der Löhne vor Inflation.</li>
<li>Erhalt des Einkommens durch eine garantierte Durchschnittszahlung für Lohnarbeitslose.</li>
<li>Freier und universeller Zugang zu sozialen Diensten und ein einheitliches Leistungssystem, das den Erhalt von Einkommen und Zahlungen sicherstellt.</li>
<li>Prekarität und Ausbeutung verhindern. Aufhebung des Beschäftigungsgesetzes. Outsourcing und Arbeitsdumping verbieten. Strenge Maßnahmen ergreifen, um die wahllose Nutzung prekärer Verträge zu verhindern.</li>
<li>Erhöhung der öffentlichen Investitionen in Schulen, Gesundheit und Verkehr. Stoppt Privatisierungen, Kommodifizierung und die Zerstörung grundlegender öffentlicher Dienste, grundlegender Sektoren, öffentlicher Versorgungsunternehmen und Infrastruktur.</li>
<li>Umsetzung einer echten Gewerkschaftsdemokratie und Beendigung des Monopols der Mainstream-Gewerkschaften.</li>
<li>Stärkung der Arbeitssicherheit, der Inspektionssysteme und der Rolle des RLS.</li>
<li>Schutz von Wanderarbeiter:innen und Ausstellung von Aufenthaltstiteln für alle Migrant:innen.</li>
<li>Beendigung von Geschlechterdiskriminierung und echte Gleichstellung bei Löhnen, Beschäftigung und FLINTA-Rechten am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft.</li>
<li>Schutz der Umwelt. Verbot schädlicher Produktion und spekulativer Großprojekte.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
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