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	<title>Selbstverwaltung &#8211; FAU Freiburg</title>
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	<description>Die antikapitalistische Basisgewerkschaft</description>
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	<title>Selbstverwaltung &#8211; FAU Freiburg</title>
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		<title>Spendensammlung für die Arbeiter:innen der besetzten Fabrik Vio.Me/Bio.Me in Thessaloniki (Griechenland)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[faufreiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 08:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterselbstverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[besetzte Fabrik]]></category>
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					<description><![CDATA[Update (Dez 23): Spendenkampagne für Vio.Me in Thessaloniki beendet! Dank Spenden von Syndikaten der FAU, Privatspenden sowie den Einnahmen einer Soliveranstaltung im Kyosk in Freiburg, konnten wir insgesamt 1280,00 Euro an die Arbeiter*innen von Vio.Me überweisen. Außerdem bestellte das Syndikat der FAU Freiburg einige Produkte von Vio.Me für seine Mitglieder.... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2023/10/16/spendensammlung-fuer-die-arbeiterinnen-der-besetzten-fabrik-vio-me-bio-me-in-thessaloniki-griechenland/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-2978 alignleft" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-300x300.jpg" alt="" width="225" height="225" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-300x300.jpg 300w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-1024x1024.jpg 1024w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-150x150.jpg 150w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-768x768.jpg 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-1536x1536.jpg 1536w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome-350x350.jpg 350w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2023/10/biome.jpg 1764w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></p>
<p><strong>Update (Dez 23): Spendenkampagne für Vio.Me in Thessaloniki beendet!</strong></p>
<p>Dank Spenden von Syndikaten der FAU, Privatspenden sowie den Einnahmen einer Soliveranstaltung im Kyosk in Freiburg, konnten wir insgesamt 1280,00 Euro an die Arbeiter*innen von Vio.Me überweisen. Außerdem bestellte das Syndikat der FAU Freiburg einige Produkte von Vio.Me für seine Mitglieder.</p>
<p>Vielen Dank an alle Spender:innen!</p>
<hr />
<p>Als 2011 der Besitzer des Chemieherstellers Vio.Me in Thessaloniki Pleite ging, besetzten die Arbeiter:innen die Fabrik und übernahmen die Produktion. So schützten sie nicht nur sich selbst vor der drohenden Arbeitslosigkeit, sondern es gelang ihnen auch die Produktion auf gesellschaftlich sinnvolle Güter umzustellen und als Kollektivbetrieb zu produzieren: Seitdem werden in der Fabrik (umbenannt in <a href="https://viomecoop.com/">Bio.me</a>) vegane und ökologische Reinigungsmittel hergestellt – unter anderem für das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCchtlingslager_Moria">Geflüchtetenlager Moria</a>.</p>
<p>Es gab bereits viele Versuche, die Produktion zu behindern, aber die Arbeiter:innen hielten immer, mit breiter Solidarität, dagegen. Jetzt wurde das Grundstück an einen Investor verkauft und die Fabrik steht wieder einmal <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1176736.seifenkollektiv-viome-bulldozer-gegen-selbstverwaltung-in-griechenland.html">endgültig vor der Räumung</a>. Wir sammeln deshalb Spenden für die Arbeiter:innen und für anfallende Kosten wie z.B.: Transport und Lagerung der Waren. Jeder Euro wird gebraucht!</p>
<p><span id="more-2977"></span></p>
<p>Mehr Infos:</p>
<ul>
<li><i><a class="moz-txt-link-freetext" href="https://www.labournet.de/interventionen/solidaritaet/metalleutiki/">https://www.labournet.de/interventionen/solidaritaet/metalleutiki/</a></i></li>
<li><i><a class="moz-txt-link-freetext" href="https://www.facebook.com/SEVIOME">https://www.facebook.com/SEVIOME</a></i></li>
<li><i><a class="moz-txt-link-freetext" href="https://www.facebook.com/protbiometal">https://www.facebook.com/protbiometal</a></i></li>
<li><a href="https://twitter.com/SE_VIO_ME"><i>https://twitter.com/SE_VIO_ME</i></a><i></i></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwei Angriffe, unsere Antwort: Solidarität und Widerstand</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2017/09/05/zwei-angriffe-unsere-antwort-solidaritaet-und-widerstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 18:06:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Syndikat]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Stellungnahme der FAU Freiburg: zum Verbot von linksunten.indymedia und dem Angriff auf die KTS In den Morgenstunden des 25. August formierte sich die Polizei zum gemeinschaftlichen Angriff auf das widerständige Zentrum der Stadt, die KTS, und darüber hinaus auf vier Privatwohnungen von Journalist*innen. Beauftragt vom Innenminister Thomas de Maizière brachen... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2017/09/05/zwei-angriffe-unsere-antwort-solidaritaet-und-widerstand/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stellungnahme der FAU Freiburg: zum Verbot von linksunten.indymedia und dem Angriff auf die KTS</strong></p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-406 alignleft" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2016/03/FAU_in_Fahrt.jpg" alt="" width="200" height="133" />In den Morgenstunden des 25. August formierte sich die Polizei zum gemeinschaftlichen Angriff auf das widerständige Zentrum der Stadt, die KTS, und darüber hinaus auf vier Privatwohnungen von Journalist*innen.</p>
<p>Beauftragt vom Innenminister Thomas de Maizière brachen die Bullen Tresore aus der Wand, räuberten in Handkassen, verschleppten die gesamte IT-Einrichtung und rissen überhaupt alles an sich, womit sie ihre Geheimdienste mit personenbezogenen Daten über linke Strukturen füttern können.  <span id="more-1135"></span></p>
<p>Selbiger Staatsapparat konstruierte einen angeblichen Verein linksunten, &#8211; den es so nie gegeben hat!, um ihn sodann zu verbieten und die Abschaltung der Website durchzusetzen. Gleichzeitig ignorierten sie die Rechte des Fördervereins Subkultur e.V., der mietrechtlich verantwortlich ist für die Räumlichkeiten der KTS und über die Hausdurchsuchung hätte informiert werden müssen.</p>
<p>Sie formulierten und kolportierten darüber hinaus massenmedial eine Bewaffnungsbedrohung durch die militante Linke, &#8211; mit ein paar erbeuteten Schlagstöcken, Rohren(!) und 2 Zwillen aus der KTS, die angesichts des Rechtsterrors eines NSU und seines Gefolges absolut absurd ist.</p>
<p>Gegen diesen Repressionsapparat war linksunten.indymedia einer der wichtigsten Informationsplattformen der Gegenaufklärung. Ein unermessliches Reservoir antifaschistischer Agitation und Konter-Information, der Selbstorganisation sozialer Bewegungen, sei es „Ende Gelände“, Castorproteste oder einem „Zahltag“ beim Jobcenter und vieles mehr.</p>
<p>Ein Journalist schrieb: <em>„Auf linksunten konnte ich bereits über den NSU recherchieren, als beim Verfassungsschutz noch die Akten geschreddert wurden.“</em></p>
<p>Doch warum erfolgen die Angriffe gerade jetzt?</p>
<p>Mit den G20 Protesten in Hamburg, die, &#8211; Überraschung!, zum größten Teil vielfältig und außerordentlich kreativ verliefen, &#8211; erinnert sei hier nur an die erfolgreiche Hafenblockade des drittgrößten logistischen Zentrums in Europa in den Morgenstunden des 7. Juli 2017 bei Steinwerder, haben wir in eine gigantische Medienblase der Selbstdarstellung des kapitalistischen Systems gestochen. Und das auch noch ausgerechnet mitten in Deutschland, &#8211; dem sicheren Herkunftsland staatsgläubiger Obrigkeitshörigkeit.</p>
<p>Diese unbotmäßige Zuwiderhandlung durfte nicht ohne Folgen bleiben&#8230;</p>
<p>Vor diesem Hintergrund findet die aktuelle Repression in Freiburg statt. Und sie betrifft nicht nur die KTS und linksunten, sondern allgemein linke Freiräume und Strukturen, wie die Rote Flora in Hamburg und die Köpi und Rigaer in Berlin.</p>
<p>Offensichtlich haben wir, als radikale Linke, einen Nerv getroffen, den es zu bohren gilt.</p>
<p>Dagegen fordern wir als anarchosyndikalistische Basisgewerkschaft FAU Freiburg, die selbst in den Räumen der KTS aktiv ist und dort zahlreiche Solikonzerte und Informationsveranstaltungen durchgeführt hat, &#8211; die sofortige Rücknahme des Verbots des Informationsportals linksunten indymedia, &#8211; aufgrund einer klassischen Verteidigung des Grundrechts auf Pressefreiheit.</p>
<p>Darüberhinaus verlangen wir die Rückgabe der widerrechtlich requirierten Gegenstände und Gelder der KTS, Betroffener und Unbeteiligter, sowie Entschädigung des verursachten Sachschadens.</p>
<p>Vor allem aber rufen wir auf zu einer regen, breiten und kreativen Teilnahme an der Demonstration am Samstag 9. September 19:00 Uhr am Bertholdsbrunnen in Freiburg.</p>
<p>Ein Angriff auf einen ist stets ein Angriff auf uns alle.</p>
<p>Unsere Antwort heißt Solidarität und Widerstand!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>12.07. &#124; Memoria Viva</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2017/06/01/memoria-viva/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2017 20:23:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Syndikat]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[CNT]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Kämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[Die spanische Confederación Nacional del Trabajo, die CNT, ist eine legendäre Gewerkschaft. Während des Spanischen Bürgerkriegs war sie die Speerspitze gegen den faschistischen Putsch General Francos und gleichzeitig der Motor einer Sozialen Revolution, die zumindest für kurze Zeit zeigte, dass eine menschliche Gesellschaft möglich ist. Bereits in den Jahren zuvor... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2017/06/01/memoria-viva/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ObV5LGRGmW8"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1052 alignleft" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2017/04/Memoria_Viva_2-293x300.png" alt="" width="293" height="300" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2017/04/Memoria_Viva_2-293x300.png 293w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2017/04/Memoria_Viva_2-768x786.png 768w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2017/04/Memoria_Viva_2.png 992w" sizes="(max-width: 293px) 100vw, 293px" /></a>Die spanische Confederación Nacional del Trabajo, die CNT, ist eine legendäre Gewerkschaft. Während des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anarchismus_in_Spanien">Spanischen Bürgerkriegs</a> war sie die Speerspitze gegen den faschistischen Putsch General Francos und gleichzeitig der Motor einer <a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2016/07/Literatur-spanische-Revolution-FAU-Freiburg.pdf">Sozialen Revolution</a>, die zumindest für kurze Zeit zeigte, dass eine menschliche Gesellschaft möglich ist. <span id="more-1054"></span><br />
Bereits in den Jahren zuvor erkämpfte sie Rechte, die in Zeiten des Neoliberalismus wieder utopisch scheinen. Und trotz Niederlage und Repression gibt es sie immer noch. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ObV5LGRGmW8">MEMORIA VIVA</a> erzählt die über hundertjährige Geschichte dieser anarchosyndikalistischen Gewerkschaft aus der Sicht ihrer ProtagonistInnen – einfachen Arbeitern und Arbeiterinnen. Mit ihnen erleben wir ihre Geschichte, ihre Kämpfe, ihre Hoffnungen und Erwartungen. Eine Reise in die Utopie derjenigen, die eine neue Welt in ihren Herzen tragen.</p>
<p>Die Freie Arbeiterinnen und Arbeiter-Union (FAU), die diesen Film präsentiert, sieht sich in der Tradition der spanischen CNT und steht mit dieser in einer engen partnerschaftlichen Verbindung und gegenseitiger Solidarität.</p>
<p><em>In den 40 Jahren des Bestehens unserer Organisation haben wir uns den Ruf einer kämpferischen Basisgewerkschaft erworben, die den alltäglichen Kampf Ihrer GenossInnen gegen prekäre Beschäftigungsverhältnisse und die Vertreibung ärmerer Bevölkerungsschichten infolge der Gentrifizierung mit der Vision einer emanzipierten, freien Gesellschaft verbindet, in der die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen überwunden sein wird.</em></p>
<p>Im aka-Filmclub Uni</p>
<p>Mehr Infos auch hier <a href="https://sabcatmedia.wordpress.com/filme/memoria-viva/">https://sabcatmedia.wordpress.com/filme/memoria-viva/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Seife von bio.me Unterstützung für die selbstverwaltete und besetzte Fabrik in Thessaloniki</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2016/02/02/seife-von-bio-me/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 12:46:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Syndikat]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[vio.me]]></category>
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					<description><![CDATA[Vio.me ist eine Fabrik in Thessaloniki, die Baustoffe herstellte und 2011 von ihren Besitzern verlassen wurde. Die Angestellten, seit über einem Jahr unentlohnt, haben sie in der Folge besetzt. Nachdem Interventionen bei den Ministerien erfolglos geblieben sind, haben sie beschlossen, die Fabrik in Selbstverwaltung unter Arbeiterkontrolle weiterzuführen – und nun... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2016/02/02/seife-von-bio-me/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vio.me ist eine Fabrik in Thessaloniki, die Baustoffe herstellte und 2011 von ihren Besitzern verlassen wurde. Die Angestellten, seit über einem Jahr unentlohnt, haben sie in der Folge besetzt. Nachdem Interventionen bei den Ministerien erfolglos geblieben sind, haben sie beschlossen, die Fabrik in Selbstverwaltung unter Arbeiterkontrolle weiterzuführen – und nun Bio-Putzmittel herzustellen. <span id="more-164"></span></p>
<p>Ihr rechtlicher Status ist nicht gesichert und ihre Hoffnung das mit dem Wahlsieg durch Syriza &#8211; die in der Opposition noch für die Selbstverwaltung und deren Legalisierung war &#8211; haben sich zerschlagen. So kämpfen sie nun auch mit Blockaden gegen die immer wieder angesetzten Zwangsversteigerungs-Terminen.</p>
<p>Mit dem Kauf unterstützt ihr die ArbeiterInnen-Selbstverwaltung und den Kampf gegen die Austeritätspolitik die zu einer breiten Verarmung in Griechenland geführt hat.</p>
<p><strong>Infos:</strong><br />
&#8211; deutsche<a href="http://www.viome.org/p/deutsch.html"> Solidaritätsseite</a><br />
&#8211; Griechenlands berühmte Seifenfabrik braucht internationale Unterstützung: <a href="http://www.graswurzel.net/405/viome.php">Hände weg von Vio.Me</a><br />
&#8211; <a href="http://www.labournet.de/internationales/griechenland/arbeitskaempfe-griechenland/metalleutiki/">labournet</a>:<br />
&#8211; Im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2Fg2akSUvFM">Film</a> <em>„betont ein Arbeiter von Vio.me die Bedeutung der internationalen Solidarität, die sie von besetzten Fabriken in Argentinien erhalten haben – zum Beispiel von der Keramikfabrik Zanon, die unter Arbeiter*innenkontrolle geführt wird. Von den Erfahrungen in Argentinien haben die Arbeiter*innen von Vio.me viel gelernt…”</em></p>
<p><strong>Wo gibt es die Seifen?</strong><br />
Aktuell gibt es die Seifen immer bei unseren Veranstaltungen (→ Homepage), oder schreibt uns eine Mail. Wenn ihr größere Mengen der Seife ordern wollt, meldet euch bei uns!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ArbeitnehmerInnen Selbstmanagement – Erfahrungen, Erkenntnisse und Lehren aus einer besonderen Betriebssituation.</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2011/05/07/arbeitnehmerinnen-selbstmanagement-erfahrungen-erkenntnisse-und-lehren-aus-einer-besonderen-betriebssituation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 May 2011 09:24:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Syndikat]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[WANN &#124; Freitag, 3. Juni, 20Uhr WO &#124; in der Fabrik e.V. (79104 FR, Habsburgerstr.9) (Cafe im Hauptgebäude 1.OG links &#8211; nicht mit der Kneipe im Vorderhaus verwechseln!). Was passiert wenn die Führung eines mittelständischen Unternehmens wegen schwerwiegender Versäumnisse abgelöst wird und die ArbeitnehmerInnen in der Folge sich selbst managen.... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2011/05/07/arbeitnehmerinnen-selbstmanagement-erfahrungen-erkenntnisse-und-lehren-aus-einer-besonderen-betriebssituation/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2016/03/ArbeiterInnenSelbstmanagement.jpg" rel="attachment wp-att-340"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-340 alignleft" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2016/03/ArbeiterInnenSelbstmanagement-212x300.jpg" alt="ArbeiterInnenSelbstmanagement" width="212" height="300" srcset="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2016/03/ArbeiterInnenSelbstmanagement-212x300.jpg 212w, https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2016/03/ArbeiterInnenSelbstmanagement.jpg 220w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /></a>WANN | <b>Freitag, 3. Juni, 20Uhr </b><br />
WO | in der <a href="http://fabrik-freiburg.de">Fabrik e.V.</a> <i>(79104 FR, Habsburgerstr.9)</i><br />
(Cafe im <a href="http://fabrik-freiburg.de/files/werwo.php">Hauptgebäude</a> 1.OG links &#8211; nicht mit der Kneipe im Vorderhaus verwechseln!).</p>
<p>Was passiert wenn die Führung eines mittelständischen Unternehmens wegen schwerwiegender Versäumnisse abgelöst wird und die ArbeitnehmerInnen in der Folge sich selbst managen. Welche Formen von Enscheidungsprozessen bilden sich aus, wie handeln die Werktätigen, wenn sie sich plötzlich selbst &#8218;kontrollieren&#8216; sollen?<br />
Wie gestaltet sich die Verteilung von Ressourcen, wenn &#8218;die da oben&#8216; nicht mehr gefragt werden müssen?</p>
<p>Beschäftigte eines mittelständischen Betriebs verwalten sich seit über einem Jahr selbst. Ihnen obliegen die Entscheidungen, wie die Arbeit formal wie inhaltlich strukturiert wird. Die Missstände der konkreten Arbeitssituation können verändert werden, neue Formen und Wege gesucht werden.</p>
<p><span id="more-339"></span>Bessere Effizienz und nachhaltigere Nutzung der eingesetzten Ressourcen sind ebenso Gegenstand der Entwicklung wie die Verwirklichung von Idealen und die Beseitigung von Ungerechtigkeiten. Bei aller Entscheidungsfreiheit ist eine Größe weiterhin bestimmend für das Geschehen: das Betriebsergebnis &#8211; denn Löhne und Rechnungen wollen jeden Monat bezahlt sein und mancher der gefundenen Ansätze erinnert verflixt an Prinzipien der klasssischen Betriebswirtschaftslehre. Aber auch viel Neues und Ungewöhnliches ist möglich und die Erfahrung, Entscheidungen der eigenen Arbeitssituation selbst treffen zu können, prägt nachhaltig die Atmosphäre.</p>
<p>Der Vortrag will nicht in erster Linie eine ungewöhnliche Sitaution schildern und damit eine Historie berichten, die in dieser Weise wegen ihrer spezifischen Bedingungen wohl nicht wiederholbar ist, Vielmehr geht es darum, aus dem Geschehen Erkenntnisse zu ziehen, die in anderen Situationen der Selbstorganisation und der Selbstermächtigung hilfreich sein könnten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Als eine Gewerkschaft Continental besiegte&#8230;. 7. Mai &#124; 20 Uhr &#124; iz3w</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2011/05/02/als-eine-gewerkschaft-continental-besiegte-7-mai-20-uhr-iz3w/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 09:13:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antikapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskampf]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[WANN &#124; Samstag, 7. Mai, 20Uhr WO &#124; Informationszentrum 3. Welt / iz3w, (in der Aktion Dritte Welt e.V.) Kronenstr. 16a (Hinterhaus), 79100 Freiburg i.Br. WER &#124; Veranstaltet vom iz3w und der Basisgewerkschaft FAU (Freie ArbeiterInnen Union) Freiburg/Allgemeines Syndikat Vier Jahre lang dauerte der Arbeitskampf zwischen dem Konzern Continental und... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2011/05/02/als-eine-gewerkschaft-continental-besiegte-7-mai-20-uhr-iz3w/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2016/03/AlseineGewerkschaftContinentalbesiegte.jpg" rel="attachment wp-att-335"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-335 alignright" src="https://freiburg.fau.org/wp-content/uploads/2016/03/AlseineGewerkschaftContinentalbesiegte-300x212.jpg" alt="AlseineGewerkschaftContinentalbesiegte" width="300" height="212" /></a>WANN | <b>Samstag, 7. Mai, 20Uhr </b><br />
WO | <b><a href="http://www.iz3w.org/">Informationszentrum 3. Welt / iz3w</a></b>, (in der Aktion Dritte Welt e.V.) Kronenstr. 16a (Hinterhaus), 79100 Freiburg i.Br.<br />
WER | Veranstaltet vom <b>iz3w</b> und der <b>Basisgewerkschaft FAU (Freie ArbeiterInnen Union) Freiburg/Allgemeines Syndikat</b></p>
<p>Vier Jahre lang dauerte der Arbeitskampf zwischen dem Konzern Continental und der Arbeiterschaft der mexikanischen Reifenfabrik <i>Euzkadi</i>. Im Januar 2005 wurde den Arbeitern – zusammen mit einem Investor – die Firma übertragen. Aus der Firma <i>Euzkadi</i> wurde die <i>Corporación de Occidente</i>, die ehemalige Euzkadi-Gewerkschaft Sindicato Nacional Revolucionario de Trabajadores Euzkadi (SNRTE) organisierte sich als Kooperative (TRADOCC) und ist bis heute zu 50% Inhaber des Unternehmens.<br />
Über den erfolgreichen Arbeitskampf, die Herausforderungen der Kooperative <i>Corporación de Occidente</i>, die Situation der Arbeitsrechte sowie eine mögliche Übertragbarkeit auf andere Arbeitskämpfe spricht Jesús Torres Nuño, ehemaliger Gewerkschafter, während des Konflikts Verhandlungsführer und heutiger Präsident der Kooperative TRADOCC.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FAU: Anarcho-syndikalistische Basisgewerkschaft &#8211; Wie funktioniert das?</title>
		<link>https://freiburg.fau.org/2010/11/16/fau-anarcho-syndikalistische-basisgewerkschaft-wie-funktioniert-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[faufr3]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 16:12:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Syndikat]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[WANN Freitag 17. Dezember 2010 20 Uhr WO KTS (Basler Straße 103, Freiburg) In dieser Einführungsveranstaltung stellen wir die gewerkschaftliche Praxis der Freien ArbeiterInnen- Union(FAU) anhand kurzer Beispiele vor (Strike-Bike, Arbeitskampf im Kino Babylon Mitte, Ryanair). Wie ist die FAU strukturell- lokal, bundesweit, sowie international- organisiert und vernetzt? Was macht... <a class="continue-reading-link" href="https://freiburg.fau.org/2010/11/16/fau-anarcho-syndikalistische-basisgewerkschaft-wie-funktioniert-das/">Weiter Lesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>WANN Freitag <b>17. Dezember 2010</b> 20 Uhr<br />
WO <a href="http://kts-freiburg.org">KTS</a> <i>(Basler Straße 103, Freiburg)</i></p>
<p>In dieser Einführungsveranstaltung stellen wir die gewerkschaftliche Praxis der Freien ArbeiterInnen-<br />
Union(FAU) anhand kurzer Beispiele vor (Strike-Bike, Arbeitskampf im Kino Babylon Mitte, Ryanair).</p>
<p>Wie ist die FAU strukturell- lokal, bundesweit, sowie international- organisiert und vernetzt? Was macht eine syndikalistische Gewerkschaft überhaupt aus? Warum ist die FAU nicht einfach eine weitere Gewerkschaft, sondern funktioniert fundamental anders als DGB &amp; Co?<br />
Warum Basisautonomie, direkte Aktion und Förderalismus? Warum geben wir uns nicht mit kleinen Verbesserungen zufrieden, wollen auf diese aber auch nicht verzichten?<br />
Warum wir eine andere (libertäre) Kultur im Miteinander anstreben und leben wollen?<br />
Warum wir in unserer Gewerkschaft den Keim für eine andere Gesellschaft legen wollen, indem wir sie dort vorwegnehmen?- all das soll erklärt und diskutiert werden.<br />
Zu Beginn gibt es einen etwa 40-minütigen Vortrag; dazwischen und danach Diskussion.</p>
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