Wie Arbeitssklaven unseren Wohlstand schaffen: UNSICHTBARE HÄNDE

Sklaverei ist heute erschreckend aktuell und weltweit ein boomendes Geschäft, denn ohne Sklavenarbeit wäre ein Großteil unserer Produkte, die wir im Alltag konsumieren erheblich teurer.

Mittwoch 16. März 20 Uhr
Strandcafe (Adlerstr. 12)
Nicht die „unsichtbare Hand des Marktes“ produziert Produkte, sondern Menschen und ihre billige Arbeitskraft im Verborgenen – es sind ihre unsichtbare Hände.

Und als Lesetipp zum Thema ein Graphic Novel: Ville Tietäväinen „Unsichtbare Hände“

Start 20:15 Uhr mit Film (45 Min.) + Diskussion

RDL Unsichtbare Hände

[ssba]