Los geht’s für den 8. März in Freiburg!

Unser Feminismus bleibt …
… antirassistisch, antikapitalistisch, international und vor allem solidarisch!

Deshalb gehen wir auch in diesem Jahr am 8. März – dem internationalen Frauen*kampftag wieder auf die Straße. In langer Tradition und mit vielen feministischen, antirassistischen und antikapitalistischen Bewegungen weltweit, wollen wir die Gleichberechtigung der Geschlechter und neue gesellschaftliche Konzepte erstreiten. Denn es zeigt sich immer noch deutlich, wie notwendig eine konsequente feministische Perspektive und ein gemeinsamer solidarischer Kampf sind und bleiben.

Übersetzungen des Aufrufes in verschiedenen Sprachen findet ihr hier – die auch regelmäßig ergänzt werden. Fühlt euch eingeladen diese gerne unter Freund*innen, Bekannten, in der Familie, am Arbeitsplatz oder in Sozialen Netzwerken zu verbreiten.

Wir laden euch außerdem herzlich ein die eine oder andere Veranstaltung aus dem vielseitigen Angebot zu besuchen. Diese findet ihr unter Termine. Der Eintritt ist kostenfrei. Wer aber trotzdem etwas beisteuern möchte, darf natürlich gerne etwas spenden.

Und nicht zuletzt freuen wir uns euch auf der Straße zu sehen!

Mehr Infos unter 8maerzfr.tk

Tarifeinheitsgesetz: Der kalkulierte Verfassungsbruch?

Die Freie Arbeiterinnen- und Arbeiterunion (FAU) begrüßt die aktuelle Überprüfung des umstrittenen Tarifeinheitsgesetzes (TEG) durch den ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe. Die Verfassungsbeschwerde hatten der Marburger Bund, die Pilotenvereinigung Cockpit und der Deutsche Journalistenverband gegen das Gesetz eingelegt.

Das TEG ist seit seiner Planung durch das Bundesarbeitsministerium unter Führung von Andrea Nahles (SPD) und seiner Verabschiedung 2015 höchst umstritten. Es sieht vor, dass nur der Tarifvertrag der größten Gewerkschaft im Betrieb in Kraft tritt. Kleineren Gewerkschaften wird dadurch die Möglichkeit des Arbeitskampfmittels Streik genommen.

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15.12. | 20:00 | Cafe in der KTS: Kämpfen für Freiheit – Einführung in den Anarchistischen Kommunismus

Wie können wir jetzt und heute für eine freie Welt kämpfen? Lohnt sich dieser Kampf überhaupt? Hat er in der Geschichte Erfolge gehabt?
Positive Antworten auf diese Fragen finden sich in der Broschüre „Introduction to Anarchist Communism“ der Anarchist Federation UK, die hier inhaltlich vorgestellt wird.

Alles was wir heute haben, wurde erkämpft. Nur wurden die Kämpfe immer wieder vereinnahmt und für eine neue Form von Herrschaft verwendet.
Wenn wir den Kampf für das gute Leben für Alle erfolgreich weiterführen wollen, müssen wir dieser Vereinnahmung vorbeugen!

Link zur Broschüre (Englisch): https://afed.org.uk/short-intro/ (Deutsch): http://akom.blogsport.de/einfuehrung-in-den-anarchistischen-kommunismus-beta-version/

Aufnahme des Vortrags in Freiburg

Eine gemeinsame Veranstaltung des Infoladen Freiburgs, der FAU und des Arbeita Bildungs Vereins am 15.12. | 20:00 | Cafe in der KTS

Poesie der Subversion - fallen oder fliegen 8.10.2016 KTS: Solikonzert für die FAU mit den Früchten des Zorns

 

Plakat A3 Früchte des Zorns 2016_ Früchte des Zorns ist eine Band, ein linksradikales Kollektiv. Unsere Musik ist die Poesie der Subversion. Unser Gesang ist der Gesang der Verweigerung, der Revolte und des Aufbruchs.

Unsere Lieder sind voll Wut, Trauer und Sehnsucht nach einem besseren Leben.

Wir wollen uns nicht mit den Verhältnissen arrangieren. Wir wollen das Schöne und Lebendige, jetzt, sofort und ohne Kompromisse.

Wir wollen die soziale Revolution, und es ist nichts peinlich daran, darüber zu reden und davon zu träumen.

 

Die FAU (Freie Arbeiter★innen Union) Freiburg ist  eine antikapitalistische und selbstorganisierte
anarcho-syndikalistische Gewerkschaft:

★ Offenes Treffen: am 3. Freitag im Monat ab 20 Uhr  im Café der Fabrik e.V. (Habsburgerstr. 9 im Hauptgebäude 1. OG links – nicht mit der Kneipe im Vorderhaus verwechseln!)

★ Gewerkschaftliche Beratung: am 1. Donnerstag im  Monat 20-21 Uhr im Strandcafé (Grether-Gelände,  Adlerstr. 12)

Equal Pay für LeiharbeiterInnen! ... MitunterzeichnerInnen gesucht!: Gewerkschaftsübergreifende Kampagne: Diskriminierende Tarifverträge ersatzlos kündigen!

bildAuch wir haben den nun gewerkschaftsübergreifenden Offenen Brief unterschrieben. Wir hatten bereits 2009 einen Offener Brief an die Gewerkschaften des DGB: Leiharbeit nicht verbessern – sondern abschaffen! geschrieben. Mehr was wir gegen Leiharbeit gemacht haben findet ihr hier und bei der FAU Kampagnen Seite: http://leiharbeit-abschaffen.de.   Weiter lesen „Equal Pay für LeiharbeiterInnen! … MitunterzeichnerInnen gesucht!: Gewerkschaftsübergreifende Kampagne: Diskriminierende Tarifverträge ersatzlos kündigen!“

Di. 19.07.2016 20 Uhr KTS: Gefangenen-Gewerkschaft und Gefangenenkampf praktisch. Gespräch mit Ex-Gefangenen.

Die inhaftierten Arbeiter_innen und  ihre Kämpfe werden durch die  Knastmauern und die Ignoranz der  Medien vom Rest der Gesellschaft  isoliert. Das haben wir zuletzt in Bezug auf die  Repression gegen die Gefangenen-Gewerkschaft  GG/BO in der JVA Untermaßfeld oder den  Hungerstreik der Gefangenen in der JVA Butzbach  gemerkt. Eine unserer Aufgaben besteht also darin,  die Situation in den Knästen bekannt zu machen,  den Gefangenen eine Stimme zu geben und über  ihre Kämpfe zu informieren. Weiter lesen „Di. 19.07.2016 20 Uhr KTS: Gefangenen-Gewerkschaft und Gefangenenkampf praktisch. Gespräch mit Ex-Gefangenen.“

20.07.2016 20 Uhr Strandcafe: Vor 80 Jahren – „Die Utopie leben! Der Anarchismus in Spanien“

Ab dem 19. Juli 1936, vor nun 80 Jahren, kam es zeitgleich mit dem Kampf gegen den faschistischen Franco-Putsch, in weiten Teilen Spaniens zu einer sozialen Revolution, deren stärkste Kraft die AnarchistInnen waren.

20. Juli 20 Uhr Strandcafe (Adlerstr. 12)

Hier eine Literaturliste (wer Ergänzungen hat gerne an uns)

Im Rahmen eines FAU-Filmabends zum 80. Jahrestags der Sozialen Revolution in Spanien zeigen wir den Film „Vivir la Utopia“ am 20.Juli 2016 um 20 Uhr im  Strandcafé im Grether Gelände. Weiter lesen „20.07.2016 20 Uhr Strandcafe: Vor 80 Jahren – „Die Utopie leben! Der Anarchismus in Spanien““

Rede: Solidarität mit den Kämpfenden in Frankreich!

Rede gehalten am 18.06. bei der Kundgebung: Solidarität mit den Kämpfenden in Frankreich! in Freiburg.

Seit drei Monaten gibt es in Frankreich vielfältige und beharrliche Proteste gegen ein neues Arbeitsgesetz, das Loi Travail. Die Herrschenden versprechen sich von diesem Gesetz eine Flexibilisierung des Arbeitsmarktes. Sie versprechen sich niedrigere Arbeitslosenzahlen. Dabei ist vollkommen unklar, ob so wirklich mehr Lohnarbeitsbetroffene und Ausbeutungsplätze geschaffen werden. Klar ist nur: in der Sprache der Herrschenden bedeutet „flexibel“ willkürliche Verfügung über Arbeitszeit; „flexibel“ heißt unbezahlte Mehrarbeit; „flexibel“ heißt Erleichterung von Kündigungen. „Flexibel“ heißt: je nach Markt- und Auftragslage, „flexibel“ heißt: durch einfache Betriebsvereinbarungen auferlegt, an allen Gewerkschaften vorbei. Viele Menschen auf Frankreichs Straßen antworten darauf: Diese Flexibilität wollen wir nicht! Eure Ausbeutungsplätze wollen wir nicht! Weiter lesen „Rede: Solidarität mit den Kämpfenden in Frankreich!“

Geht nicht, gibt’s nicht! : Gewerkschaftliche Organisierung im Niedriglohnbereich, am Beispiel der Industrial Workers of the World in New York

Freitag 13. Mai 20 Uhr

Cafe in der FABRIK e.V. (Habsburgerstr. 9 im Hauptgebäude 1.OG links – nicht mit der Kneipe im Vorderhaus verwechseln!)

Der allgemeinen Verschlechterung der Lebenslage für alle Lohnabhängigen in der BRD der letzten 25 Jahre konnten die Mainstream Gewerkschaften wie der DGB nichts entgegensetzen – und wollten es eigentlich auch nicht so richtig. Aber auch von linker (gewerkschaftlicher) Seite waren die Versuche, dem etwas entgegen zu setzen, begrenzt.  Weiter lesen „Geht nicht, gibt’s nicht! : Gewerkschaftliche Organisierung im Niedriglohnbereich, am Beispiel der Industrial Workers of the World in New York“