FAU – Wie geht das? | 29. Mai 2012 20 Uhr

Einführung in die Arbeits- und Funktionsweise der Gewerkschaft Freie ArbeiterInnen Union

FAU_in_FahrtIn einer kurzen Präsentation erklären wir euch unsere Ideale und unsere Organisationsstruktur und zeigen anhand einiger Fallbeispiele wie wir für bessere Lebensbedingungen unserer GenossInnen kämpfen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit über Sinn und Unsinn unseres Konzepts zu diskutieren sowie unsere Gewerkschaftliche Beratung in Anspruch zu nehmen.
Kontakt: faufr@fau.org

Di. 29. Mai 2012 20 Uhr Fabrik-Cafe
in der Fabrik e.V. (Habsburgerstr.9)
(Cafe im Hauptgebäude 1.OG links – nicht mit der Kneipe im Vorderhaus verwechseln!).

Mehr als nur Gewerkschaft | freiburg.fau.org

Widerstand lässt sich nicht ausgrenzen!

FAU_in_FahrtIm Laufe eines herkömmlichen Verwaltungsverfahrens lud der Freiburger DGB-Vorsitzende Jürgen Höfflin die Basisgewerkschaft FAU Freiburg von der 1. Mai Veranstaltung am Stühlinger wieder aus, nachdem er am 17. April zunächst eine Zusage erteilt hatte. Begründet wurde dieser Schritt gegenüber dem Freien Radio Dreyeckland damit, dass FAU Mitglieder dazu aufriefen, Gewerkschaften des Dachverbandes zu verlassen. Aus gut unterrichteter Quelle wurde inzwischen bekannt, dass als eigentlicher Initiator für die Absage der 1. Bevollmächtigte der IG Metall verantwortlich ist.
Nachdem bekannt wurde, dass der Freiburger Verwaltungsapparat um den 1. Mai seinerseits eine Repressionswelle losgetreten hat, – ersichtlich an der erneuten Umstellung der Gartenstraße 19 am 28. April und des Verbot des „Straßenfestes im Grün“ am Nachmittag des 1. Mai, mehren sich in der Stadt die Hinweise, dass für diese Verwerfungen eine weitere Ursache naheliegt: Die Einladung des Vorsitzenden der „Grünen Junta“ Winfried Kretschmann zur DGB-Veranstaltung. Große Teile der Basis hatten auf die Entscheidung des DGBs, den „grünen Arbeiterführer“ als Hauptredner einzuladen, – mit Unverständnis reagiert.

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FAU – Wie geht das?

Einführung in die Arbeits- und Funktionsweise der Gewerkschaft Freie ArbeiterInnen Union

FAU_WiegehtdasZum Auftakt unserer gewerkschaftlichen Beratung wollen wir uns vorstellen.

In einer kurzen Präsentation erklären wir euch unsere Ideale und unsere Organisationsstruktur und zeigen anhand einiger Fallbeispiele wie wir für bessere Lebensbedingungen unserer GenossInnen kämpfen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit über Sinn und Unsinn unseres Konzepts zu diskutieren sowie unsere Gewerkschaftliche Beratung in Anspruch zu nehmen.
Kontakt: faufr@fau.org

Do. 5. Januar 2012 20-21h Strandcafé
Grether-Gelände, Adlerstr. 12

Mehr als nur Gewerkschaft | freiburg.fau.org

Arbeit in Würde – Nähkooperative Nueva Vida Fair Trade Zone in Nicaragua| 02.11.11 | 20 Uhr | Cafe Velo

Maria Elena Medina Vallejos ist Mitglied der Nähkooperative Nueva Vida Fair Trade Zone in Nicaragua und im Bereich Export und Verkauf tätig. Sie wird über die Geschichte der Kooperative, über Arbeitsbedingungen und Herausforderungen eines selbstverwalteten Betriebes in Nicaragua berichten. Seit 2001 wird in der selbstverwalteten Fabrik Kleidung aus Bio-Baumwolle unter fairen Arbeitsbedingungen produziert. Die Fair Trade Zone ist die erste Freihandelszone der Welt, die den ArbeiterInnen gehört. Gebäude und Maschinen sind Eigentum der Mitglieder der Kooperative, die sich selbst als ‚owner workers‘ bezeichnen. Dies ermöglicht ihnen faire und existenzsichermde Löhne weit über dem gesetzlichen Mindestlohn und gleichberechtigte Entscheidungen im Kollektiv.

Mittwoch, 2. November 2011, 20 Uhr
Café Velo, Wentzingerstraße 15, 79106 Freiburg

Unterstützt von:
Eine Welt Forum Freiburg,
Freie Arbeiterinnen- und Arbeiterunion (FAU) Freiburg,
Informationszentrum 3. Welt (iz3w),
KauFRausch,
Radio Dreyeckland,
Weltladen Gerberau,
Wiwili e.V.,
zündstoff . – global streetwear

‚Recht auf Stadt‘ Film-Abend | 31.10. | 20 Uhr | Strandcafe

Im Rahmen der ‚NOvember-Party‘ im Strandi

WANN | Montag, 31. Oktober, 20Uhr
WO | im Strandcafe (FR, Adlerstr. 12)

Im ersten Teil wollen wir kurze Filme zur aktuellen Miet- und Wohnraumauseinandersetzungen in verschiedenen Städten zeigen.

Im zweiten Teil wird es praktischer!
Wir wollen eine kurze Darstellung geben über selbstorganisierten Widerstand von Wohnungssuchenden und MieterInnen. Handeln wird es von MieterInnenstreiks, solidarischen Initiativen gegen Zwangsräumungen, „Fette Mieten“ Partys, um z. B. die Selbstherrlichkeit von WohnungseigentümerInnen ins Absurde zu spiegeln.

Und in Freiburg?

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