Appell des „Solidaritätskomitees für gewerkschaftliche Freiheit“

Aus Anlass Berliner Gerichtsbeschlüsse gegen die anarchosyndikalistische Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union Berlin (FAU) haben Betriebs- und Gewerkschaftsaktivist/innen sowie Bürgerrechtler/innen am Freitag in Berlin ein „Solidaritätskomitee gewerkschaftliche Freiheit“ gebildet. Das Solidaritätskomitee hat nun einen Appell „Für die Verteidigung des Koalitionsrechts – Aufhebung des Verbots gewerkschaftlicher Betätigung für die FAU Berlin“ verabschiedet.

Unterschriften werden gesammelt über die Kontaktadresse des Solidaritätskomitees für gewerkschaftliche Freiheit: koalitionsfreiheit@googlegroups.com

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Achtung LeiharbeiterInnen mit CGZP Tarif!

CGZPDas Internetforum chefduzen.de hat in Verbindung mit dem Büro von Günter Wallraff den Rechtsanwalt Prof. Dr. Rüdiger Knaup mit Sitz in Bochum dafür gewinnen können, die LeiharbeiterInnen, die vom Tarifvertrag der CGZP betroffen sind oder waren, vor Gericht zu vertreten.

Jeder Leiharbeiter, jede Leiharbeiterin -deutschlandweit- kann sich an die Kanzlei wenden. Sinn der Aktion ist es, rechtzeitig eure Ansprüche zu sichern. Weiter Lesen

Basisgewerkschaft – Verboten!

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FAU Berlin darf sich nicht mehr Gewerkschaft nennen. (Sonderseite zum Gewerkschaftsverbot)

Der Freien ArbeiterInnen Union Berlin (FAU) wurde am 11.12.2009 per einstweiliger Verfügung vom Landgericht Berlin verboten, sich als Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft zu bezeichnen. Dies ist der Höhepunkt einer Reihe von Versuchen der Neuen Babylon Berlin GmbH juristisch gegen die stärkste und aktivste Arbeitnehmervereinigung im Betrieb vorzugehen.

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Vom Arbeitsamt zu den Sklaventreibern, Stadtrundgang gegen Leiharbeit

Die FAU Freiburg und das Aktionsbündnis „Leiharbeit abschaffen“, dem sich die Rätekommunisten der „La Banda Vaga“, die Gruppe „Zuviel Arbeit“ und Einzelpersonen angeschlossen haben, organisierte im Rahmen der Kampagnenwoche einen Stadtrundgang in Freiburg (24.9.09).

„Vom Arbeitsamt zu den Sklaventreibern, Stadtrundgang gegen Leiharbeit“.
Bei der Auftaktveranstaltung vor der Agentur für Arbeit versammelten sich 20 Menschen. Mit Transparenten und Lautsprecherwagen wurde auf die Zusammenarbeit der Arge mit den sogenannten Premiumkunden, den Menschenhändlern und Leihbuden, aufmerksam gemacht. Viele Erwerbslose bekundeten Zustimmung zu unserer Aktion. Danach ging es direkt zu Manpower und Randstad. Bei beiden Unternehmen wurden die Machenschaften der Sklavenhalter dargestellt.

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