Schocktherapie! – Zur Lage in Griechenland

Schocktherapie_GriechenlandEs berichtet Ralf Dreis, FAU-Frankfurt. Der Griechisch-Übersetzer und freie Journalist schreibt seit Jahren für die linke und anarchistische Presse über das politische Geschehen in Griechenland. Zwischen 1996 und 2001 in der anarchistischen Bewegung Thessaloníkis aktiv, pendelt er seitdem zwischen Deutschland und Griechenland.

WANN | Freitag 27. Jan. 2012 20 Uhr
WO | KTS (Basler Straße 103, Freiburg)

Mobi zur Demo: M31 – Europäischer Aktionstag gegen den Kapitalismus – 31. März 2012 www.march31.net

Zwei Jahre kapitalistische Kahlschlagspolitik in Griechenland …
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Arbeit in Würde – Nähkooperative Nueva Vida Fair Trade Zone in Nicaragua| 02.11.11 | 20 Uhr | Cafe Velo

Maria Elena Medina Vallejos ist Mitglied der Nähkooperative Nueva Vida Fair Trade Zone in Nicaragua und im Bereich Export und Verkauf tätig. Sie wird über die Geschichte der Kooperative, über Arbeitsbedingungen und Herausforderungen eines selbstverwalteten Betriebes in Nicaragua berichten. Seit 2001 wird in der selbstverwalteten Fabrik Kleidung aus Bio-Baumwolle unter fairen Arbeitsbedingungen produziert. Die Fair Trade Zone ist die erste Freihandelszone der Welt, die den ArbeiterInnen gehört. Gebäude und Maschinen sind Eigentum der Mitglieder der Kooperative, die sich selbst als ‚owner workers‘ bezeichnen. Dies ermöglicht ihnen faire und existenzsichermde Löhne weit über dem gesetzlichen Mindestlohn und gleichberechtigte Entscheidungen im Kollektiv.

Mittwoch, 2. November 2011, 20 Uhr
Café Velo, Wentzingerstraße 15, 79106 Freiburg

Unterstützt von:
Eine Welt Forum Freiburg,
Freie Arbeiterinnen- und Arbeiterunion (FAU) Freiburg,
Informationszentrum 3. Welt (iz3w),
KauFRausch,
Radio Dreyeckland,
Weltladen Gerberau,
Wiwili e.V.,
zündstoff . – global streetwear

Demo: Wem gehört die Stadt? | 29.10.11 | 14 Uhr | Bertoldsbrunnen

WemgehoertdieStadtGegen Verdrängung. Mieten stoppen. Eine Stadt für Alle.

Demonstration am 29.10.2011 für eine sozial-gerechte und ökologische Perspektive | 14 Uhr Bertoldsbrunnen

„Freiburg ist so teuer, weil es attraktiv ist, sorry, das ist eben Marktwirtschaft“ (Badische Zeitung vom 18. April 2011).
So sieht der grüne Oberbürgermeister Salomon „seine“ Stadt…

Doch in einer marktwirtschaftlich organisierten Stadt ist kein Platz für alle: Der öffentliche Raum wird kommerzialisiert und überwacht, der Nahverkehr wird teurer, Mieten steigen und Menschen mit geringem Einkommen werden an den Stadtrand oder ins Umland verbannt. So greift das Prinzip der Verdrängung, wissenschaftlich auch Gentrifizierung genannt, um sich: Studis, Azubis, Alleinerziehende, Renter_innen, Migrant_innen, Alternative und Hartz IV-Empfänger_innen müssen in Freiburg ebenso wie in anderen Städten den Besserverdienenden weichen.

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Es ist keine Krise! Es ist das System! | 15.10.2011 | Karlsruhe

EsistdasSystem“Es ist nicht die Krise – es ist das System!”
“Grenzenlose Solidarität statt kapitalistischem Überlebenskampf!”

15. Oktober 2011 – 16 Uhr
Karlsruhe – Werderplatz

Zugtreffpunkt Freiburg: HBF | 12:45 | Gleis 2 (Abfahrt: 13:07, Ankunft: 14:48)
http://esistdassystem.blogsport.de
www.a-netz.org

In der griechischen Bevölkerung wächst die Wut: Demonstrationen, Streiks, Besetzungen. Seit der Ankündigung der Sparmaßnahmen durch die griechische Regierung und der EU traten zum wiederholten Male tausende Menschen auf die Straße, um ihren Unmut darüber kund zu tun.

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Gegen Lagerunterbringung, Abschiebehaft, Abschiebungen von Flüchtlingen – Stoppt die organisierte Unmenschlichkeit

Aufruf zur Demonstration am 24. September 2011, 12.00 Uhr,
Ort: Planken, gegenüber Wasserturm in Mannheim

Politische Verfolgung, Krieg, Hungersnot, Umweltkatastrophen, Menschenrechtsverletzungen, Frauenunterdrückung: Die Ursachen für die Flucht sind vielfältig, aber immer wird die Flucht als letzter Ausweg in einer Existenz- und lebensbedrohenden Situation gesehen. Die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse in den Herkunftsländern der Flüchtlinge sind meist eng verknüpft mit der Politik und den strategischen und wirtschaftlichen Interessen der Industriestaaten. Der Kampf um Rohstoffe und Märkte, das Streben nach Profit, und die Durchsetzung der wirtschaftlichen und strategischen Interessen auch mit dem Mittel des Krieges, führen für immer mehr Menschen weltweit zu Armut und Entrechtung und beraubt sie ihrer Lebensperspektive.
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