Als eine Gewerkschaft Continental besiegte…. 7. Mai | 20 Uhr | iz3w

AlseineGewerkschaftContinentalbesiegteWANN | Samstag, 7. Mai, 20Uhr
WO | Informationszentrum 3. Welt / iz3w, (in der Aktion Dritte Welt e.V.) Kronenstr. 16a (Hinterhaus), 79100 Freiburg i.Br.
WER | Veranstaltet vom iz3w und der Basisgewerkschaft FAU (Freie ArbeiterInnen Union) Freiburg/Allgemeines Syndikat

Vier Jahre lang dauerte der Arbeitskampf zwischen dem Konzern Continental und der Arbeiterschaft der mexikanischen Reifenfabrik Euzkadi. Im Januar 2005 wurde den Arbeitern – zusammen mit einem Investor – die Firma übertragen. Aus der Firma Euzkadi wurde die Corporación de Occidente, die ehemalige Euzkadi-Gewerkschaft Sindicato Nacional Revolucionario de Trabajadores Euzkadi (SNRTE) organisierte sich als Kooperative (TRADOCC) und ist bis heute zu 50% Inhaber des Unternehmens.
Über den erfolgreichen Arbeitskampf, die Herausforderungen der Kooperative Corporación de Occidente, die Situation der Arbeitsrechte sowie eine mögliche Übertragbarkeit auf andere Arbeitskämpfe spricht Jesús Torres Nuño, ehemaliger Gewerkschafter, während des Konflikts Verhandlungsführer und heutiger Präsident der Kooperative TRADOCC.

Gewerkschaftsfreiheit (A) statt Arbeitsfront!

Der Kampf für umfassende gewerkschaftliche Aktionsfreiheit und gegen die gemeinsame Initiative von DGB und BDA zur Einschränkung des Streikrechts stand im Mittelpunkt der Frühjahrskampagne des Allgemeinen Syndikats de

Vor einer vorwiegend jungen Zuhörerschaft am 8. April im Fabrik Café berichtete die Aktivistin Dörthe Stein der FAU Frankfurt und der bundesweiten FAU-Arbeitsgruppe – „Finger weg vom Streikrecht“ vom gemeinsamen Vorstoß von DGB und BDA die Gewerkschaftsfreiheit zu beschränken. Dies geschah als Reaktion auf das Urteil des 10. Senats des Bundesarbeitsgerichtes vom 23. Juni 2010, das für die Tarifpluralität sogenannter Spartengewerkschaften votierte.
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MieterInnenkämpfe? Unsere Antwort: Solidaritätsfond!

Die Wohnungspolitik der Stadt Freiburg ist ein stadtweit diskutiertes Desaster. Hier sind es zurzeit die Grünen und die CDU, die über den Beschluss des neuen Mietspiegels (.pdf) im Gemeinderat und den daraus resultierenden Gewinnen der Freiburger Stadtbau immer mehr die Haushalte vieler FreiburgerInnen belasten.

Ähnlich agieren die Sauer Immobilien, die etwa westlich der Merzhauser Straße luxussanieren, um angestammte MieterInnen zu verdrängen, während anderswo in J.“Sauerland“ dringend notwendige Reparaturen nicht stattfinden, die Mieten jedoch nichtsdestotrotz um 13 – 17 % erhöht werden.

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Recht auf Stadt – Soliparty mit Film 25. März KTS

Unter dem Stichwort „Right to the City – Recht auf Stadt“ organisieren sich weltweit neue Protestbewegungen, die gegen die vorherrschende Ökonomisierung sämtlicher Lebensbereiche sich zur Wehr setzten.
Gegen Gentrifizierung, Aufwertung und Verdrängung hilft nur eins sich zu organisieren und zu feiern!
Mit dieser Soli-Party wollen wir selbstorganisierte Mietenkämpfe, Aktivitäten rund um das „Recht auf Stadt“ in Freiburg unterstützen, wie – par example – die kürzlich von der von der Stadtbau verklagten MieterInnen die die „Dreistigkeit“ besaßen sich zu weigern, ihre Mieterhöhungen zu akzeptieren! Ein Teil vom Erlös der Party ist für euch – RESPECT IS DUE!
Darüber hinaus wollen wir einen Solidaritätsfond für Mietkämpfe installieren.

WANN Freitag 25. März 2011 ab 20 Uhr
WO KTS (Basler Straße 103, Freiburg)

20 Uhr Film Empire St. Pauli
„Die Leute raus – Mieten hoch – Bumm – ganz normal Kapitalismus oder wie sagt man“ ein Dokumentarfilm von Irene Bude und Olaf Sobczak über Gentrifizierung im Hamburger Stadtteil St. Pauli. www.empire-stpauli.de
Ebenso gibt es die neue Direkte Aktion (DA) zum Themenschwerpunkt „Miet- und Wohnraumkämpfe“

22 Uhr Party
Und dazu gibt`s wohl kaum einen passenderen Soundtrack als den „KlassenkampfRap“ von Brachiallyriker Holger Burner, supported by Enraged Minority (Streetpunk vom feinsten) – Brauch mensch eigentlich nix mehr zu zu sagen!

Abfeiern against Gentrifidingsbums!