‚Recht auf Stadt‘ Film-Abend: Wohnen im Kapitalismus – das können wir uns nicht mehr leisten!

Im Rahmen der Anarch@-Syndikalistische – Kneipe (Gartenstraße 19) 14.1.2011 18 Uhr
Film Beginn: 19.30 Uhr (pünktlich!)

Freiburg ist die teuerste Mietenstadt in Deutschland. Gemessen am Einkommen geben die Freiburger*Innen 44% ihres zur verfügungstehendes Einkommen für die Wohnung, das Zimmer aus. Das heißt gerade jene mit niedrigem Einkommen bezahlen weit mehr als 50%.
Die Mieten steigen auch außerhalb Freiburgs – Wohnraum unterliegen im Kapitalismus zwängen der Verwertungs- und Profitlogik – in einigen Ballungsgebieten sind die Wohnungsmieten derzeit so hoch, dass es zu einem starken Verdrängungswettbewerb kommt.

Flyer

Dazu zeigen wir zwei Filme:

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BAG erklärt CGZP-Leiharbeitstarifverträge für unwirksam

Seit SPD und Grüne im Jahr 2003 alle Beschränkungen in der Leiharbeit beseitigt haben, ist die Zahl der Menschen, die von Leihfirmen auf dem Markt vermietet werden, von 300.000 auf 900.000 (2010) gestiegen. Viele von ihnen wurden von den Arbeitsagenturen gezwungen, sich von den Menschenhändlern für Niedriglöhne vermieten zu lassen. LeiharbeiterInnen verdienen im Schnitt 30% weniger als ihre KollegInnen bei den Entleihfirmen. Eine Ursache für die Dumpinglöhne waren die Gefälligkeitstarifverträge der Christlichen Gewerkschaften.

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FAU: Anarcho-syndikalistische Basisgewerkschaft – Wie funktioniert das?

WANN Freitag 17. Dezember 2010 20 Uhr
WO KTS (Basler Straße 103, Freiburg)

In dieser Einführungsveranstaltung stellen wir die gewerkschaftliche Praxis der Freien ArbeiterInnen-
Union(FAU) anhand kurzer Beispiele vor (Strike-Bike, Arbeitskampf im Kino Babylon Mitte, Ryanair).

Wie ist die FAU strukturell- lokal, bundesweit, sowie international- organisiert und vernetzt? Was macht eine syndikalistische Gewerkschaft überhaupt aus? Warum ist die FAU nicht einfach eine weitere Gewerkschaft, sondern funktioniert fundamental anders als DGB & Co?
Warum Basisautonomie, direkte Aktion und Förderalismus? Warum geben wir uns nicht mit kleinen Verbesserungen zufrieden, wollen auf diese aber auch nicht verzichten?
Warum wir eine andere (libertäre) Kultur im Miteinander anstreben und leben wollen?
Warum wir in unserer Gewerkschaft den Keim für eine andere Gesellschaft legen wollen, indem wir sie dort vorwegnehmen?- all das soll erklärt und diskutiert werden.
Zu Beginn gibt es einen etwa 40-minütigen Vortrag; dazwischen und danach Diskussion.

Kapitalismus wegtanzen! – FAU Soli-Fest

FAU-Soli- Fest
WANN Sa 30. Oktober 2010 ab 20 Uhr
WO KTS (Basler Straße 103, Freiburg)

Alles muss mensch selber machen – auch Soli-Feste!!

Für die soziale Revolution brachen wir heute Geld, damit wir es morgen abschaffen können. Auch die soziale Revolution ist nicht umsonst!
Die anarchosyndikalistische Basisgewerkschaft Freie ArbeiterInnen Union (FAU) Freiburg lädt zur Soli-Party ein. Die Kohle brauchen wir für Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen, Flugis, zur Unterstützung von Arbeitskämpfen, Streiks und Streikkassen, internationale Solidaritäts- und Boykottkampagnen, Direkte Aktionen und den finalen Generalstreik.

Für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen!
Wir kriegen nur wofür wir kämpfen!

Der Abend beginnt ab 20 Uhr mit dem Film Vivir la utopía! – Die Utopie leben!

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Wohnraum-Polit-Rad-Rally

Fahraddemo gegen Wohnungsnot im Kapitalismus und Freiburg

Wohnen im Kapitalismus – Wohnen in Freiburg

Freitag, 15.10.2010 – 18 Uhr ab Stadttheater

Für einige wenige bedeutet das Rendite und Komfort
Für die allermeisten bedeutet das Ausgrenzung, Entmündigung und Ausbeutung

Am Freitag werden wir mit unseren Rädern durch Freiburg radeln!

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